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	<title>earthwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-30T16:54:16Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Peyo2022&amp;diff=831</id>
		<title>Cit:Peyo2022</title>
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		<updated>2026-04-03T06:35:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: Auch wenn dies keine wissenschaftliche Literatur ist, ist dieser Comic doch für das Thema Wünschelrute, Erdstrahlen, Radiästhesie interessant. In diesem Comic geht es auch um das Wünschelrutengehen und wie man mit der Wünschelrute Wasser findet. Wer also jüngeren Menschen einmal auf eine nette Art die Welt eines Rutengängers näher bringen möchte, für den ist dieses Buch sehr geeignet. Darüber hinaus geht es auch um Kräuterheilkunde, Wetterfühligkeit und Wetterkunde sowie der gemeinschaftliche Umgang mit einer Wetterkatastrophe. Text: Alain Jost &amp;amp; Thierry Culliford, Zeichnungen: Alain Maury, Farben: Nine Culliford&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Deveraux2000&amp;diff=830</id>
		<title>Cit:Deveraux2000</title>
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		<updated>2026-04-02T18:44:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: In dem Buch stellt Devereux die geschichtliche Entwicklung der Geomantie bzw. der Würdigung der Erde durch die früheren Völker vor. Er gibt viele Beispiele, nicht nur aus Europa, bei denen die Menschen bestimmte Orte kulturell genutzt haben. Er gibt aber auch einige Beschreibungen von Hintergünden, z.B. Astronomie, heilige Geometrie bzw. Goldener Schnitt und Erdstrahlen, warum und wie die besonderen Orte ausgewählt und genutzt wurden. Mit sehr vielen Quellennachweisen und einer entsprechenden umfangreichen Literaturliste belegt er seine Aussagen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Sheldrake1996&amp;diff=829</id>
		<title>Cit:Sheldrake1996</title>
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		<updated>2026-04-02T18:42:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: Mit dem Untertitel &amp;quot;Das Geheimnis der Entstehung der Formen in der Natur&amp;quot; wird nur ein Teil des Buchinhalt näher beschrieben. In dem Buch von Cheldrake, der nicht nur als Professor der Philosophie an der Uni in Cambridge tätig war, sondern der auch Dr. der Biochemie und Zellbiologe war, stellt er sein Erklärungsmodell der morphogenetischen Felder vor. Mit seiner Idee der morphogenetischen Felder erklärt er nicht nur viele parallele Entwicklungen in der Formgestalt der belebten Natur, sondern auch die parallelen kognitive Entwicklungen in der Natur und beim Menschen bis zu dem Phänomen der parallelen Veränderungen bei Kristallen. Seine These belegt er mit vielen wissenschaftlichen Studien, die er teilweise selbst durchgeführt hat. Im indischen Kulturraum wird seine Idee auch mit dem Sanskritwort der &amp;quot;Akasha&amp;quot;-Chronik beschrieben, die wie Sheldrake auch beschreibt, das Informationen, die einmal in der Welt sind, von allen anderen in dieser Welt auch abgefragt und berücksichtig werden können. Die Evolution unsere Natur findet nach Sheldrake nicht nur über eine zufällige genetische Weiterentwicklung der Chromosonen durch Erbgutveränderungen statt, sondern über die Kräfte des morphogentisches Feldes statt. -&lt;br /&gt;
Die letzte Auflage des Buches erschien 2011 neuaufgelegt im Scherz-/Fischer-Verlag.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Sheldrake1996&amp;diff=828</id>
		<title>Cit:Sheldrake1996</title>
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		<updated>2026-04-02T18:41:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Renzension von Reiner: Mit dem Untertitel &amp;quot;Das Geheimnis der Entstehung der Formen in der Natur&amp;quot; wird nur ein Teil des Buchinhalt näher beschrieben. In dem Buch von Cheldrake, der nicht nur als Professor der Philosophie an der Uni in Cambridge tätig war, sondern der auch Dr. der Biochemie und Zellbiologe war, stellt er sein Erklärungsmodell der morphogenetischen Felder vor. Mit seiner Idee der morphogenetischen Felder erklärt er nicht nur viele parallele Entwicklungen in der Formgestalt der belebten Natur, sondern auch die parallelen kognitive Entwicklungen in der Natur und beim Menschen bis zu dem Phänomen der parallelen Veränderungen bei Kristallen. Seine These belegt er mit vielen wissenschaftlichen Studien, die er teilweise selbst durchgeführt hat. Im indischen Kulturraum wird seine Idee auch mit dem Sanskritwort der &amp;quot;Akasha&amp;quot;-Chronik beschrieben, die wie Sheldrake auch beschreibt, das Informationen, die einmal in der Welt sind, von allen anderen in dieser Welt auch abgefragt und berücksichtig werden können. Die Evolution unsere Natur findet nach Sheldrake nicht nur über eine zufällige genetische Weiterentwicklung der Chromosonen durch Erbgutveränderungen statt, sondern über die Kräfte des morphogentisches Feldes statt. -&lt;br /&gt;
Die letzte Auflage des Buches erschien 2011 neuaufgelegt im Scherz-/Fischer-Verlag.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Behrendt1985&amp;diff=827</id>
		<title>Cit:Behrendt1985</title>
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		<updated>2026-04-02T18:41:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: Behrendt war lange als Jazz-Journalist tätig, bevor er sich der Weltmusik zuwandte. Über die Musik der verschiedenen Kulturen kam er zu der Erkenntnis, das die Welt aus Klang besteht bzw. die Welt auf Klangharmonien aufgebaut ist. In dem Buch stellt er kulturübergreifende und naturwissenschaftliche Bezüge zu Schwingungen vor, die die Basis dieser Welt sind. Mit fast unendlichen vielen Beispielen belegt er so seine These, das die Welt Klang ist. Für alle die sich mit dem Thema: ´Im Einklang sein´ beschäftigen, ist dieses Buch sehr zu empfehlen. - überarbeitete Auflage der ersten Auflage von 1983&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Muthmann1975&amp;diff=826</id>
		<title>Cit:Muthmann1975</title>
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		<updated>2026-04-02T18:37:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: Mit über 500 Seiten hat Muthmann ein sehr umfassendes Werk erstellt in dem er anhand von unzähligen Beispielen aus dem überwiegend deutschsprachigen Raum die kulturelle und mythologische Bedeutung von Quellen und dem Wasser belegt. Mit diesen vielen sehr detaillierten Beispielen und kulturhistorischen Bezügen ist das Buch ein Schatz für alle, die sich mit Wasserkult und Matriarchat beschäftigen. - &lt;br /&gt;
auch im Archäologischer Verlag, Basel, 1975, erschienen, in Kommission beim Philipp von Zabern-Verlag&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Hancock2019&amp;diff=825</id>
		<title>Cit:Hancock2019</title>
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		<updated>2026-04-02T18:34:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: Hancock beschreibt in seinem über 1100 Seiten dicken Werk seine faszinierende  archäologische Detektivarbeit über die archäologischen Relikte von früheren Kulturen in den Meeren. Mithilfe modernster Wissenschaft, vielen Literaturquellen, innovativer Computer-Kartierungsverfahren und neuester archäologischen Erkenntnissen sowie eigenen archäologische Tauchuntersuchungenuntersucht belegt Hancock seine Theorie über die versunkenen Welten am Meeresgrund. Er findet viele Beweise, die die Beschreibung von Sintfluten in vielen Kulturen dieser Welt belegen und von Zivilisation, die am Ende der letzten Eiszeit von einem rasanten Meeresspiegelanstieg überflutet wurden. Auch wenn dieses Buch für die praktische Geomantie heute eigentlich keine so große praktische Bedeutung hat, belegt es doch die Übereinstimmungen vieler kulurellen Sagengeschichten und religiösen Überlieferungen, die auch in unserem Kulturkreis (Thema die Sintflut im alten Testament und die Siedlungsfunde im Mittelmeer) heute bei uns noch eine geomantische Bedeutung haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Hancock2019&amp;diff=824</id>
		<title>Cit:Hancock2019</title>
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		<updated>2026-04-02T18:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: Die Seite wurde neu angelegt: „Rezension von Reiner: Hancock beschreibt in seinem über 1100 Seiten dicken Werk seine faszinierende  archäologische Detektivarbeit über die archäologischen Relikte von früheren Kulturen in den Meeren. Mithilfe modernster Wissenschaft, innovativer Computer-Kartierungsverfahren und neuester archäologischen Erkenntnissen sowie eigenen archäologische Tauchuntersuchungenuntersucht belegt Hancock seine Theorie über die versunkenen Welten am Meeresgrund.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: Hancock beschreibt in seinem über 1100 Seiten dicken Werk seine faszinierende  archäologische Detektivarbeit über die archäologischen Relikte von früheren Kulturen in den Meeren. Mithilfe modernster Wissenschaft, innovativer Computer-Kartierungsverfahren und neuester archäologischen Erkenntnissen sowie eigenen archäologische Tauchuntersuchungenuntersucht belegt Hancock seine Theorie über die versunkenen Welten am Meeresgrund. Er findet viele Beweise, die die Beschreibung von Sintfluten in vielen Kulturen dieser Welt belegen und von Zivilisation, die am Ende der letzten Eiszeit von einem rasanten Meeresspiegelanstieg überflutet wurden. Auch wenn dieses Buch für die praktische Geomantie heute eigentlich keine so große Bedeutung hat, belegt es doch die Übereinstimmungen vieler kulurellen Sagengeschichten und religiösen Überlieferungen, die auch in unserem Kulturkreis (Thema die Sintflut im alten Testament und Funde im Mittelmeer) auch heute bei uns noch eine Bedeutung haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Meller2018&amp;diff=823</id>
		<title>Cit:Meller2018</title>
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		<updated>2026-04-02T17:55:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: In diesem Buch geht es nur um Himmelscheibe Nebra. Aber der Untertitel &amp;quot;Der Schlüssel zu einer untergegangenen Kultur im Herzen Europa&amp;quot; weist darauf hin, das mit der Himmelscheibe ein Kulturrelikt erhalten geblieben ist, das viele Hinweise auf die erstaunliche Aunjetitz-Kultur liefert, die zwischen 1800 v.Chr. bis 1600 v.Chr im deutschen Osten existierte. Angefangen von der astronomischen Dimension der Himmelsscheibe, als Mondkalender, über die metalllurgische Dimension, mit den Ursprungsorten der Metalle der Scheibe in ganz Europa, bis zu der vermuteten kulturellen Nutzung der Scheibe werden von den Autoren alle wissenschaftlichen Untersuchungen vorgestellt, die an der Himmelscheibe durchgeführt worden sind. Für die besondere Seriösität des Buches ist vermutlich auch Prof.Dr. Meller, als Direktor des Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle und auch Direktor des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie von Sachsen Anhalt, verantwortlich. In seinen Funktionen war er auch an der Rettung der Himmelsscheibe, wie im Buch beschrieben, aktiv mit beteiligt gewesen. Auch die Untersuchungen des Originalfundortes werden vorgestellt. Der Fundort auf dem Mittelberg bei Nebra ist auf jeden Fall geomantisch auch sehr interessant. Wer noch mehr über die astronomische Bedeutung der Himmelsscheibe wissen will, dem empfehle ich die Website der Volkssternwarte in Recklinghausen zum Thema Archäostronomie &amp;amp; Himmelsscheibe: https://sternwarte-recklinghausen.de/astronomie/himmelscheibe-von-nebra/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Meller2018&amp;diff=822</id>
		<title>Cit:Meller2018</title>
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		<updated>2026-04-02T17:54:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: In diesem Buch geht es nur um Himmelscheibe Nebra. Aber der Untertitel &amp;quot;Der Schlüssel zu einer untergegangenen Kultur im Herzen Europa&amp;quot; weist darauf hin, das mit der Himmelscheibe ein Kulturrelikt erhalten geblieben ist, das viele Hinweise auf die erstaunliche Aunjetitz-Kultur liefert, die zwischen 1800 v.Chr. bis 1600 v.Chr im deutschen Osten existierte. Angefangen von der astronomischen Dimension der Himmelsscheibe, als Mondkalender, über die metalllurgische Dimension, mit den Ursprungsorten der Metalle der Scheibe in ganz Europa, bis zu der vermuteten kulturellen Nutzung der Scheibe werden von den Autoren alle wissenschaftlichen Untersuchungen vorgestellt, die an der Himmelscheibe durchgeführt worden sind. Für die besondere Seriösität des Buches ist vermutlich auch Prof.Dr. Meller, als Direktor des Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle und auch Direktor des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie von Sachsen Anhalt, verantwortlich. In seinen Funktionen war er auch an der Rettung der Himmelsscheibe, wie im Buch beschrieben, aktiv mit beteiligt gewesen. Auch die Untersuchungen des Originalfundortes werden vorgestellt. Der Fundort auf dem Mittelberg bei Nebra ist auf jeden Fall geomantisch auch sehr interessant. Wer noch mehr über die astronomische Bedeutung der Himmelsscheibe wissen will, dem empfehle ich die Website der Volkssternwarte in Recklinghausen zum Thema Archäostronomie: Wer es noch genauer wissen will, dem empfehle ich die Website der Volkssternwarte in Recklinghausen zum Thema Archäostronomie &amp;amp; Himmelsscheibe: https://sternwarte-recklinghausen.de/astronomie/himmelscheibe-von-nebra/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:M%C3%BCller1970&amp;diff=821</id>
		<title>Cit:Müller1970</title>
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		<updated>2026-04-02T17:51:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: Die Seite wurde neu angelegt: „Rezension von Reiner: Vorrangig geht es in diesem Buch um die astronomische Ausrichtung von Megalithenanlagen vor allem in Europa. Darüber hinaus beschreibt er auch Proportionsmaße, die bei der Anlage von Megalithenanlagen angewandt wurden. Mit vielen Belegen, praktischen Beispielen und Grafiken konkretisiert Müller seine Aussagen. Dabei vermittelt er auch die vielfältigen Dimensionen und Probleme bei der Berechnung einer astronomischen Ausrichtung in…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: Vorrangig geht es in diesem Buch um die astronomische Ausrichtung von Megalithenanlagen vor allem in Europa. Darüber hinaus beschreibt er auch Proportionsmaße, die bei der Anlage von Megalithenanlagen angewandt wurden. Mit vielen Belegen, praktischen Beispielen und Grafiken konkretisiert Müller seine Aussagen. Dabei vermittelt er auch die vielfältigen Dimensionen und Probleme bei der Berechnung einer astronomischen Ausrichtung in der Frühzeit der menschlichen Kulturgeschichte. Für all diejenigen, die sich mit astronomischen Zuordnungen von Kraftplatzausrichtungen beschäftigen, stellt dieses Buch eine wichtige Grundlage dar. Wer es noch genauer wissen will, dem empfehle ich die Website der Volkssternwarte in Recklinghausen zum Thema Archäostronomie: https://sternwarte-recklinghausen.de/astronomie/archaeoastronomie/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Pennick1991&amp;diff=820</id>
		<title>Cit:Pennick1991</title>
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		<updated>2026-04-02T17:25:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Renzension von Reiner: Pennick und Devereux sind führende Fachautoren über die Geschichte der Geomantie und hier insbesondere der Leylines in Großbritannien. Bei den Leylines geht es um lineare Zeugnisse in den Landschaften in den frühen Kulturräumen der Menschen. Angefangen von den ersten Entdeckungen von Alfred Watkins und seiner Theorie der Leyline als Visurlinie bis zu der Zuordnung zu anderen linearen Phänomenen in der Welt machen die Autoren einen weltweiten Überblick über das Phänomen der Leylines. Für die Autoren sind Leylines Bauwerke, die auf ein uraltes magisches Wissen verweisen und für Sie sind sie auch Verbindungen von Kulturen und historischen Orten. Dabei hinterfragen Sie auch die wichtigsten Theorien der Leyline als astronomische Ausrichtung, als Kultweg oder als Herschaftswege bzw. -zeichen. Eine heute in der Geomantie übliche Zuordnung als energetische oder radiästhetisches Phänomen von Leylines als Kraftlinie spielt bei den Autoren eher nur sehr Nachrangig eine Rolle. Das Buch führt aber fundiert in das Thema ein und ist eine umfangreiche Bestandsaufnahme der weltweit wichtigsten linearen Rätsel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Pennick1991&amp;diff=819</id>
		<title>Cit:Pennick1991</title>
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		<updated>2026-04-02T17:19:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: Die Seite wurde neu angelegt: „Renzension von Reiner: Pennick und Devereux sind führende Fachautoren über die Geschichte der Geomantie und hier insbesondere der Leylines in Großbritannien. Bei den Leylines geht es um lineare Zeugnisse in den Landschaften in den frühen Kulturräumen der Menschen. Angefangen von den ersten Entdeckungen von Alfred Watkins und seiner Theorie der Leyline als Visurlinie bis zu der Zuordnung zu anderen linearen Phänomenen in der Welt machen die Autoren e…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Renzension von Reiner: Pennick und Devereux sind führende Fachautoren über die Geschichte der Geomantie und hier insbesondere der Leylines in Großbritannien. Bei den Leylines geht es um lineare Zeugnisse in den Landschaften in den frühen Kulturräumen der Menschen. Angefangen von den ersten Entdeckungen von Alfred Watkins und seiner Theorie der Leyline als Visurlinie bis zu der Zuordnung zu anderen linearen Phänomenen in der Welt machen die Autoren einen weltweiten Überblick über das Phänomen der Leylines. Für die Autoren sind Leylines Bauwerke, die auf ein uraltes magisches Wissen verweisen und für Sie sind sie auch Verbindungen von Kulturen und historischen Orten. Dabei hinterfragen Sie auch die wichtigsten Theorien der Leyline als astronomische Ausrichtung, als Kultweg oder als Herschaftswege bzw. -zeichen. Das Buch führt fundiert in das Thema ein und ist eine umfangreiche Bestandsaufnahme der weltweit wichtigsten linearen Rätsel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Jay1999&amp;diff=818</id>
		<title>Cit:Jay1999</title>
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		<updated>2026-04-02T15:46:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: In dem Buch werden einigee Kulturtraditionen dieser Welt vorgestellt, bei denen im religiösen, spirituellen Bereich aber auch im kulturhistorischen Bereich Gärten eine wichtige Rolle spielen. Dabei werden auch die Symbole erläutert, die in den jeweiligen Traditionen bei der Gestaltung von heiligen Gärten eine wichtige Rolle spielen. Mit einigen historischen und aktuellen Bildern und Zeichnungen werden alle Beispiele auch optisch gut vermittelt und bieten auch Anregungen solche Gärten anzulegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Jay1999&amp;diff=817</id>
		<title>Cit:Jay1999</title>
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		<updated>2026-04-02T15:45:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: Die Seite wurde neu angelegt: „Rezension von Reiner: In dem Buch werden einigee Kulturtraditionen dieser Welt vorgestellt, bei denen im religiösen, spirituellen Bereich aber auch im Kulturhistorischen Bereich Gärten eine wichtige Rolle spielen. Dabei werden auch die Symbole erläutert, die in den jeweiligen Traditionen bei der Gestaltung von heiligen Gärten eine wichtige Rolle spielen. Mit einigen historischen und aktuellen Bildern und Zeichnungen werden alle Beispiele auch optisch…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: In dem Buch werden einigee Kulturtraditionen dieser Welt vorgestellt, bei denen im religiösen, spirituellen Bereich aber auch im Kulturhistorischen Bereich Gärten eine wichtige Rolle spielen. Dabei werden auch die Symbole erläutert, die in den jeweiligen Traditionen bei der Gestaltung von heiligen Gärten eine wichtige Rolle spielen. Mit einigen historischen und aktuellen Bildern und Zeichnungen werden alle Beispiele auch optisch gut vermittelt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Hommel2002&amp;diff=816</id>
		<title>Cit:Hommel2002</title>
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		<updated>2026-04-02T15:29:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: In diesem Buch wird die Entwicklung der Landschaftsregion des Ruhrgebiets vorgestellt. Angefangen von der geologischen Frühgeschichte über die ersten Siedlungsräume bis zu den heutigen Naturräumen und über die Industriestandorte bis zu der Nachindustriezeit werden über hundert Orte beschrieben, bei denen man exempalarisch das jeweilige Thema konkret und nachvollziehbar noch erleben kann. Das Buch ist für alle geeignet, die etwas tiefer mit der Landschaft des Ruhrgebiets sich beschäftigen wollen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
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		<title>Cit:Hommel2002</title>
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		<updated>2026-04-02T15:25:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: Die Seite wurde neu angelegt: „Rezension von Reiner: In diesem Buch wird die Entwicklung der Landschaftsregion des Ruhrgebiets vorgestellt. Angefangen von der geologischen Frühgeschichte über die ersten Siedlungsräume und den heutigen Naturräumen und über die Industriestandorte bis zu der Nachindustriezeit werden über hundert Orte beschrieben, bei denen man exempalarisch das jeweilige Thema konkret und nachvollziehbar noch erleben kann. Das buch ist für alle geeignet, die etwas…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: In diesem Buch wird die Entwicklung der Landschaftsregion des Ruhrgebiets vorgestellt. Angefangen von der geologischen Frühgeschichte über die ersten Siedlungsräume und den heutigen Naturräumen und über die Industriestandorte bis zu der Nachindustriezeit werden über hundert Orte beschrieben, bei denen man exempalarisch das jeweilige Thema konkret und nachvollziehbar noch erleben kann. Das buch ist für alle geeignet, die etwas tiefer mit der Landschaft des Ruhrgebiets sich beschäftigen wollen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Meller2018&amp;diff=814</id>
		<title>Cit:Meller2018</title>
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		<updated>2026-04-02T14:56:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: Die Seite wurde neu angelegt: „Rezension von Reiner: In diesem Buch geht es nur um Himmelscheibe Nebra. Aber der Untertitel &amp;quot;Der Schlüssel zu einer untergegangenen Kultur im Herzen Europa&amp;quot; weist darauf hin, das mit der Himmelscheibe ein Kulturrelikt erhalten geblieben ist, das viele Hinweise auf die erstaunliche Aunjetitz-Kultur liefert, die zwischen 1800 v.Chr. bis 1600 v.Chr im deutschen Osten existierte. Angefangen von der astronomischen Dimension der Himmelsscheibe, als Mondkalend…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: In diesem Buch geht es nur um Himmelscheibe Nebra. Aber der Untertitel &amp;quot;Der Schlüssel zu einer untergegangenen Kultur im Herzen Europa&amp;quot; weist darauf hin, das mit der Himmelscheibe ein Kulturrelikt erhalten geblieben ist, das viele Hinweise auf die erstaunliche Aunjetitz-Kultur liefert, die zwischen 1800 v.Chr. bis 1600 v.Chr im deutschen Osten existierte. Angefangen von der astronomischen Dimension der Himmelsscheibe, als Mondkalender, über die metalllurgische Dimension, mit den Ursprungsorten der Metalle der Scheibe in ganz Europa, bis zu der vermuteten kulturellen Nutzung der Scheibe werden von den Autoren alle wissenschaftlichen Untersuchungen vorgestellt, die an der Himmelscheibe durchgeführt worden sind. Für die besondere Seriösität des Buches ist vermutlich auch Prof.Dr. Meller, als Direktor des Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle und auch Direktor des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie von Sachsen Anhalt, verantwortlich. In seinen Funktionen war er auch an der Rettung der Himmelsscheibe, wie im Buch beschrieben, aktiv mit beteiligt gewesen. Auch die Untersuchungen des Originalfundortes werden vorgestellt. Der Fundort auf dem Mittelberg bei Nebra ist auf jeden Fall geomantisch auch sehr interessant.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Peyo2022&amp;diff=813</id>
		<title>Cit:Peyo2022</title>
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		<updated>2026-04-02T14:30:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: Die Seite wurde neu angelegt: „Rezension von Reiner: Auch wenn dies keine wissenschaftliche Litertur ist, ist dieser Comic doch für das Thema Wünschelrute, Erdstrahlen, Radiästhesie interessant. In diesem Comic geht es auch um das Wünschelrutengehen und wie man mit der Wünschelrute Wasser findet. Wer also jüngeren Menschen einmal auf eine nette Art die Welt eines Rutengängers näher birngen möchte, für den ist dieses Buch sehr geeignet. Text: Alain Jost &amp;amp; Thierry Culliford, Ze…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: Auch wenn dies keine wissenschaftliche Litertur ist, ist dieser Comic doch für das Thema Wünschelrute, Erdstrahlen, Radiästhesie interessant. In diesem Comic geht es auch um das Wünschelrutengehen und wie man mit der Wünschelrute Wasser findet. Wer also jüngeren Menschen einmal auf eine nette Art die Welt eines Rutengängers näher birngen möchte, für den ist dieses Buch sehr geeignet. Text: Alain Jost &amp;amp; Thierry Culliford, Zeichnungen: Alain Maury, Farben: Nine Culliford&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Sheldrake1996&amp;diff=812</id>
		<title>Cit:Sheldrake1996</title>
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		<updated>2026-04-01T19:35:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: Die Seite wurde neu angelegt: „Renzension von Reiner: Mit dem Untertitel &amp;quot;Das Geheimnis der Entstehung der Formen in der Natur&amp;quot; wird nur ein Teil des Buchinhalt näher beschrieben. In dem Buch von Cheldrake, der nicht nur als Professor der Philosophie an der Uni in Cambridge tätig war, sondern der auch Dr. der Biochemie und Zellbiologe war, stellt er sein Erklärungsmodell der morphogenetischen Felder vor. Mit seiner Idee der morphogenetischen Felder erklärt er nicht nur viele parall…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Renzension von Reiner: Mit dem Untertitel &amp;quot;Das Geheimnis der Entstehung der Formen in der Natur&amp;quot; wird nur ein Teil des Buchinhalt näher beschrieben. In dem Buch von Cheldrake, der nicht nur als Professor der Philosophie an der Uni in Cambridge tätig war, sondern der auch Dr. der Biochemie und Zellbiologe war, stellt er sein Erklärungsmodell der morphogenetischen Felder vor. Mit seiner Idee der morphogenetischen Felder erklärt er nicht nur viele parallele Entwicklungen in der Formgestalt der belebten Natur, sondern auch die parallelen kognitive Entwicklungen in der Natur und beim Menschen bis zu dem Phänomen der parallelen Veränderungen bei Kristallen. Seine These belegt er mit vielen wissenschaftlichen Studien, die er teilweise selbst durchgeführt hat. Im indischen Kulturraum wird seine Idee auch mit dem Sanskritwort der &amp;quot;Akasha&amp;quot;-Chronik beschrieben, die wie Sheldrake auch beschreibt, das Informationen, die einmal in der Welt sind, von allen anderen in dieser Welt auch abgefragt und berücksichtig werden können. Die Evolution unsere Natur findet nach Sheldrake nicht nur über eine zufällige genetische Weiterentwicklung der Chromosonen durch Erbgutveränderungen statt, sondern über die Kräfte des morphogentisches Feldes statt.&lt;br /&gt;
Die letzte Auflage des Buches erschien 2011 neuaufgelegt im Scherz-/Fischer-Verlag.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Skinner1983&amp;diff=811</id>
		<title>Cit:Skinner1983</title>
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		<updated>2026-04-01T18:54:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: Mit dem Untertiel &amp;quot;Die Lehren des Feng Shui von der geheimen Kraft der Erde&amp;quot; ist es verständlich, das dieses Buch eher ein Feng Shui-Buch ist. Bei seiner Ersterscheinung war der Begriff Feng Shui aber für den Verlag wohl weniger wichtig, als der Begriff Feng Shui im Titel. Inhaltlich stellt Skinner aber sehr kompakt die wichtigsten Grundprinzipien im klassischen Feng Shui vor. Er beschreibt darin die wichtigsten Regeln in der Formen- und Kompaßschule. Es ist allerdings weniger ein Praxisbuch für den Alltag, sondern eher ein Buch in dem die Prinzipien und Hintergründe der verschiedenen Regeln und Schulen im Feng Shui erklärt werden. Für Anfänger*innen nicht ganz zu empfehlen, aber wer mehr von den Hintergründen erfahren möchte, für den eignet sich das Buch sehr gut.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Skinner1983&amp;diff=810</id>
		<title>Cit:Skinner1983</title>
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		<updated>2026-04-01T18:52:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: Geomantie Feng Shui&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: Mit dem Untertiel &amp;quot;Die Lehren des Feng Shui von der geheimen Kraft der Erde&amp;quot; ist es verständlich, das dieses Buch eher ein Feng Shui-buch ist. Bei seiner Ersterscheinung war der Begriff Feng Shui aber für den Verlag wohl weniger wichtig als der Begriff Feng Shui im Titel. Inhaltlich stellt Skinner aber sehr kompakt die wichtigsten Grundprinzipien im klassischen Feng Shui vor. Er beschreibt darin die wichtigsten Regeln in der Formen- und Kompaßschule. Es ist allerdings weniger ein Praxisbuch für den Alltag, sondern eher ein Buch in dem die Prinzipien und Hintergründe der verschiedenen Regeln und Schulen im Feng Shui erklärt werden. Für Anfänger*innen nicht ganz zu empfehlen, aber wer mehr von den Hintergründen erfahren möchte, für den eignet sich das Buch sehr gut.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Bancroft1993&amp;diff=809</id>
		<title>Cit:Bancroft1993</title>
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		<updated>2026-04-01T18:41:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: Die Seite wurde neu angelegt: „Renzension von Reiner: Bancroft stellt als vergleichende Religionswissenschaftlerin zuerst die Anfänge von Glauben vor und wie dieser mit ritualen und heiligen Orten gelebt wurden. Danach stellt sie die verschiedenen Traditionen bei den Völkern, vor allem im europäischen Kulturraum, vor. Mit einer sehr umfassenden Bibliographie belegt sie Ihre Beschreibungen. Wer etwas über die Hintergründe und zur Kulturgeschichte von heiligen Orten erfahren möchte…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Renzension von Reiner: Bancroft stellt als vergleichende Religionswissenschaftlerin zuerst die Anfänge von Glauben vor und wie dieser mit ritualen und heiligen Orten gelebt wurden. Danach stellt sie die verschiedenen Traditionen bei den Völkern, vor allem im europäischen Kulturraum, vor. Mit einer sehr umfassenden Bibliographie belegt sie Ihre Beschreibungen. Wer etwas über die Hintergründe und zur Kulturgeschichte von heiligen Orten erfahren möchte, dem sei dieses Buch empfohlen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:K%C3%B6nig1989&amp;diff=808</id>
		<title>Cit:König1989</title>
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		<updated>2026-03-31T18:41:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: In dem Buch werden die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie von König und Betz an der TU München, Ludwig-Maximilians-Universität München, dokumentiert, die sich mit der Reproduzierbarkeit von Ergebnissen bei der Anwendung von Wünschelruten beschäftigt. Die Studie war vom Bundesministerium für Forschung und Technologie (BMFT) gefördert worden und erfüllt einen sehr hohen wissenschaftlichen Standard. Einige Rutengänger wiesen bei speziellen Aufgaben eine außerordentlich hohe Treffsicherheit auf, welche kaum oder nicht durch Zufall erklärt werden kann. Die Ergebnisse der Studie belegen, das einige Rutengänger mit einer hohen statistischen Wahrscheinlichkeit im Doppelblindversuch reproduzierbar Erdstrahlen finden können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:K%C3%B6nig1989&amp;diff=807</id>
		<title>Cit:König1989</title>
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		<updated>2026-03-31T18:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner:In dem Buch werden die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie von König und Betz an der TU München, Ludwig-Maximilians-Universität München, dokumentiert, die sich mit der Reproduzierbarkeit von Ergebnissen bei der Anwendung von Wünschelruten beschäftigt. Die Studie war vom Bundesministerium für Forschung und Technologie (BMFT) gefördert worden und erfüllt einen sehr hohen wissenschaftlichen Standard. Einige Rutengänger wiesen bei speziellen Aufgaben eine außerordentlich hohe Treffsicherheit auf, welche kaum oder nicht durch Zufall erklärt werden kann. Die Ergebnisse der Studie belegen, das einige Rutengänger mit einer hohen statistischen Wahrscheinlichkeit im Doppelblindversuch reproduzierbar Erdstrahlen finden können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Zeidler1700&amp;diff=806</id>
		<title>Cit:Zeidler1700</title>
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		<updated>2026-03-31T18:39:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Buch gibt es auch bei der Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) online unter: &lt;br /&gt;
https://digital.slub-dresden.de/werkansicht?tx_dlf%5Bid%5D=9742&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=11 Rezension von Reiner: Ein über 500 seitiges Buch in dem Zeidler die zu seiner Zeit üblichen Anwendungen der Wünschelrute beschreibt. Mit der alten deutschen Frakturschrift ist es leider etwas schwer zu lesen. Aber es ist ein tolles Zeitdokument und ein Beleg über die vielfältigen Anwendungen der Wünschelrute zum Ende des 17. Jahrhundert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Chuen1996&amp;diff=805</id>
		<title>Cit:Chuen1996</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Chuen1996&amp;diff=805"/>
		<updated>2026-03-31T18:35:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: Die Seite wurde neu angelegt: „Renzension von Reiner. In dem Buch gibt Chuen eine sehr anschauliche Einführung in die Theoriegrundlagen im Feng Shui. Angefangen von dem Yin &amp;amp; Yang über die fünf Elemente und den Trigrammen bis zu den Energieflüssen werden eigentlich alle wichtigsten Aspekte sehr anschaulich beschrieben. Ergänzt werden seine Aussagen dann mit vielen Bildern und Zeichnungen, die die jeweilige Ausage auch graphisch deutlich machen. Wer einen einen praxisnahen Einstieg…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Renzension von Reiner. In dem Buch gibt Chuen eine sehr anschauliche Einführung in die Theoriegrundlagen im Feng Shui. Angefangen von dem Yin &amp;amp; Yang über die fünf Elemente und den Trigrammen bis zu den Energieflüssen werden eigentlich alle wichtigsten Aspekte sehr anschaulich beschrieben. Ergänzt werden seine Aussagen dann mit vielen Bildern und Zeichnungen, die die jeweilige Ausage auch graphisch deutlich machen. Wer einen einen praxisnahen Einstieg in das Feng Shui ist dieses Buch sehr optimal.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Deveraux2000&amp;diff=804</id>
		<title>Cit:Deveraux2000</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Deveraux2000&amp;diff=804"/>
		<updated>2026-03-31T18:23:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: Die Seite wurde neu angelegt: „Rezension von Reiner. In dem Buch stellt Paul Devereux die geschichtliche Entwicklung der Geomantie bzw. der Würdigung der Erde durch die früheren Völker vor. Er gibt viele Beispiele, nicht nur aus Europa, bei denen die Menschen bestimmte Orte kulturell genutzt haben. Er gibt aber auch einige Beschreibungen von Hintergünden, z.B. Astronomie, Heilige Geometrie bzw. Goldener Schnitt und Erdstrahlen, warum und wie die besonderen Orte ausgewählt und genu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner. In dem Buch stellt Paul Devereux die geschichtliche Entwicklung der Geomantie bzw. der Würdigung der Erde durch die früheren Völker vor. Er gibt viele Beispiele, nicht nur aus Europa, bei denen die Menschen bestimmte Orte kulturell genutzt haben. Er gibt aber auch einige Beschreibungen von Hintergünden, z.B. Astronomie, Heilige Geometrie bzw. Goldener Schnitt und Erdstrahlen, warum und wie die besonderen Orte ausgewählt und genutzt wurden. Mit sehr vielen Quellennachweisen und einer entsprechenden umfangreichen Literaturliste belegt er seine Aussagen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Ruhrgebiet&amp;diff=803</id>
		<title>Ruhrgebiet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Ruhrgebiet&amp;diff=803"/>
		<updated>2026-03-24T16:14:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Ruhrgebiet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Landschaftsregion des Ruhrgebiets&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ruhrgebiet ist die größte Wirtschaftsregion Deutschlands und hat auch mit über 5 Millionen Einwohnern die größte Bevölkerungsdichte Deutschlands. Durch das sehr expandierende Wachstum im letzten und vorletzten Jahrhundert unterlag es einem enormen Wandel. Seit Beginn der Geschichte des Ruhrgebiets gab es immer wieder neue Völker und Menschen, die von auswärts hier eine neue Heimat fanden. Das Ruhrgebiet ist ein großer Sammeltopf von Menschen, die hier eine bessere Zukunft suchten und auch oft hier fanden. Das Ruhrgebiet hat deshalb aber auch nur wenige alte Kulturtraditionen, die von den Bewohnern von Generation zu Generation weitergegeben worden sind. Wegen dem steten Wandel in der Bevölkerung ist es umso erstaunlicher, mit welcher Kontinuität sich die Besiedlung und Entwicklung des Ruhrgebiets ergeben hat. Aus geomantischer Sicht ist es interessant die Hintergründe, die zur Entstehung und Entwicklung dieser Region beigetragen haben, in den hier wirkenden energetischen Qualitäten der Landschaft und der Natur wieder zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer Zeit, als die Besiedlung des Ruhrgebiets begann, errichteten hier, wie überall auf der Welt, die ersten Bewohner bewusst oder unbewusst ihre Wege und Siedlungen ausschließlich nach geomantischen Kriterien. Im Einklang mit der Natur wurden Orte ausgesucht, um für sich die beste Wohnsituation zu erreichen. Die Ortschaften mit den optimalsten Lagen wurden schneller größere Orte, als die übrigen Dörfer. Die Gründe für das Entstehen der großen Städte und des heutigen Ruhrgebiets gehen deshalb weit in die Vorgeschichte zurück und sind aus dem Blickwinkel einer geomantischen Analyse eindrucksvoll zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Naturräumliche Einheiten und geomantische Grunddynamiken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Landschaftsregion des Ruhrgebiets.jpg|alternativtext=Abgebildet ist eine Grafik mit den naturräumlichen Einheiten des Ruhrgebiets. Im Norden mit gelblicher Farbe das Münsterland, darunter etwas südlicher in hellbraun die Emscherauen und die Hellwegbörden und im Süden mit braun das niederbergische und sauerländische Hügelland. Im Westen in Grün davon die Niederrheinebenen. Mit blauen Linien sind die Flussläufe der Lippe, Emscher, Ruhr und Rhein eingezeichnet. Einige Städte sind mit grauen Punkten und Namensangaben eingetragen. Zwischen Essen und Soest steht drei Mal in kursiv das Wort Hellweg.|mini|Naturräumliche Einheiten und geomantische Grunddynamiken des Ruhrgebiets]]&lt;br /&gt;
Im gesamten Ruhrgebiet gibt es eine verhältnismäßig einheitliche naturräumliche Landschaft. Im Kernbereich des Ruhrgebiets fließt die Emscher von Wickede aus quer durch das Ruhrgebiet nach Westen zum Rhein. Nördlich der Emscherniederungen und der Soester Börde fließt die Lippe von Bad Lippspringe aus dem Osten kommend ebenfalls nach Westen in den Rhein. Nördlich der Lippe schließt sich dann das ebenfalls eher flachere Münsterland an. Im Westen gehen die Naturräume des Ruhrgebiets in die Niederrheinebene über durch die der Rhein von Süden kommend nach Nordwesten Richtung Nordsee fließt. Im Süden liegt das Niederbergische, Märkische und Sauerländer Hügelland an dessen Nordgrenze die Ruhr und im Osten die Möhne von Osten nach Westen zum Rhein fließen. Nördlich von Ruhr und Möhne liegt noch die Höhenzüge der Ruhrhöhen und des Haarstrangs, die dann nach Norden hin deutlich flacher werden und in die Niederungen des Emscherlandes und der Hellwegbörden übergehen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Erd- und Wasserdrachen des Ruhrgebiets.jpg|alternativtext=Abgebildet ist eine Grafik mit einigen blauen Wasserdrachen auf den Flussläufen der Lippe, Emscher, Ruhr und Rhein sowie einigen Bergdrachen nördlich der Ruhr, bei den Ruhrhöhen, dem Ardeygebirge und dem Haarstrang.|mini|Die Berg- und Wasserdrachen des Ruhrgebiets]]&lt;br /&gt;
Aus dieser Landschaftsstruktur ergibt sich für das Ruhrgebiet eine recht einheitliche geomantische Grunddynamik der Kräfte der Landschaft. In der hügeligeren Landschaft im Süden sind durch die dortigen Bergdrachen der Höhenzüge die Yang-Kräfte stärker vertreten. Die Landschaft ist mehr geprägt von Stabilität und Dauerhaftigkeit, aber durch die doch sehr unruhige hügelige Landschaft auch dynamisch anregend. Darüber hinaus gibt es durch die Flussläufe der Ruhr, Emscher und Lippe mehrere Wasserdrachen, die die Yin-Kräfte sammeln und einen energetischen Abfluss des Ruhrgebiets nach Westen gewährleisten. In den Flussauen der Ruhr, Emscher und Lippe überwiegen entsprechend die Yin-Kräfte. Durch die Wasserdrachen der Flüsse gab und gibt es immer auch ein Potential der Veränderung und eines positiven kreativen Wandels. Neben den Bergdrachen haben die Wasserdrachen von Ruhr, Emscher und Lippe deshalb mit zu einer positiven Qualität im Landschaftsraum des Ruhrgebiets beigetragen. Über die Flüsse erfolgt hier auch der energetische Fluss der Energie von Osten zum Westen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Grunddynamik der Landschaft gibt es neben der Ost-West-Dynamik der Flüsse im Ruhrgebiet auch immer einen Energiefluss vom Berg zum Tal in der Regel immer von Süden nach Norden. Daraus ergibt sich für das gesamte Ruhrgebiet eine Energie-Dynamik von Süden nach Norden. Durch diesen Energiefluss wird das Ruhrgebiet relativ angenehm mit den Yang-Kräften der Bergdrachen aus dem Süden versorgt. Das gesamte Ruhrgebiet wird entsprechend recht gleichmäßig von den Landschaftsdynamiken der Yang-Kräften der Berge und den Yin-Kräften der Flüsse versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Energiekreuzungen und die Stadtzentren des Ruhrgebiets&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die beiden Energiedynamiken der Landschaft, die Süd-Norddynamik der Yang-Kräfte und die Ost-Westdynamik der Yin-Kräfte, ergeben sich mehrere Kreuzungsmöglichkeiten an denen jeweils beide Kräfte zusammenkommen. An den Kreuzungsbereichen dieser Landschaftsdynamiken ist ein stärkeres energetisches Potential der Landschaft vorhanden. Dies sind dann auch die Orte an denen die ersten größeren Dörfer und Städte entstanden sind. Die Kerngebiete der alten Städte lagen an den Knotenpunkten der oben beschriebenen Energieachsen von Osten nach Westen mit dem Energiefluss der Landschaft von Süden nach Norden. Wobei die größeren Städte am Hellweg an den dynamischen Kreuzungspunkten zwischen den Niederungen der Flüsse und den Berghöhen entstanden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorgeschichtliche und mittelalterliche Straßen im Ruhrgebiet.jpg|alternativtext=Abgebildet ist die Grafik einer Landkarte von Mitteldeutschland mit den alten Fernwegen. Im unteren Drittel wird mit roten Linien der Verlauf des Hellwegs und seinen Verbindungswegen nach Osten und Westen hervorgehoben. Die rote Linie ist zwischen Duisburg und Paderborn dicker gezeichnet.|mini|Verlauf der vorgeschichtliche und mittelalterliche Straßen im Ruhrgebiet]]&lt;br /&gt;
Diese Energiekreuzungen verschaffen der Bevölkerung im Ruhrgebiet viel Dynamik und Tatendrang und sind seit Beginn der Besiedlung der energetische Motor der Region. Die Energiesammlungen an diesen Kreuzungspunkten unterstützt den hier praktizierten Wandlungsprozess der Elemente und ist der Motor für das Entstehen und Gedeihen der Städte im Ruhrgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Süd-Nord- und Ost-Westdynamik der Landschaft auch an den alten Fernwegen erkennen. Es gibt mehrere alte Fernwege, die vorrangig von Osten nach Westen verlaufen und andere die vorrangig von Süden nach Norden verlaufen. An den Kreuzungsbereichen dieser alten Wege sind dann die ersten Siedlungen und Städte entstanden. Eine Ost-Westachse dieser Fernwege ist im Ruhrgebiet der Hellweg, der die Orte von Mühlheim, Essen über Bochum, Dortmund bis nach Soest verbindet. Der Hellweg liegt dabei oft direkt an einem einheitlichen Höhenhorizont bei dem das Grundwasser aus dem Boden dringt, den sogenannten Hellwegquellen. Auch später beim Wachsen des Ruhrgebiets wurde bei neuen Verkehrswegen diese Landschaftsdynamischen Achsstruktur des Ruhrgebiets aufgegriffen bzw. berücksichtigt. Zur Zeit der Industrialisierung im 19. Jahr-hundert waren es die Linientrassen der Eisenbahnen sowie der Verlauf der Schifffahrtskanäle und im 20. Jahrhundert die Autobahnen, die im Ruhrgebiet ebenfalls jeweils oft in Ost-West- bzw. in Nord-Süd-Richtungen verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Wandel der Elemente im Ruhrgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Landschaftsdynamik des Ruhrgebiets.jpg|alternativtext=Dargestellt ist eine Grafik mit Pfeilen der energiezuführenden,  Wasserdynamik, von Ost nach West, und der Bergdynamik, von Süd nach Nord . An den Kreuzungspunkten sind im Ruhrgebiet die größeren Städte entstanden. Wichtige Kultplätze, wie z.B. in Essen-Werden, Bochum-Stiepel und Dortmund-Syburg, liegen direkt auf den Ruhrhöhen, die eine besonders starke Yang-Qualität haben.|mini|Die Landschaftsdynamik des Ruhrgebiets]]&lt;br /&gt;
Der Verlauf des Hellwegs ist nicht nur ein alter Wirtschaftsweg, sondern er ist auch die Materialisierung der Landschaftsdynamik dieser Region und stellt das landschaftsdynamische Rückgrat des Ruhrgebiets dar. Auf diesem Rückgrat wurde und wird, im Sinne der chinesischen Fünf-Elemente-Philosophie, die lebensspendende und Kreativität erzeugende Kraft des Holz-Elements des Ostens aus der fruchtbaren Soester Börde ins Ruhrgebiet transportiert und dort zu Gütern, Waren, dem Erd-Element, umgewandelt. Die weitere Transformation des Erdelements zum Metallelement erfolgte im Mittelalter im Ruhrgebiet dann durch den Warenverkauf der Händler und der Sammlung der Reichtümer in den Hansestädten. Der Rhein im Westen gewährleistet dann den energetischen Abfluss der Lebenskraft Richtung Norden zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Grundprinzip der Energieversorgung und Energiewandlung beschert dem Ruhrgebiet seit dem Beginn seiner Entstehung eine angenehme Energiezufuhr und ist aus geo-mantischer Sicht mit verantwortlich für die Entwicklung in dieser Region. Der Wandel der Elemente entspricht im Ruhrgebiet einem positiven Förderzyklus und steht in der chinesischen Philosophie für Wohlstand und Reichtum. Dieser Förderzyklus der Fünf-Elemente hat einen sehr positiven Einfluss auf die Energiequalität in der Region und lässt im Ruhrgebiet auch viele Lebenskräfte entstehen. Über die landschaftsdynamische Energiestruktur des Ruhrgebiets lassen sich die Entstehung der Städte und vor allem der Wohlstand hier im Ruhrgebiet erklären. Heutzutage werden beim aktuellen Strukturwandel viele kreative Ideen, als Holz-Element, oftmals mit elektrischem Strom, als Feuer-Element, in moderne technische Entwicklungen und Produkte zum Erdelement transformiert. Der Förderzyklus der Fünf-Elemente lebt entsprechend weiter in den neuen Büro- und Verwaltungszentren des Ruhrgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die heiligen Orte im Ruhrgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Basilika St. Ludgerus in Essen Werden.jpg|alternativtext=Abgebildet ist ein Foto der Kirche Basilika Sankt Ludgerus. Im Vordergrund stehen einige Autos auf einem Parkplatz und an den beiden Bildrändern sind einige größere Bäume zu erkennen. In der Bildmitte ist die aus Bruchsteinen gemauerte Kirche mit einem achteckigen Turm zu erkennen.|mini|Die Basilika St. Ludgerus des ehemaligen Kloster Werden]]&lt;br /&gt;
An den Knotenpunkten der energiezuführenden Ost-West- und Süd-Nord-Achsen sind im Ruhrgebiet die größeren Städte entstanden. Wichtige Kultplätze, wie z.B. in Essen-Werden, Bochum-Stiepel und Dortmund-Syburg, liegen dagegen direkt auf den Ruhrhöhen, die eine besonders starke Yang-Qualität haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die energetische Anregung und Aufladung auf den sicheren Ruhrhöhen wurde wohl von den ersten Bewohnern wahrgenommen und führte zu der Entstehung der wichtigsten vorchristlichen Kultplätzen an diesen Stellen. Gerade die dort vorrangige Yang-Energie hat einen hohen spirituellen Anteil. So werden z.B. Kirchen und Kloster gerne auch auf Berge errichtet, da man dort dem Himmel bzw. dem göttlichen Geist oder dem Gott näher ist. Die alten vorchristlichen Heiligtümer, angefangen vom Kloster in Essen-Werden, über die Wallfahrtskirchen in Bochum-Stiepel und in Dortmund-Hohensyburg bis zur Anna-Kapelle bei Haltern am See, sind für das Ruhrgebiet ein Zeug-nis von dem Wissen unserer Vorfahren über die spirituellen Kräfte der Natur und deren Berücksichtigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heutzutage hat die positive anregende Yang-Energie im südlichen Ruhrgebiet immer noch eine besondere Bedeutung. Nicht per Zufall sind die teuersten Wohngegenden im gesamten Ruhrgebiet immer im Süden gelegen und stellen heutzutage die materielle Wertschätzung der Wirkung der Ruhrhöhen dar. Und nicht per Zufall liegt wohl zum Beispiel die ehemals gut florierende Spielbank auf der Hohensyburg bei Dortmund direkt neben dem alten Kraftort bei der Wallfahrtskirche St. Petri und einer vorchristlichen Kultstätte oder hat sich der Industrielle Alfred Krupp auf der Ruhrhöhe im Essener Süden seine Villa Hügel direkt neben der Wallfahrtskapelle St. Aegidius bauen lassen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohensyburg und das Ruhrtal.jpg|alternativtext=Abgebildet ist ein Foto von einem Berg aus mit einem Blick auf einen See in der Bildmitte, dem Hengsteysee, im Hintergrund ist eine hügelige Landschaft zu erkennen und in der Bergkuppe in der Bildmitte ist ein Gebäude zu erkennen, die Hohensyburg. Im Vordergrund sind einige laublose Äste von Bäumen zu sehen.|mini|Blick vom Sonnenstein bei Herdecke über die Ruhr bzw. den Hengsteysee zur Hohensyburg]]&lt;br /&gt;
Besonders die geomantisch ausgerichteten Heiligtümer auf den Ruhrhöhen vermitteln den Bewohnern des Ruhrgebiets immer noch einen lebensnotwendigen spirituellen, kosmischen Aspekt und ermöglichen auch heutzutage noch den Kontakt zu den natürlichen, ganzheitlichen Lebensaspekten unserer Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglichen Kräfte der Erde sind immer noch vorhanden und geben dem Ruhrgebiet und seiner Bevölkerung weiterhin die Kraft und Dynamik zur Sammlung und Wandlung der allgegenwärtigen Lebensenergie in materielle Reichtümer und/oder in immaterielle Erkenntnisse und Lebenserfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Ruhrgebiet und besonders die Kerngebiete der Städte sind allerdings heutzutage extrem yang-lastig. Die Energiequalität wird vor allem bestimmt von negativen Kräften des Verkehrs, des künstlichen Lichts und den Geräuschen der Industrie. Be-sonders in den Städten fehlt der energetische Wechsel zu den ruhigeren Yin-Kräften des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sucht findet die ausgleichenden Yin-Aspekte allerdings noch in den oft alten Parkanlagen, wie z.B. Rombergpark/ Dortmund, Schloßpark/ Herten, Stadtwald/ Gelsenkirchen u.v.m. oder an den Flüssen Ruhr, Lippe und heute teilweise wieder auch schon an der Emscher, wie z.B. in Dortmund-Hörde am Phönixsee, sowie in den Landwirtschaftsgebieten in den Ruhrhöhen sowie in der Hohen Mark. Ein Besuch der wenigen Parks und noch vorhandener Naturräume ist immer lohnenswert. Wer will kann auch heutzutage noch die alten heiligen und spirituellen Orte aufsuchen, wie z.B. in Essen-Werden, Bochum-Stiepel, Dortmund-Hohensyburg, und sich einstimmen auf die anregenden positiven Kräfte dieser alten Orte. Wer mit Andacht und innerer Wachsamkeit auf die Signale achtet, die einem das Gefühl vermitteln am richtigen Ort zu sein, kann dabei immer wieder von den Kräften an diesen Orten beglückt und beschenkt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Hammerteich in Witten.jpg|alternativtext=Abgebildet ist der Hammerteich in Witten. In der rechten unten bildhälfte ist ein ruhiger See zu sehen. An der linken Bildseite sind am Uferrand ein Weg mit Bänken und größere Bäume. Hinter dem See im Bildhintergrund ist ein bewaldeter Berge. In der rechten oberen Bildecke ist die Sonne zu sehen, die sich auch im Wasser des Sees spiegelt.|mini|Naturorte, wie Berge, Flüsse, Höhlen, Bäume, können eine positive Resonanz mit dem Ort und eine innere Verbundenheit zur Ganzheit fördern, wie hier am Hammerteich in Witten]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autor: Reiner Padligur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiner Padligur hat sich auf die Suche gemacht nach Kraftorten und heiligen Plätzen im Ruhrgebiet und er ist fündig geworden. Auch im Ruhrgebiet kann man an bestehenden Kraftorten und heiligen Plätzen heutzutage noch erkennen, dass die Menschen hier immer schon die unterstützenden Qualitäten der Landschaft wahrgenommen und genutzt haben. Neben dem Ruhrgebiet als Landschaftsregion und dem Hellweg werden in diesem Buch besondere Orte in Bochum, Dortmund, Essen, Witten, Haltern am See und Oberhausen vorgestellt und die Leser zu eigenen Erkundungen dieser Kraftorte und heiligen Plätze motiviert. &amp;lt;u&amp;gt;Aus dem Vorwort von Stefan Brönnle:&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&amp;quot;Wer gewillt ist, die vorgestellten Orte im Ruhrgebiet in der Tiefe zu erkunden und wahrzunehmen, der ist mit dem vorliegenden Buch gut beraten, denn es befriedigt den Verstand und das Gefühl. Das Buch ist mehr als eines von vielen Kraftortführern. Es ist ein Einstieg in die geomantische Betrachtung der Landschaft und des Ortes an sich.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Ruhrgebiet%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
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		<title>Ruhrgebiet</title>
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		<updated>2026-03-24T16:10:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: /* Das Ruhrgebiet */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Ruhrgebiet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Landschaftsregion des Ruhrgebiets&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ruhrgebiet ist die größte Wirtschaftsregion Deutschlands und hat auch mit über 5 Millionen Einwohnern die größte Bevölkerungsdichte Deutschlands. Durch das sehr expandierende Wachstum im letzten und vorletzten Jahrhundert unterlag es einem enormen Wandel. Seit Beginn der Geschichte des Ruhrgebiets gab es immer wieder neue Völker und Menschen, die von auswärts hier eine neue Heimat fanden. Das Ruhrgebiet ist ein großer Sammeltopf von Menschen, die hier eine bessere Zukunft suchten und auch oft hier fanden. Das Ruhrgebiet hat deshalb aber auch nur wenige alte Kulturtraditionen, die von den Bewohnern von Generation zu Generation weitergegeben worden sind. Wegen dem steten Wandel in der Bevölkerung ist es umso erstaunlicher, mit welcher Kontinuität sich die Besiedlung und Entwicklung des Ruhrgebiets ergeben hat. Aus geomantischer Sicht ist es interessant die Hintergründe, die zur Entstehung und Entwicklung dieser Region beigetragen haben, in den hier wirkenden energetischen Qualitäten der Landschaft und der Natur wieder zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer Zeit, als die Besiedlung des Ruhrgebiets begann, errichteten hier, wie überall auf der Welt, die ersten Bewohner bewusst oder unbewusst ihre Wege und Siedlungen ausschließlich nach geomantischen Kriterien. Im Einklang mit der Natur wurden Orte ausgesucht, um für sich die beste Wohnsituation zu erreichen. Die Ortschaften mit den optimalsten Lagen wurden schneller größere Orte, als die übrigen Dörfer. Die Gründe für das Entstehen der großen Städte und des heutigen Ruhrgebiets gehen deshalb weit in die Vorgeschichte zurück und sind aus dem Blickwinkel einer geomantischen Analyse eindrucksvoll zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Naturräumliche Einheiten und geomantische Grunddynamiken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Landschaftsregion des Ruhrgebiets.jpg|alternativtext=Abgebildet ist eine Grafik mit den naturräumlichen Einheiten des Ruhrgebiets. Im Norden mit gelblicher Farbe das Münsterland, darunter etwas südlicher in hellbraun die Emscherauen und die Hellwegbörden und im Süden mit braun das niederbergische und sauerländische Hügelland. Im Westen in Grün davon die Niederrheinebenen. Mit blauen Linien sind die Flussläufe der Lippe, Emscher, Ruhr und Rhein eingezeichnet. Einige Städte sind mit grauen Punkten und Namensangaben eingetragen. Zwischen Essen und Soest steht drei Mal in kursiv das Wort Hellweg.|mini|Naturräumliche Einheiten und geomantische Grunddynamiken des Ruhrgebiets]]&lt;br /&gt;
Im gesamten Ruhrgebiet gibt es eine verhältnismäßig einheitliche naturräumliche Landschaft. Im Kernbereich des Ruhrgebiets fließt die Emscher von Wickede aus quer durch das Ruhrgebiet nach Westen zum Rhein. Nördlich der Emscherniederungen und der Soester Börde fließt die Lippe von Bad Lippspringe aus dem Osten kommend ebenfalls nach Westen in den Rhein. Nördlich der Lippe schließt sich dann das ebenfalls eher flachere Münsterland an. Im Westen gehen die Naturräume des Ruhrgebiets in die Nieder-rheinebene über durch die der Rhein von Süden kommend nach Nordwesten Richtung Nordsee fließt. Im Süden liegt das Niederbergische, Märkische und Sauerländer Hügelland an dessen Nordgrenze die Ruhr und im Osten die Möhne von Osten nach Westen zum Rhein fließen. Nördlich von Ruhr und Möhne liegt noch die Höhenzüge der Ruhrhöhen und des Haarstrangs, die dann nach Norden hin deutlich flacher werden und in die Niederungen des Emscherlandes und der Hellwegbörden übergehen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Erd- und Wasserdrachen des Ruhrgebiets.jpg|alternativtext=Abgebildet ist eine Grafik mit einigen blauen Wasserdrachen auf den Flussläufen der Lippe, Emscher, Ruhr und Rhein sowie einigen Bergdrachen nördlich der Ruhr, bei den Ruhrhöhen, dem Ardeygebirge und dem Haarstrang.|mini|Die Berg- und Wasserdrachen des Ruhrgebiets]]&lt;br /&gt;
Aus dieser Landschaftsstruktur ergibt sich für das Ruhrgebiet eine recht einheitliche geo-mantische Grunddynamik der Kräfte der Landschaft. In der hügeligeren Landschaft im Süden sind durch die dortigen Bergdrachen der Höhenzüge die Yang-Kräfte stärker vertreten. Die Landschaft ist mehr geprägt von Stabilität und Dauerhaftigkeit, aber durch die doch sehr unruhige hügelige Landschaft auch dynamisch anregend. Darüber hinaus gibt es durch die Flussläufe der Ruhr, Emscher und Lippe mehrere Wasserdrachen, die die Yin-Kräfte sammeln und einen energetischen Abfluss des Ruhrgebiets nach Westen gewährleisten. In den Flussauen der Ruhr, Emscher und Lippe überwiegen entsprechend die Yin-Kräfte. Durch die Wasserdrachen der Flüsse gab und gibt es immer auch ein Potential der Veränderung und eines positiven kreativen Wandels. Neben den Bergdrachen haben die Wasserdrachen von Ruhr, Emscher und Lippe deshalb mit zu einer positiven Qualität im Landschaftsraum des Ruhrgebiets beigetragen. Über die Flüsse erfolgt hier auch der energetische Fluss der Energie von Osten zum Westen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Grunddynamik der Landschaft gibt es neben der Ost-West-Dynamik der Flüsse im Ruhrgebiet auch immer einen Energiefluss vom Berg zum Tal in der Regel immer von Süden nach Norden. Daraus ergibt sich für das gesamte Ruhrgebiet eine Energie-Dynamik von Süden nach Norden. Durch diesen Energiefluss wird das Ruhrgebiet relativ angenehm mit den Yang-Kräften der Bergdrachen aus dem Süden versorgt. Das gesamte Ruhrgebiet wird entsprechend recht gleichmäßig von den Landschaftsdynamiken der Yang-Kräften der Berge und den Yin-Kräften der Flüsse versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Energiekreuzungen und die Stadtzentren des Ruhrgebiets&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die beiden Energiedynamiken der Landschaft, die Süd-Norddynamik der Yang-Kräfte und die Ost-Westdynamik der Yin-Kräfte, ergeben sich mehrere Kreuzungsmöglichkeiten an denen jeweils beide Kräfte zusammenkommen. An den Kreuzungsbereichen dieser Landschaftsdynamiken ist ein stärkeres energetisches Potential der Landschaft vorhanden. Dies sind dann auch die Orte an denen die ersten größeren Dörfer und Städte entstanden sind. Die Kerngebiete der alten Städte lagen an den Knotenpunkten der oben beschriebenen Energieachsen von Osten nach Westen mit dem Energiefluss der Landschaft von Süden nach Norden. Wobei die größeren Städte am Hellweg an den dynamischen Kreuzungspunkten zwischen den Niederungen der Flüsse und den Berghöhen entstanden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorgeschichtliche und mittelalterliche Straßen im Ruhrgebiet.jpg|alternativtext=Abgebildet ist die Grafik einer Landkarte von Mitteldeutschland mit den alten Fernwegen. Im unteren Drittel wird mit roten Linien der Verlauf des Hellwegs und seinen Verbindungswegen nach Osten und Westen hervorgehoben. Die rote Linie ist zwischen Duisburg und Paderborn dicker gezeichnet.|mini|Verlauf der vorgeschichtliche und mittelalterliche Straßen im Ruhrgebiet]]&lt;br /&gt;
Diese Energiekreuzungen verschaffen der Bevölkerung im Ruhrgebiet viel Dynamik und Tatendrang und sind seit Beginn der Besiedlung der energetische Motor der Region. Die Energiesammlungen an diesen Kreuzungspunkten unterstützt den hier praktizierten Wandlungsprozess der Elemente und ist der Motor für das Entstehen und Gedeihen der Städte im Ruhrgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Süd-Nord- und Ost-Westdynamik der Landschaft auch an den alten Fernwegen erkennen. Es gibt mehrere alte Fernwege, die vorrangig von Osten nach Westen verlaufen und andere die vorrangig von Süden nach Norden verlaufen. An den Kreuzungsbereichen dieser alten Wege sind dann die ersten Siedlungen und Städte entstanden. Eine Ost-Westachse dieser Fernwege ist im Ruhrgebiet der Hellweg, der die Orte von Mühlheim, Essen über Bochum, Dortmund bis nach Soest verbindet. Der Hellweg liegt dabei oft direkt an einem einheitlichen Höhenhorizont bei dem das Grundwasser aus dem Boden dringt, den sogenannten Hellwegquellen. Auch später beim Wachsen des Ruhrgebiets wurde bei neuen Verkehrswegen diese Landschaftsdynamischen Achsstruktur des Ruhrgebiets aufgegriffen bzw. berücksichtigt. Zur Zeit der Industrialisierung im 19. Jahr-hundert waren es die Linientrassen der Eisenbahnen sowie der Verlauf der Schifffahrtskanäle und im 20. Jahrhundert die Autobahnen, die im Ruhrgebiet ebenfalls jeweils oft in Ost-West- bzw. in Nord-Süd-Richtungen verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Wandel der Elemente im Ruhrgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Landschaftsdynamik des Ruhrgebiets.jpg|alternativtext=Dargestellt ist eine Grafik mit Pfeilen der energiezuführenden,  Wasserdynamik, von Ost nach West, und der Bergdynamik, von Süd nach Nord . An den Kreuzungspunkten sind im Ruhrgebiet die größeren Städte entstanden. Wichtige Kultplätze, wie z.B. in Essen-Werden, Bochum-Stiepel und Dortmund-Syburg, liegen direkt auf den Ruhrhöhen, die eine besonders starke Yang-Qualität haben.|mini|Die Landschaftsdynamik des Ruhrgebiets]]&lt;br /&gt;
Der Verlauf des Hellwegs ist nicht nur ein alter Wirtschaftsweg, sondern er ist auch die Materialisierung der Landschaftsdynamik dieser Region und stellt das landschaftsdynamische Rückgrat des Ruhrgebiets dar. Auf diesem Rückgrat wurde und wird, im Sinne der chinesischen Fünf-Elemente-Philosophie, die lebensspendende und Kreativität erzeugende Kraft des Holz-Elements des Ostens aus der fruchtbaren Soester Börde ins Ruhrgebiet transportiert und dort zu Gütern, Waren, dem Erd-Element, umgewandelt. Die weitere Transformation des Erdelements zum Metallelement erfolgte im Mittelalter im Ruhrgebiet dann durch den Warenverkauf der Händler und der Sammlung der Reichtümer in den Hansestädten. Der Rhein im Westen gewährleistet dann den energetischen Abfluss der Lebenskraft Richtung Norden zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Grundprinzip der Energieversorgung und Energiewandlung beschert dem Ruhrgebiet seit dem Beginn seiner Entstehung eine angenehme Energiezufuhr und ist aus geo-mantischer Sicht mit verantwortlich für die Entwicklung in dieser Region. Der Wandel der Elemente entspricht im Ruhrgebiet einem positiven Förderzyklus und steht in der chinesischen Philosophie für Wohlstand und Reichtum. Dieser Förderzyklus der Fünf-Elemente hat einen sehr positiven Einfluss auf die Energiequalität in der Region und lässt im Ruhrgebiet auch viele Lebenskräfte entstehen. Über die landschaftsdynamische Energiestruktur des Ruhrgebiets lassen sich die Entstehung der Städte und vor allem der Wohlstand hier im Ruhrgebiet erklären. Heutzutage werden beim aktuellen Strukturwandel viele kreative Ideen, als Holz-Element, oftmals mit elektrischem Strom, als Feuer-Element, in moderne technische Entwicklungen und Produkte zum Erdelement transformiert. Der Förderzyklus der Fünf-Elemente lebt entsprechend weiter in den neuen Büro- und Verwaltungszentren des Ruhrgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die heiligen Orte im Ruhrgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Basilika St. Ludgerus in Essen Werden.jpg|alternativtext=Abgebildet ist ein Foto der Kirche Basilika Sankt Ludgerus. Im Vordergrund stehen einige Autos auf einem Parkplatz und an den beiden Bildrändern sind einige größere Bäume zu erkennen. In der Bildmitte ist die aus Bruchsteinen gemauerte Kirche mit einem achteckigen Turm zu erkennen.|mini|Die Basilika St. Ludgerus des ehemaligen Kloster Werden]]&lt;br /&gt;
An den Knotenpunkten der energiezuführenden Ost-West- und Süd-Nord-Achsen sind im Ruhrgebiet die größeren Städte entstanden. Wichtige Kultplätze, wie z.B. in Essen-Werden, Bochum-Stiepel und Dortmund-Syburg, liegen dagegen direkt auf den Ruhrhöhen, die eine besonders starke Yang-Qualität haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die energetische Anregung und Aufladung auf den sicheren Ruhrhöhen wurde wohl von den ersten Bewohnern wahrgenommen und führte zu der Entstehung der wichtigsten vorchristlichen Kultplätzen an diesen Stellen. Gerade die dort vorrangige Yang-Energie hat einen hohen spirituellen Anteil. So werden z.B. Kirchen und Kloster gerne auch auf Berge errichtet, da man dort dem Himmel bzw. dem göttlichen Geist oder dem Gott näher ist. Die alten vorchristlichen Heiligtümer, angefangen vom Kloster in Essen-Werden, über die Wallfahrtskirchen in Bochum-Stiepel und in Dortmund-Hohensyburg bis zur Anna-Kapelle bei Haltern am See, sind für das Ruhrgebiet ein Zeug-nis von dem Wissen unserer Vorfahren über die spirituellen Kräfte der Natur und deren Berücksichtigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heutzutage hat die positive anregende Yang-Energie im südlichen Ruhrgebiet immer noch eine besondere Bedeutung. Nicht per Zufall sind die teuersten Wohngegenden im gesamten Ruhrgebiet immer im Süden gelegen und stellen heutzutage die materielle Wertschätzung der Wirkung der Ruhrhöhen dar. Und nicht per Zufall liegt wohl zum Beispiel die ehemals gut florierende Spielbank auf der Hohensyburg bei Dortmund direkt neben dem alten Kraftort bei der Wallfahrtskirche St. Petri und einer vorchristlichen Kultstätte oder hat sich der Industrielle Alfred Krupp auf der Ruhrhöhe im Essener Süden seine Villa Hügel direkt neben der Wallfahrtskapelle St. Aegidius bauen lassen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hohensyburg und das Ruhrtal.jpg|alternativtext=Abgebildet ist ein Foto von einem Berg aus mit einem Blick auf einen See in der Bildmitte, dem Hengsteysee, im Hintergrund ist eine hügelige Landschaft zu erkennen und in der Bergkuppe in der Bildmitte ist ein Gebäude zu erkennen, die Hohensyburg. Im Vordergrund sind einige laublose Äste von Bäumen zu sehen.|mini|Blick vom Sonnenstein bei Herdecke über die Ruhr bzw. den Hengsteysee zur Hohensyburg]]&lt;br /&gt;
Besonders die geomantisch ausgerichteten Heiligtümer auf den Ruhrhöhen vermitteln den Bewohnern des Ruhrgebiets immer noch einen lebensnotwendigen spirituellen, kosmischen Aspekt und ermöglichen auch heutzutage noch den Kontakt zu den natürlichen, ganzheitlichen Lebensaspekten unserer Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglichen Kräfte der Erde sind immer noch vorhanden und geben dem Ruhrgebiet und seiner Bevölkerung weiterhin die Kraft und Dynamik zur Sammlung und Wandlung der allgegenwärtigen Lebensenergie in materielle Reichtümer und/oder in immaterielle Erkenntnisse und Lebenserfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Ruhrgebiet und besonders die Kerngebiete der Städte sind allerdings heutzutage extrem yang-lastig. Die Energiequalität wird vor allem bestimmt von negativen Kräften des Verkehrs, des künstlichen Lichts und den Geräuschen der Industrie. Be-sonders in den Städten fehlt der energetische Wechsel zu den ruhigeren Yin-Kräften des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sucht findet die ausgleichenden Yin-Aspekte allerdings noch in den oft alten Parkanlagen, wie z.B. Rombergpark/ Dortmund, Schloßpark/ Herten, Stadtwald/ Gelsenkirchen u.v.m. oder an den Flüssen Ruhr, Lippe und heute teilweise wieder auch schon an der Emscher, wie z.B. in Dortmund-Hörde am Phönixsee, sowie in den Landwirtschaftsgebieten in den Ruhrhöhen sowie in der Hohen Mark. Ein Besuch der wenigen Parks und noch vorhandener Naturräume ist immer lohnenswert. Wer will kann auch heutzutage noch die alten heiligen und spirituellen Orte aufsuchen, wie z.B. in Essen-Werden, Bochum-Stiepel, Dortmund-Hohensyburg, und sich einstimmen auf die anregenden positiven Kräfte dieser alten Orte. Wer mit Andacht und innerer Wachsamkeit auf die Signale achtet, die einem das Gefühl vermitteln am richtigen Ort zu sein, kann dabei immer wieder von den Kräften an diesen Orten beglückt und beschenkt werden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Hammerteich in Witten.jpg|alternativtext=Abgebildet ist der Hammerteich in Witten. In der rechten unten bildhälfte ist ein ruhiger See zu sehen. An der linken Bildseite sind am Uferrand ein Weg mit Bänken und größere Bäume. Hinter dem See im Bildhintergrund ist ein bewaldeter Berge. In der rechten oberen Bildecke ist die Sonne zu sehen, die sich auch im Wasser des Sees spiegelt.|mini|Naturorte, wie Berge, Flüsse, Höhlen, Bäume, können eine positive Resonanz mit dem Ort und eine innere Verbundenheit zur Ganzheit fördern, wie hier am Hammerteich in Witten]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autor: Reiner Padligur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiner Padligur hat sich auf die Suche gemacht nach Kraftorten und heiligen Plätzen im Ruhrgebiet – und er ist fündig geworden. Auch im Ruhrgebiet kann man an bestehenden Kraftorten und heiligen Plätzen heutzutage noch erkennen, dass die Menschen hier immer schon die unterstützenden Qualitäten der Landschaft wahrgenommen und genutzt haben. Neben dem Ruhrgebiet als Landschaftsregion und dem Hellweg werden in diesem Buch besondere Orte in Bochum, Dortmund, Essen, Witten, Haltern am See und Oberhausen vorgestellt und die Leser zu eigenen Erkundungen dieser Kraftorte und heiligen Plätze motiviert. Aus dem Vorwort von Stefan Brönnle: &#039;&#039;&amp;quot;Wer gewillt ist, die vorgestellten Orte im Ruhrgebiet in der Tiefe zu erkunden und wahrzunehmen, der ist mit dem vorliegenden Buch gut beraten, denn es befriedigt den Verstand und das Gefühl. Das Buch ist mehr als eines von vielen Kraftortführern. Es ist ein Einstieg in die geomantische Betrachtung der Landschaft und des Ortes an sich.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
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[[Datei:Die Landschaftsregion des Ruhrgebiets.jpg|mini|399x399px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Die Landschaftsregion des Ruhrgebiets&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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Das Ruhrgebiet ist die größte Wirtschaftsregion Deutschlands und hat auch mit über 5 Millionen Einwohnern die größte Bevölkerungsdichte Deutschlands. Durch das sehr expandierende Wachstum im letzten und vorletzten Jahrhundert unterlag es einem enor-men Wandel. Seit Beginn der Geschichte des Ruhrgebiets gab es immer wieder neue Völker und Menschen, die von auswärts hier eine neue Heimat fanden. Das Ruhrgebiet ist ein großer Sammeltopf von Menschen, die hier eine bessere Zukunft suchten und auch oft hier fanden. Das Ruhrgebiet hat deshalb aber auch nur wenige alte Kulturtraditionen, die von den Bewohnern von Generation zu Generation weitergegeben worden sind. Wegen dem steten Wandel in der Bevölkerung ist es umso erstaunlicher, mit welcher Kontinuität sich die Besiedlung und Entwicklung des Ruhrgebiets ergeben hat. Aus geomantischer Sicht ist es interessant die Hintergründe, die zur Entstehung und Entwicklung dieser Regi-on beigetragen haben, in den hier wirkenden energetischen Qualitäten der Landschaft und der Natur wieder zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer Zeit, als die Besiedlung des Ruhrgebiets begann, errichteten hier, wie überall auf der Welt, die ersten Bewohner bewusst oder unbewusst ihre Wege und Sied-lungen ausschließlich nach geomantischen Kriterien. Im Einklang mit der Natur wurden Orte ausgesucht, um für sich die beste Wohnsituation zu erreichen. Die Ortschaften mit den optimalsten Lagen wurden schneller größere Orte, als die übrigen Dörfer. Die Gründe für das Entstehen der großen Städte und des heutigen Ruhrgebiets gehen deshalb weit in die Vorgeschichte zurück und sind aus dem Blickwinkel einer geomantischen Analyse eindrucksvoll zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Naturräumliche Einheiten und geomantische Grunddynamiken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten Ruhrgebiet gibt es eine verhältnismäßig einheitliche naturräumliche Landschaft. Im Kernbereich des Ruhrgebiets fließt die Emscher von Wickede aus quer durch das Ruhrgebiet nach Westen zum Rhein. Nördlich der Emscherniederungen und der Soester Börde fließt die Lippe von Bad Lippspringe aus dem Osten kommend ebenfalls nach Westen in den Rhein. Nördlich der Lippe schließt sich dann das ebenfalls eher fla-chere Münsterland an. Im Westen gehen die Naturräume des Ruhrgebiets in die Nieder-rheinebene über durch die der Rhein von Süden kommend nach Nordwesten Richtung Nordsee fließt. Im Süden liegt das Niederbergische, Märkische und Sauerländer Hügelland an dessen Nordgrenze die Ruhr und im Osten die Möhne von Osten nach Westen zum Rhein fließen. Nördlich von Ruhr und Möhne liegt noch die Höhenzüge der Ruhrhöhen und des Haarstrangs, die dann nach Norden hin deutlich flacher werden und in die Niederun-gen des Emscherlandes und der Hellwegbörden übergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Landschaftsstruktur ergibt sich für das Ruhrgebiet eine recht einheitliche geo-mantische Grunddynamik der Kräfte der Landschaft. In der hügeligeren Landschaft im Süden sind durch die dortigen Bergdrachen der Höhenzüge die Yang-Kräfte stärker vertre-ten. Die Landschaft ist mehr geprägt von Stabilität und Dauerhaftigkeit, aber durch die doch sehr unruhige hügelige Landschaft auch dynamisch anregend. Darüber hinaus gibt es durch die Flussläufe der Ruhr, Emscher und Lippe mehrere Wasserdrachen, die die Yin-Kräfte sammeln und einen energetischen Abfluss des Ruhrgebiets nach Westen gewähr-leisten. In den Flussauen der Ruhr, Emscher und Lippe überwiegen entsprechend die Yin-Kräfte. Durch die Wasserdrachen der Flüsse gab und gibt es immer auch ein Potential der Veränderung und eines positiven kreativen Wandels. Neben den Bergdrachen haben die Wasserdrachen von Ruhr, Emscher und Lippe deshalb mit zu einer positiven Qualität im Landschaftsraum des Ruhrgebiets beigetragen. Über die Flüsse erfolgt hier auch der energetische Fluss der Energie von Osten zum Westen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Grunddynamik der Landschaft gibt es neben der Ost-West-Dynamik der Flüsse im Ruhrgebiet auch immer einen Energiefluss vom Berg zum Tal in der Regel im-mer von Süden nach Norden. Daraus ergibt sich für das gesamte Ruhrgebiet eine Energie-Dynamik von Süden nach Norden. Durch diesen Energiefluss wird das Ruhrgebiet relativ angenehm mit den Yang-Kräften der Bergdrachen aus dem Süden versorgt. Das gesamte Ruhrgebiet wird entsprechend recht gleichmäßig von den Landschaftsdynamiken der Yang-Kräften der Berge und den Yin-Kräften der Flüsse versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Energiekreuzungen und die Stadtzentren des Ruhrgebiets&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die beiden Energiedynamiken der Landschaft, die Süd-Norddynamik der Yang-Kräfte und die Ost-Westdynamik der Yin-Kräfte, ergeben sich mehrere Kreuzungsmöglich-keiten an denen jeweils beide Kräfte zusammenkommen. An den Kreuzungsbereichen dieser Landschaftsdynamiken ist ein stärkeres energetisches Potential der Landschaft vorhanden. Dies sind dann auch die Orte an denen die ersten größeren Dörfer und Städte entstanden sind. Die Kerngebiete der alten Städte lagen an den Knotenpunkten der oben beschriebenen Energieachsen von Osten nach Westen mit dem Energiefluss der Land-schaft von Süden nach Norden. Wobei die größeren Städte am Hellweg an den dynami-schen Kreuzungspunkten zwischen den Niederungen der Flüsse und den Berghöhen ent-standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Energiekreuzungen verschaffen der Bevölkerung im Ruhrgebiet viel Dynamik und Tatendrang und sind seit Beginn der Besiedlung der energetische Motor der Region. Die Energiesammlungen an diesen Kreuzungspunkten unterstützt den hier praktizierten Wandlungsprozess der Elemente und ist der Motor für das Entstehen und Gedeihen der Städte im Ruhrgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Süd-Nord- und Ost-Westdynamik der Landschaft auch an den alten Fernwegen erkennen. Es gibt mehrere alte Fernwege, die vorrangig von Osten nach Wes-ten verlaufen und andere die vorrangig von Süden nach Norden verlaufen. An den Kreu-zungsbereichen dieser alten Wege sind dann die ersten Siedlungen und Städte entstan-den. Eine Ost-Westachse dieser Fernwege ist im Ruhrgebiet der Hellweg, der die Orte von Mühlheim, Essen über Bochum, Dortmund bis nach Soest verbindet. Der Hellweg liegt dabei oft direkt an einem einheitlichen Höhenhorizont bei dem das Grundwasser aus dem Boden dringt, den sogenannten Hellwegquellen. Auch später beim Wachsen des Ruhrge-biets wurde bei neuen Verkehrswegen diese Landschaftsdynamischen Achsstruktur des Ruhrgebiets aufgegriffen bzw. berücksichtigt. Zur Zeit der Industrialisierung im 19. Jahr-hundert waren es die Linientrassen der Eisenbahnen sowie der Verlauf der Schifffahrtska-näle und im 20. Jahrhundert die Autobahnen, die im Ruhrgebiet ebenfalls jeweils oft in Ost-West- bzw. in Nord-Süd-Richtungen verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Wandel der Elemente im Ruhrgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlauf des Hellwegs ist nicht nur ein alter Wirtschaftsweg, sondern er ist auch die Materialisierung der Landschaftsdynamik dieser Region und stellt das landschaftsdynami-sche Rückgrat des Ruhrgebiets dar. Auf diesem Rückgrat wurde und wird, im Sinne der chinesischen Fünf-Elemente-Philosophie, die lebensspendende und Kreativität erzeugende Kraft des Holz-Elements des Ostens aus der fruchtbaren Soester Börde ins Ruhrgebiet transportiert und dort zu Gütern, Waren, dem Erd-Element, umgewandelt. Die weitere Transformation des Erdelements zum Metallelement erfolgte im Mittelalter im Ruhrgebiet dann durch den Warenverkauf der Händler und der Sammlung der Reichtümer in den Hansestädten. Der Rhein im Westen gewährleistet dann den energetischen Abfluss der Lebenskraft Richtung Norden zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Grundprinzip der Energieversorgung und Energiewandlung beschert dem Ruhrge-biet seit dem Beginn seiner Entstehung eine angenehme Energiezufuhr und ist aus geo-mantischer Sicht mit verantwortlich für die Entwicklung in dieser Region. Der Wandel der Elemente entspricht im Ruhrgebiet einem positiven Förderzyklus und steht in der chinesi-schen Philosophie für Wohlstand und Reichtum. Dieser Förderzyklus der Fünf-Elemente hat einen sehr positiven Einfluss auf die Energiequalität in der Region und lässt im Ruhr-gebiet auch viele Lebenskräfte entstehen. Über die landschaftsdynamische Energiestruk-tur des Ruhrgebiets lassen sich die Entstehung der Städte und vor allem der Wohlstand hier im Ruhrgebiet erklären. Heutzutage werden beim aktuellen Strukturwandel viele kreative Ideen, als Holz-Element, oftmals mit elektrischem Strom, als Feuer-Element, in moderne technische Entwicklungen und Produkte zum Erdelement transformiert. Der Förderzyklus der Fünf-Elemente lebt entsprechend weiter in den neuen Büro- und Verwal-tungszentren des Ruhrgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die heiligen Orte im Ruhrgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Knotenpunkten der energiezuführenden Ost-West- und Süd-Nord-Achsen sind im Ruhrgebiet die größeren Städte entstanden. Wichtige Kultplätze, wie z.B. in Essen-Werden, Bochum-Stiepel und Dortmund-Syburg, liegen dagegen direkt auf den Ruhrhö-hen, die eine besonders starke Yang-Qualität haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die energetische Anregung und Aufladung auf den sicheren Ruhrhöhen wurde wohl von den ersten Bewohnern wahrgenommen und führte zu der Entstehung der wichtigsten vorchristlichen Kultplätzen an diesen Stellen. Gerade die dort vorrangige Yang-Energie hat einen hohen spirituellen Anteil. So werden z.B. Kirchen und Kloster gerne auch auf Berge errichtet, da man dort dem Himmel bzw. dem göttlichen Geist oder dem Gott näher ist. Die alten vorchristlichen Heiligtümer, angefangen vom Kloster in Essen-Werden, über die Wallfahrtskirchen in Bochum-Stiepel und in Dortmund-Hohensyburg bis zur Anna-Kapelle bei Haltern am See, sind für das Ruhrgebiet ein Zeug-nis von dem Wissen unserer Vorfahren über die spirituellen Kräfte der Natur und deren Berücksichtigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heutzutage hat die positive anregende Yang-Energie im südlichen Ruhrgebiet immer noch eine besondere Bedeutung. Nicht per Zufall sind die teuersten Wohngegen-den im gesamten Ruhrgebiet immer im Süden gelegen und stellen heutzutage die mate-rielle Wertschätzung der Wirkung der Ruhrhöhen dar. Und nicht per Zufall liegt wohl zum Beispiel die ehemals gut florierende Spielbank auf der Hohensyburg bei Dortmund direkt neben dem alten Kraftort bei der Wallfahrtskirche St. Petri und einer vorchristlichen Kult-stätte oder hat sich der Industrielle Alfred Krupp auf der Ruhrhöhe im Essener Süden seine Villa Hügel direkt neben der Wallfahrtskapelle St. Aegidius bauen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die geomantisch ausgerichteten Heiligtümer auf den Ruhrhöhen vermit-teln den Bewohnern des Ruhrgebiets immer noch einen lebensnotwendigen spirituellen, kosmischen Aspekt und ermöglichen auch heutzutage noch den Kontakt zu den natürli-chen, ganzheitlichen Lebensaspekten unserer Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglichen Kräfte der Erde sind immer noch vorhanden und geben dem Ruhrgebiet und seiner Bevölkerung weiterhin die Kraft und Dynamik zur Sammlung und Wandlung der allgegenwärtigen Lebensenergie in materielle Reichtümer und/oder in immaterielle Erkenntnisse und Lebenserfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Ruhrgebiet und besonders die Kerngebiete der Städte sind allerdings heutzutage extrem yang-lastig. Die Energiequalität wird vor allem bestimmt von negati-ven Kräften des Verkehrs, des künstlichen Lichts und den Geräuschen der Industrie. Be-sonders in den Städten fehlt der energetische Wechsel zu den ruhigeren Yin-Kräften des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sucht findet die ausgleichenden Yin-Aspekte allerdings noch in den oft alten Parkanlagen, wie z.B. Rombergpark/ Dortmund, Schloßpark/ Herten, Stadtwald/ Gelsen-kirchen u.v.m. oder an den Flüssen Ruhr, Lippe und heute teilweise wieder auch schon an der Emscher, wie z.B. in Dortmund-Hörde am Phönixsee, sowie in den Landwirtschaftsge-bieten in den Ruhrhöhen sowie in der Hohen Mark. Ein Besuch der wenigen Parks und noch vorhandener Naturräume ist immer lohnenswert. Wer will kann auch heutzutage noch die alten heiligen und spirituellen Orte aufsuchen, wie z.B. in Essen-Werden, Bo-chum-Stiepel, Dortmund-Hohensyburg, und sich einstimmen auf die anregenden positiven Kräfte dieser alten Orte. Wer mit Andacht und innerer Wachsamkeit auf die Signale ach-tet, die einem das Gefühl vermitteln am richtigen Ort zu sein, kann dabei immer wieder von den Kräften an diesen Orten beglückt und beschenkt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autor: Reiner Padligur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiner Padligur hat sich auf die Suche gemacht nach Kraftorten und heiligen Plätzen im Ruhrgebiet – und er ist fündig geworden. Auch im Ruhrgebiet kann man an bestehenden Kraftorten und heiligen Plätzen heutzutage noch erkennen, dass die Menschen hier immer schon die unterstützenden Qualitäten der Landschaft wahrgenommen und genutzt haben. Neben dem Ruhrgebiet als Landschaftsregion und dem Hellweg werden in diesem Buch besondere Orte in Bochum, Dortmund, Essen, Witten, Haltern am See und Oberhausen vorgestellt und die Leser zu eigenen Erkundungen dieser Kraftorte und heiligen Plätze motiviert. Aus dem Vorwort von Stefan Brönnle: &#039;&#039;&amp;quot;Wer gewillt ist, die vorgestellten Orte im Ruhrgebiet in der Tiefe zu erkunden und wahrzunehmen, der ist mit dem vorliegenden Buch gut beraten, denn es befriedigt den Verstand und das Gefühl. Das Buch ist mehr als eines von vielen Kraftortführern. Es ist ein Einstieg in die geomantische Betrachtung der Landschaft und des Ortes an sich.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Ruhrgebiet%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Naturräumliche Einheiten und geomantische Grunddynamiken des Ruhrgebiets&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: /* Das Ruhrgebiet */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Ruhrgebiet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Landschaftsregion des Ruhrgebiets&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ruhrgebiet ist die größte Wirtschaftsregion Deutschlands und hat auch mit über 5 Millionen Einwohnern die größte Bevölkerungsdichte Deutschlands. Durch das sehr expandierende Wachstum im letzten und vorletzten Jahrhundert unterlag es einem enor-men Wandel. Seit Beginn der Geschichte des Ruhrgebiets gab es immer wieder neue Völker und Menschen, die von auswärts hier eine neue Heimat fanden. Das Ruhrgebiet ist ein großer Sammeltopf von Menschen, die hier eine bessere Zukunft suchten und auch oft hier fanden. Das Ruhrgebiet hat deshalb aber auch nur wenige alte Kulturtraditionen, die von den Bewohnern von Generation zu Generation weitergegeben worden sind. Wegen dem steten Wandel in der Bevölkerung ist es umso erstaunlicher, mit welcher Kontinuität sich die Besiedlung und Entwicklung des Ruhrgebiets ergeben hat. Aus geomantischer Sicht ist es interessant die Hintergründe, die zur Entstehung und Entwicklung dieser Regi-on beigetragen haben, in den hier wirkenden energetischen Qualitäten der Landschaft und der Natur wieder zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor langer Zeit, als die Besiedlung des Ruhrgebiets begann, errichteten hier, wie überall auf der Welt, die ersten Bewohner bewusst oder unbewusst ihre Wege und Sied-lungen ausschließlich nach geomantischen Kriterien. Im Einklang mit der Natur wurden Orte ausgesucht, um für sich die beste Wohnsituation zu erreichen. Die Ortschaften mit den optimalsten Lagen wurden schneller größere Orte, als die übrigen Dörfer. Die Gründe für das Entstehen der großen Städte und des heutigen Ruhrgebiets gehen deshalb weit in die Vorgeschichte zurück und sind aus dem Blickwinkel einer geomantischen Analyse eindrucksvoll zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Naturräumliche Einheiten und geomantische Grunddynamiken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten Ruhrgebiet gibt es eine verhältnismäßig einheitliche naturräumliche Landschaft. Im Kernbereich des Ruhrgebiets fließt die Emscher von Wickede aus quer durch das Ruhrgebiet nach Westen zum Rhein. Nördlich der Emscherniederungen und der Soester Börde fließt die Lippe von Bad Lippspringe aus dem Osten kommend ebenfalls nach Westen in den Rhein. Nördlich der Lippe schließt sich dann das ebenfalls eher fla-chere Münsterland an. Im Westen gehen die Naturräume des Ruhrgebiets in die Nieder-rheinebene über durch die der Rhein von Süden kommend nach Nordwesten Richtung Nordsee fließt. Im Süden liegt das Niederbergische, Märkische und Sauerländer Hügelland an dessen Nordgrenze die Ruhr und im Osten die Möhne von Osten nach Westen zum Rhein fließen. Nördlich von Ruhr und Möhne liegt noch die Höhenzüge der Ruhrhöhen und des Haarstrangs, die dann nach Norden hin deutlich flacher werden und in die Niederun-gen des Emscherlandes und der Hellwegbörden übergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Landschaftsstruktur ergibt sich für das Ruhrgebiet eine recht einheitliche geo-mantische Grunddynamik der Kräfte der Landschaft. In der hügeligeren Landschaft im Süden sind durch die dortigen Bergdrachen der Höhenzüge die Yang-Kräfte stärker vertre-ten. Die Landschaft ist mehr geprägt von Stabilität und Dauerhaftigkeit, aber durch die doch sehr unruhige hügelige Landschaft auch dynamisch anregend. Darüber hinaus gibt es durch die Flussläufe der Ruhr, Emscher und Lippe mehrere Wasserdrachen, die die Yin-Kräfte sammeln und einen energetischen Abfluss des Ruhrgebiets nach Westen gewähr-leisten. In den Flussauen der Ruhr, Emscher und Lippe überwiegen entsprechend die Yin-Kräfte. Durch die Wasserdrachen der Flüsse gab und gibt es immer auch ein Potential der Veränderung und eines positiven kreativen Wandels. Neben den Bergdrachen haben die Wasserdrachen von Ruhr, Emscher und Lippe deshalb mit zu einer positiven Qualität im Landschaftsraum des Ruhrgebiets beigetragen. Über die Flüsse erfolgt hier auch der energetische Fluss der Energie von Osten zum Westen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Grunddynamik der Landschaft gibt es neben der Ost-West-Dynamik der Flüsse im Ruhrgebiet auch immer einen Energiefluss vom Berg zum Tal in der Regel im-mer von Süden nach Norden. Daraus ergibt sich für das gesamte Ruhrgebiet eine Energie-Dynamik von Süden nach Norden. Durch diesen Energiefluss wird das Ruhrgebiet relativ angenehm mit den Yang-Kräften der Bergdrachen aus dem Süden versorgt. Das gesamte Ruhrgebiet wird entsprechend recht gleichmäßig von den Landschaftsdynamiken der Yang-Kräften der Berge und den Yin-Kräften der Flüsse versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Energiekreuzungen und die Stadtzentren des Ruhrgebiets&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die beiden Energiedynamiken der Landschaft, die Süd-Norddynamik der Yang-Kräfte und die Ost-Westdynamik der Yin-Kräfte, ergeben sich mehrere Kreuzungsmöglich-keiten an denen jeweils beide Kräfte zusammenkommen. An den Kreuzungsbereichen dieser Landschaftsdynamiken ist ein stärkeres energetisches Potential der Landschaft vorhanden. Dies sind dann auch die Orte an denen die ersten größeren Dörfer und Städte entstanden sind. Die Kerngebiete der alten Städte lagen an den Knotenpunkten der oben beschriebenen Energieachsen von Osten nach Westen mit dem Energiefluss der Land-schaft von Süden nach Norden. Wobei die größeren Städte am Hellweg an den dynami-schen Kreuzungspunkten zwischen den Niederungen der Flüsse und den Berghöhen ent-standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Energiekreuzungen verschaffen der Bevölkerung im Ruhrgebiet viel Dynamik und Tatendrang und sind seit Beginn der Besiedlung der energetische Motor der Region. Die Energiesammlungen an diesen Kreuzungspunkten unterstützt den hier praktizierten Wandlungsprozess der Elemente und ist der Motor für das Entstehen und Gedeihen der Städte im Ruhrgebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Süd-Nord- und Ost-Westdynamik der Landschaft auch an den alten Fernwegen erkennen. Es gibt mehrere alte Fernwege, die vorrangig von Osten nach Wes-ten verlaufen und andere die vorrangig von Süden nach Norden verlaufen. An den Kreu-zungsbereichen dieser alten Wege sind dann die ersten Siedlungen und Städte entstan-den. Eine Ost-Westachse dieser Fernwege ist im Ruhrgebiet der Hellweg, der die Orte von Mühlheim, Essen über Bochum, Dortmund bis nach Soest verbindet. Der Hellweg liegt dabei oft direkt an einem einheitlichen Höhenhorizont bei dem das Grundwasser aus dem Boden dringt, den sogenannten Hellwegquellen. Auch später beim Wachsen des Ruhrge-biets wurde bei neuen Verkehrswegen diese Landschaftsdynamischen Achsstruktur des Ruhrgebiets aufgegriffen bzw. berücksichtigt. Zur Zeit der Industrialisierung im 19. Jahr-hundert waren es die Linientrassen der Eisenbahnen sowie der Verlauf der Schifffahrtska-näle und im 20. Jahrhundert die Autobahnen, die im Ruhrgebiet ebenfalls jeweils oft in Ost-West- bzw. in Nord-Süd-Richtungen verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Wandel der Elemente im Ruhrgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlauf des Hellwegs ist nicht nur ein alter Wirtschaftsweg, sondern er ist auch die Materialisierung der Landschaftsdynamik dieser Region und stellt das landschaftsdynami-sche Rückgrat des Ruhrgebiets dar. Auf diesem Rückgrat wurde und wird, im Sinne der chinesischen Fünf-Elemente-Philosophie, die lebensspendende und Kreativität erzeugende Kraft des Holz-Elements des Ostens aus der fruchtbaren Soester Börde ins Ruhrgebiet transportiert und dort zu Gütern, Waren, dem Erd-Element, umgewandelt. Die weitere Transformation des Erdelements zum Metallelement erfolgte im Mittelalter im Ruhrgebiet dann durch den Warenverkauf der Händler und der Sammlung der Reichtümer in den Hansestädten. Der Rhein im Westen gewährleistet dann den energetischen Abfluss der Lebenskraft Richtung Norden zur Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Grundprinzip der Energieversorgung und Energiewandlung beschert dem Ruhrge-biet seit dem Beginn seiner Entstehung eine angenehme Energiezufuhr und ist aus geo-mantischer Sicht mit verantwortlich für die Entwicklung in dieser Region. Der Wandel der Elemente entspricht im Ruhrgebiet einem positiven Förderzyklus und steht in der chinesi-schen Philosophie für Wohlstand und Reichtum. Dieser Förderzyklus der Fünf-Elemente hat einen sehr positiven Einfluss auf die Energiequalität in der Region und lässt im Ruhr-gebiet auch viele Lebenskräfte entstehen. Über die landschaftsdynamische Energiestruk-tur des Ruhrgebiets lassen sich die Entstehung der Städte und vor allem der Wohlstand hier im Ruhrgebiet erklären. Heutzutage werden beim aktuellen Strukturwandel viele kreative Ideen, als Holz-Element, oftmals mit elektrischem Strom, als Feuer-Element, in moderne technische Entwicklungen und Produkte zum Erdelement transformiert. Der Förderzyklus der Fünf-Elemente lebt entsprechend weiter in den neuen Büro- und Verwal-tungszentren des Ruhrgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die heiligen Orte im Ruhrgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Knotenpunkten der energiezuführenden Ost-West- und Süd-Nord-Achsen sind im Ruhrgebiet die größeren Städte entstanden. Wichtige Kultplätze, wie z.B. in Essen-Werden, Bochum-Stiepel und Dortmund-Syburg, liegen dagegen direkt auf den Ruhrhö-hen, die eine besonders starke Yang-Qualität haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die energetische Anregung und Aufladung auf den sicheren Ruhrhöhen wurde wohl von den ersten Bewohnern wahrgenommen und führte zu der Entstehung der wichtigsten vorchristlichen Kultplätzen an diesen Stellen. Gerade die dort vorrangige Yang-Energie hat einen hohen spirituellen Anteil. So werden z.B. Kirchen und Kloster gerne auch auf Berge errichtet, da man dort dem Himmel bzw. dem göttlichen Geist oder dem Gott näher ist. Die alten vorchristlichen Heiligtümer, angefangen vom Kloster in Essen-Werden, über die Wallfahrtskirchen in Bochum-Stiepel und in Dortmund-Hohensyburg bis zur Anna-Kapelle bei Haltern am See, sind für das Ruhrgebiet ein Zeug-nis von dem Wissen unserer Vorfahren über die spirituellen Kräfte der Natur und deren Berücksichtigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heutzutage hat die positive anregende Yang-Energie im südlichen Ruhrgebiet immer noch eine besondere Bedeutung. Nicht per Zufall sind die teuersten Wohngegen-den im gesamten Ruhrgebiet immer im Süden gelegen und stellen heutzutage die mate-rielle Wertschätzung der Wirkung der Ruhrhöhen dar. Und nicht per Zufall liegt wohl zum Beispiel die ehemals gut florierende Spielbank auf der Hohensyburg bei Dortmund direkt neben dem alten Kraftort bei der Wallfahrtskirche St. Petri und einer vorchristlichen Kult-stätte oder hat sich der Industrielle Alfred Krupp auf der Ruhrhöhe im Essener Süden seine Villa Hügel direkt neben der Wallfahrtskapelle St. Aegidius bauen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die geomantisch ausgerichteten Heiligtümer auf den Ruhrhöhen vermit-teln den Bewohnern des Ruhrgebiets immer noch einen lebensnotwendigen spirituellen, kosmischen Aspekt und ermöglichen auch heutzutage noch den Kontakt zu den natürli-chen, ganzheitlichen Lebensaspekten unserer Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglichen Kräfte der Erde sind immer noch vorhanden und geben dem Ruhrgebiet und seiner Bevölkerung weiterhin die Kraft und Dynamik zur Sammlung und Wandlung der allgegenwärtigen Lebensenergie in materielle Reichtümer und/oder in immaterielle Erkenntnisse und Lebenserfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Ruhrgebiet und besonders die Kerngebiete der Städte sind allerdings heutzutage extrem yang-lastig. Die Energiequalität wird vor allem bestimmt von negati-ven Kräften des Verkehrs, des künstlichen Lichts und den Geräuschen der Industrie. Be-sonders in den Städten fehlt der energetische Wechsel zu den ruhigeren Yin-Kräften des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sucht findet die ausgleichenden Yin-Aspekte allerdings noch in den oft alten Parkanlagen, wie z.B. Rombergpark/ Dortmund, Schloßpark/ Herten, Stadtwald/ Gelsen-kirchen u.v.m. oder an den Flüssen Ruhr, Lippe und heute teilweise wieder auch schon an der Emscher, wie z.B. in Dortmund-Hörde am Phönixsee, sowie in den Landwirtschaftsge-bieten in den Ruhrhöhen sowie in der Hohen Mark. Ein Besuch der wenigen Parks und noch vorhandener Naturräume ist immer lohnenswert. Wer will kann auch heutzutage noch die alten heiligen und spirituellen Orte aufsuchen, wie z.B. in Essen-Werden, Bo-chum-Stiepel, Dortmund-Hohensyburg, und sich einstimmen auf die anregenden positiven Kräfte dieser alten Orte. Wer mit Andacht und innerer Wachsamkeit auf die Signale ach-tet, die einem das Gefühl vermitteln am richtigen Ort zu sein, kann dabei immer wieder von den Kräften an diesen Orten beglückt und beschenkt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autor: Reiner Padligur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiner Padligur hat sich auf die Suche gemacht nach Kraftorten und heiligen Plätzen im Ruhrgebiet – und er ist fündig geworden. Auch im Ruhrgebiet kann man an bestehenden Kraftorten und heiligen Plätzen heutzutage noch erkennen, dass die Menschen hier immer schon die unterstützenden Qualitäten der Landschaft wahrgenommen und genutzt haben. Neben dem Ruhrgebiet als Landschaftsregion und dem Hellweg werden in diesem Buch besondere Orte in Bochum, Dortmund, Essen, Witten, Haltern am See und Oberhausen vorgestellt und die Leser zu eigenen Erkundungen dieser Kraftorte und heiligen Plätze motiviert. Aus dem Vorwort von Stefan Brönnle: &#039;&#039;&amp;quot;Wer gewillt ist, die vorgestellten Orte im Ruhrgebiet in der Tiefe zu erkunden und wahrzunehmen, der ist mit dem vorliegenden Buch gut beraten, denn es befriedigt den Verstand und das Gefühl. Das Buch ist mehr als eines von vielen Kraftortführern. Es ist ein Einstieg in die geomantische Betrachtung der Landschaft und des Ortes an sich.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Reiner</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Schauer2012&amp;diff=723</id>
		<title>Cit:Schauer2012</title>
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		<updated>2025-12-11T12:34:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: Die Seite wurde neu angelegt: „Rezension von Reiner: Ein eher technisches Buch in dem Virnich die technischen Möglichkeiten für die Untersuchung von niederfrequenten und hochfrequenten Feldern vorstellt. Als Fachbuch aus der Reihe ´de-Fachwissen` ist es eher für Handwerker und Techniker geeignet, die sich mit dem Problem des Elektrosmog beschäftigen wollen. Aber es bietet für alle Akteure im Bereich des Elektrosmog ein optimale Zusammenfassung aller technischen Aspekte dar.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: Ein eher technisches Buch in dem Virnich die technischen Möglichkeiten für die Untersuchung von niederfrequenten und hochfrequenten Feldern vorstellt. Als Fachbuch aus der Reihe ´de-Fachwissen` ist es eher für Handwerker und Techniker geeignet, die sich mit dem Problem des Elektrosmog beschäftigen wollen. Aber es bietet für alle Akteure im Bereich des Elektrosmog ein optimale Zusammenfassung aller technischen Aspekte dar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
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		<title>Benutzer:Reiner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Benutzer:Reiner&amp;diff=673"/>
		<updated>2025-11-26T10:31:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kurzvita zur Person:&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reiner Padligur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Str. 37 b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
58452 Witten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:  02302/31324&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Email:    info@reiner-padligur.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet: www.reiner-padligur.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gesundes und harmonisches Wohnen und Arbeiten durch Beratungen, Untersuchungen und Seminare in den Bereichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feng Shui, Erdstrahlen, Elektrosmog und Geomantie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit tätig als 1986 Wohn- und Geschäftsberater und Seminarleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher tätig als Vermessungstechniker, Dipl. Sozialarbeiter und zuletzt Leiter eines Erwachsenbildungswerkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachverständiger für Radiästhesie, Elektrosmog und Feng Shui des „Bundesverband freier Sachverständiger e.V.“ (BVFS) - www.bvfs.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied im „EAS – Europäischer Verband für ganzheitliche Raumkultur e.V.“ – www.eas-ev.de &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitinitiator und Unterzeichner des &amp;quot;Feng Shui und Geomantie Gütesiegel Ethik&amp;quot; - www.fgg-ethik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiter des „Geobiologischer Arbeitskreis Westfalen“ - www.geobiologischer-arbeitskreis.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Benutzer:Reiner&amp;diff=672</id>
		<title>Benutzer:Reiner</title>
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		<updated>2025-11-26T10:30:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kurzvita zur Person:&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reiner Padligur&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte Str. 37 b&lt;br /&gt;
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Feng Shui, Erdstrahlen, Elektrosmog und Geomantie.&lt;br /&gt;
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Sachverständiger für Radiästhesie, Elektrosmog und Feng Shui des „Bundesverband freier Sachverständiger e.V.“ (BVFS) - www.bvfs.de &lt;br /&gt;
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Leiter des „Geobiologischer Arbeitskreis Westfalen“ - www.geobiologischer-arbeitskreis.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Benutzer:Reiner&amp;diff=671</id>
		<title>Benutzer:Reiner</title>
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		<updated>2025-11-26T10:28:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: Reiner Padligur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kurzvita zur Person:&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
Reiner Padligur&lt;br /&gt;
Alte Str. 37 b&lt;br /&gt;
58452 Witten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon:  02302/31324&lt;br /&gt;
Email:    info@reiner-padligur.de&lt;br /&gt;
Internet: www.reiner-padligur.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gesundes und harmonisches Wohnen und Arbeiten durch umfassende Beratung, Untersuchung und Seminare in den Bereichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feng Shui, Erdstrahlen, Elektrosmog und Geomantie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit tätig als 1986 Wohn- und Geschäftsberater und Seminarleiter.&lt;br /&gt;
Vorher tätig als Vermessungstechniker, Dipl. Sozialarbeiter und Leiter eines Erwachsenbildungswerkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachverständiger für Radiästhesie, Elektrosmog und Feng Shui des „Bundesverband freier Sachverständiger e.V.“ (BVFS) - www.bvfs.de &lt;br /&gt;
Mitglied im „EAS – Europäischer Verband für ganzheitliche Raumkultur e.V.“ – www.eas-ev.de &lt;br /&gt;
Mitinitiator und Unterzeichner des &amp;quot;Feng Shui und Geomantie Gütesiegel Ethik&amp;quot; - www.fgg-ethik.de&lt;br /&gt;
Leiter des „Geobiologischer Arbeitskreis Westfalen“ - www.geobiologischer-arbeitskreis.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Erdstrahlen&amp;diff=670</id>
		<title>Erdstrahlen</title>
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		<updated>2025-11-26T10:16:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: Weiterführende Literatur raus tlw. neu in Bibliothek&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Erdstrahlen aus &#039;&#039;&#039;Erd-&#039;&#039;&#039; ‘fruchtbarer Boden, Land, die irdische Welt, unser Himmelskörper’, aus ahd. erda und ahd. ero und verwandtem griech. éra (ἔρα) ‘Erde’ mit der Wurzel ie. *er- ‘Erde’&amp;lt;ref&amp;gt;„Erde“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, Quelle: &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Erde&amp;gt; (Zugriff am 15.12.2023)&amp;lt;/ref&amp;gt; und &#039;&#039;&#039;-strahlen&#039;&#039;&#039; ‘Strahlen aussenden, Helligkeit verbreiten’ aus ahd. strāla f. ‘Pfeil, Blitz’ mit der Wurzel ie. *ster(ə)- ‘ausbreiten, (aus)streuen’.&amp;lt;ref&amp;gt;„strahlen“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, Quelle:  &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/strahlen&amp;gt; (Zugriff am  15.12.2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich wird der Begriff Erdstrahlen für geobiologische Phänomene, wie beispielsweise Strahlungen durch Wasseradern, geologische Verwerfungen, Gesteinsrisse und -brüche, die als Stressfaktoren gelten. Auch sogenannte Gitternetze, die nicht geologischen Ursprungs sind, werden meist unter dem Begriff Erdstrahlen eingeordnet. Die realen physikalisch strahlenden Auswirkungen der Erde, wie Wärmestrahlung, radioaktive Strahlung oder Mikrowellenstrahlung, sind umgangssprachlich nicht damit gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsentwicklung ==&lt;br /&gt;
„Der Begriff ´Erdstrahlen´ wurde durch von Gustav Freiherr von Pohl eingeführt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdenauer, Irmtraut, Die Bedeutung der Radiästhesie für Pflanzen vorwiegend aus dem mitteleuropäischen Raum, Diplomarbeit im Fach Ökochemie an der Gesamthochschule Kassel, Fachbereich Internationale Agrarwissenschaft betreut von Prof. Dr. Reinhold Kickuth, Witzenhausen, 1981, 1&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem Buch ´Erdstrahlen als Krankheits- und Krebserreger´ erklärt er leider nicht, was für ihn Erdstrahlen sind. Er erwähnt nur „Untergrundströme“ (S.18). und „unterirdische Wasserläufe“ (S.26), die er unter anderem bei seiner Untersuchung in Vilsbiburg untersucht hat. Pohl verbindet Erdstrahlen mit “Wellenlängen” (S.12) und beschreibt in Abgrenzung durch Störungen durch radioaktive Strahlungen “negative-elektrische Erdstrahlen” (S.18).&amp;lt;ref&amp;gt;von Pohl, Gustav Freiherr, Erdstrahlen als Krankheits- und Krebserreger, [Erstveröffentlichung: Diessen, 1932], Feucht, 1978, S. siehe Text&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Erdstrahlen sind im allgemeinen Sprachgebrauch die von Rutenfühligen gemuteten Ausstrahlungen aus der Erde, zum Teil von Wasseradern, Verwerfungen u.ä. Dieser Begriff ist sehr unklar definiert; so werden darunter auch Strahlungen verstanden, deren geologischen Ursprung eindeutig ausgeschlossen werden können, wie z.B. die Gitternetze [...]”.&amp;lt;ref&amp;gt;Lüdeling, Hartmut, Handbuch der Radiästhesie / Schwerpunkt Grifflängentechnik“, Nienburg, 1994, 68&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Erdstrahlen geht es nicht um eine mit technischen Mitteln nachgewiesene physikalisch Ausstrahlung der Erde geht, sondern um eine umgangssprachliche Beschreibung von Strukturen, die Rutengänger*innen mit der Wünschelrute finden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftlichkeit ==&lt;br /&gt;
Das Phänomen der Erdstrahlen und der Rutenreaktion wurde 1989 sehr umfangreich von Prof. Dr. Herbert L. König und Prof. Dr. Hans-Dieter Betz&amp;quot; an der Ludwig-Maximilians-Universität München untersucht. Insgesamt waren damals über 500 Personen, Rutengängerprofis und angelernte Laien beteiligt, die an 50 unterschiedlichen Versuchsstrecken (natürliche und künstliche Untersuchungsbedingungen) radiästhetisch reproduzierbar Erdstrahlen suchen sollten. Dabei wurden damals alle Versuche als Doppelblindversuche durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Treffsicherheit durchschnittlicher Rutengänger war in den durchgeführten Testreihen schlecht und in den meisten Fällen kaum oder nicht vom Zufall zu unterscheiden. Allerdings wiesen einige Rutengänger bei speziellen Aufgaben eine außerordentlich hohe Treffsicherheit auf, welche kaum oder nicht durch Zufall erklärt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Versuchsergebnisse sind daher in ganz besonderem Maße geeignet, die Signifikanz des Rutengänger-Phänomens in statistischem Sinn zu belegen [...] Insgesamt gesehen legen unsere Ergebnisse den Schluß nahe, daß manche Menschen [...] offenbar über noch nicht bekannte Sinneskanäle für Ortserkennung verfügen.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;König, Prof.Dr.Herbert L. und Betz, Prof.Dr. H.-D., Erdstrahlen? Der Wünschelruten-Report, München, 1989,  156&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Geobiologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geopathologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radiästhesie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wünschelrute]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasseradern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gitternetze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Erdstrahlen%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Geomantie&amp;diff=638</id>
		<title>Geomantie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Geomantie&amp;diff=638"/>
		<updated>2025-11-14T19:37:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Geomantie aus geo- ‘die Erde, das Land betreffend, Erd-, Land-’, dem altgriechisch gḗ (γῆ) ‘Erde, Land’ zugrunde liegt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;geo-&amp;quot;, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/geo-&amp;gt;, Zugriff am 14.12.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;; und -mantie ‘die Kunst der Deutung‘ von altgriechisch mantikḗ téchnē (μαντικὴ τέχνη); spätgriechisch geōmanteía (γεωμαντεία). &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Mantik&amp;quot;, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/Mantik&amp;gt;, Zugriff am 14.12.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Geomantie wurde um die Mitte des 19.Jahrhunderts von Schriftstellern aufgegriffen, um Feng Shui zu übersetzen. “Dies geschah nach dem ´Oxford Dictionary´im Englischen erstmals 1878 in J.H.Grays Buch ´China´; in die deutsche Sprache eingeführt wurde der Begriff aber bereits 1864 durch den China-Missionar F. Genähr […] in einem Aufsatz mit dem Titel ´Über chinesische Geomantie´”&amp;lt;ref&amp;gt;Bischof, Marco, Wer weiß, was Geomantie ist?, in: Hagia Chora – Zeitschrift für Geomantie, Heft 10 ´Was ist Geomantie´, Klein-Jasedow, 2001, 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geomantie ist weder eine Zukunftsdeutung noch eine Erforschung des göttlichen Willens. Geomantie beschreibt in den antiken Schriften die Berechnung und Interpretation der Topographie. Die schriftlichen Quellen erläutern auch die Folgen der Errichtung eines Gebäudes an bestimmten Orten. Das heißt, die Prognose für die Bewohner, wenn sie an diesem oder jenem Ort ihr Haus bauen, steht fest. Prognose bedeutet aber nicht Prophetie.”&amp;lt;ref&amp;gt;Maurer, Petra, Die Grundlagen der tibetischen Geomantie, International Institute for Tibetan and Buddhist Studies, Halle, 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Geomantie “bezeichnet die Erforschung, Veränderung, Ausnutzung und das Erfahren der mittels radiästhetischer Werkzeuge aufgefundenen Reaktionszonen, mit dem Ziel, z.B. gute Orte, Kultstätten usw. zu schaffen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Lüdeling, Hartmut, Handbuch der Radiästhesie / Schwerpunkt Grifflängentechnik, Nienburg, 1994, 121f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins 19.Jahrhundert wurde das Wort Geomantie vorwiegend für die Punktierkunst, eine im Mittelalter von den Arabern übernommene Orakelmethode, gebraucht.&amp;lt;ref&amp;gt;Bischof, Marco, Wer weiß, was Geomantie ist?, in: Hagia Chora – Zeitschrift für Geomantie, Heft 10 ´Was ist Geomantie´, Human Touch Medienproduktion GmbH, 2001, 20&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Übersetzung der Geomantie als Wahrsagetechnik findet sich noch in vielen Lexika oder bei Wikipedia, sie entspricht aber nicht der heutigen Wortbedeutung von Geomantie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodenanwendung ==&lt;br /&gt;
Wobei heutzutage in der Geomantie nicht nur mit radiäthetischen Werkzeugen gearbeitet wird, sondern auch mit subjektiven Raumwahrnehmungen und Empfindungen, die man an einem Ort wahrnehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Geokultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geopathologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raumenergetik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Landschaftsmythologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raumenergetik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radiästhesie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Geomantie%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Geomantie&amp;diff=637</id>
		<title>Geomantie</title>
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		<updated>2025-11-14T19:35:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Geomantie aus geo- ‘die Erde, das Land betreffend, Erd-, Land-’, dem altgriechisch gḗ (γῆ) ‘Erde, Land’ zugrunde liegt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;geo-&amp;quot;, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/geo-&amp;gt;, Zugriff am 14.12.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;; und -mantie ‘die Kunst der Deutung‘ von altgriechisch mantikḗ téchnē (μαντικὴ τέχνη); spätgriechisch geōmanteía (γεωμαντεία). &amp;lt;code&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Mantik&amp;quot;, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/Mantik&amp;gt;, Zugriff am 14.12.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Geomantie wurde um die Mitte des 19.Jahrhunderts von Schriftstellern aufgegriffen, um Feng Shui zu übersetzen. “Dies geschah nach dem ´Oxford Dictionary´im Englischen erstmals 1878 in J.H.Grays Buch ´China´; in die deutsche Sprache eingeführt wurde der Begriff aber bereits 1864 durch den China-Missionar F. Genähr […] in einem Aufsatz mit dem Titel ´Über chinesische Geomantie´”&amp;lt;ref&amp;gt;Bischof, Marco, Wer weiß, was Geomantie ist?, in: Hagia Chora – Zeitschrift für Geomantie, Heft 10 ´Was ist Geomantie´, Klein-Jasedow, 2001, 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geomantie ist weder eine Zukunftsdeutung noch eine Erforschung des göttlichen Willens. Geomantie beschreibt in den antiken Schriften die Berechnung und Interpretation der Topographie. Die schriftlichen Quellen erläutern auch die Folgen der Errichtung eines Gebäudes an bestimmten Orten. Das heißt, die Prognose für die Bewohner, wenn sie an diesem oder jenem Ort ihr Haus bauen, steht fest. Prognose bedeutet aber nicht Prophetie.”&amp;lt;ref&amp;gt;Maurer, Petra, Die Grundlagen der tibetischen Geomantie, International Institute for Tibetan and Buddhist Studies, Halle, 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Geomantie “bezeichnet die Erforschung, Veränderung, Ausnutzung und das Erfahren der mittels radiästhetischer Werkzeuge aufgefundenen Reaktionszonen, mit dem Ziel, z.B. gute Orte, Kultstätten usw. zu schaffen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Lüdeling, Hartmut, Handbuch der Radiästhesie / Schwerpunkt Grifflängentechnik, Nienburg, 1994, 121f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins 19.Jahrhundert wurde das Wort Geomantie vorwiegend für die Punktierkunst, eine im Mittelalter von den Arabern übernommene Orakelmethode, gebraucht.&amp;lt;ref&amp;gt;Bischof, Marco, Wer weiß, was Geomantie ist?, in: Hagia Chora – Zeitschrift für Geomantie, Heft 10 ´Was ist Geomantie´, Human Touch Medienproduktion GmbH, 2001, 20&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Übersetzung der Geomantie als Wahrsagetechnik findet sich noch in vielen Lexika oder bei Wikipedia, sie entspricht aber nicht der heutigen Wortbedeutung von Geomantie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodenanwendung ==&lt;br /&gt;
Wobei heutzutage in der Geomantie nicht nur mit radiäthetischen Werkzeugen gearbeitet wird, sondern auch mit subjektiven Raumwahrnehmungen und Empfindungen, die man an einem Ort wahrnehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Geokultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geopathologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raumenergetik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Landschaftsmythologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raumenergetik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radiästhesie]]&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:Geomantie&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Geomantie%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Muthmann1975&amp;diff=636</id>
		<title>Cit:Muthmann1975</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Muthmann1975&amp;diff=636"/>
		<updated>2025-11-14T19:27:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: Die Seite wurde neu angelegt: „auch im Archäologischer Verlag, Basel, 1975, erschienen, in Kommission beim Philipp von Zabern-Verlag - Rezension von Reiner: Mit über 500 Seiten hat Muthmann ein sehr umfassendes Werk erstellt in dem er anhand von unzähligen Beispielen aus dem überwiegend deutschsprachigen Raum die kulturelle und mythologische Bedeutung von Quellen und dem Wasser belegt. Mit diesen vielen sehr detaillierten Beispielen und kulturhistorischen Bezügen ist das Buch ein…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;auch im Archäologischer Verlag, Basel, 1975, erschienen, in Kommission beim Philipp von Zabern-Verlag - Rezension von Reiner: Mit über 500 Seiten hat Muthmann ein sehr umfassendes Werk erstellt in dem er anhand von unzähligen Beispielen aus dem überwiegend deutschsprachigen Raum die kulturelle und mythologische Bedeutung von Quellen und dem Wasser belegt. Mit diesen vielen sehr detaillierten Beispielen und kulturhistorischen Bezügen ist das Buch ein Schatz für alle, die sich mit Wasserkult und Matriarchat beschäftigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Behrendt1985&amp;diff=635</id>
		<title>Cit:Behrendt1985</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Behrendt1985&amp;diff=635"/>
		<updated>2025-11-14T18:52:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: Die Seite wurde neu angelegt: „überarbeitete Auflage der ersten Auflage von 1983, Rezension von Reiner: Behrendt war lange als Jazz-Journalist tätig, bevor er sich der Weltmusik zuwandte. Über die Musik der verschiedenen Kulturen kam er zu der Erkenntnis, das die Welt aus Klang besteht bzw. die Welt auf Klangharmonien aufgebaut ist. In dem Buch stellt er kulturübergreifende und naturwissenschaftliche Bezüge zu Schwingungen vor, die die Basis dieser Welt sind. Mit fast unendlichen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;überarbeitete Auflage der ersten Auflage von 1983, Rezension von Reiner: Behrendt war lange als Jazz-Journalist tätig, bevor er sich der Weltmusik zuwandte. Über die Musik der verschiedenen Kulturen kam er zu der Erkenntnis, das die Welt aus Klang besteht bzw. die Welt auf Klangharmonien aufgebaut ist. In dem Buch stellt er kulturübergreifende und naturwissenschaftliche Bezüge zu Schwingungen vor, die die Basis dieser Welt sind. Mit fast unendlichen vielen Beispielen belegt er so seine These, das die Welt Klang ist. Für alle die sich mit dem Thema: ´Im Einklang sein´ beschäftigen, ist dieses Buch sehr zu empfehlen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Cousto1984&amp;diff=634</id>
		<title>Cit:Cousto1984</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Cousto1984&amp;diff=634"/>
		<updated>2025-11-14T18:35:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: Die Seite wurde neu angelegt: „Rezension von Reiner: Cousto stellt in seinem Buch die Methode der Oktavierung von Schwingungen vor, bei der eine Grundfrequenz immer verdoppelt oder halbiert wird. Über die Oktavierung werden von ihm dann von den Umdrehungszahlen der Planeten Frequenzbereiche erreicht, die wir Hören oder Sehen können. Immer dann, wenn es um Planetentöne oder Planetenfarben geht, stellen die Berechnungen von Cousto die Basis da, die von vielen anderen dann übernommen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: Cousto stellt in seinem Buch die Methode der Oktavierung von Schwingungen vor, bei der eine Grundfrequenz immer verdoppelt oder halbiert wird. Über die Oktavierung werden von ihm dann von den Umdrehungszahlen der Planeten Frequenzbereiche erreicht, die wir Hören oder Sehen können. Immer dann, wenn es um Planetentöne oder Planetenfarben geht, stellen die Berechnungen von Cousto die Basis da, die von vielen anderen dann übernommen wurden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Heller1999&amp;diff=633</id>
		<title>Cit:Heller1999</title>
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		<updated>2025-11-14T18:08:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reiner: Die Seite wurde neu angelegt: „Auch als Sonderveröffentlichung 2004 - Rezension von Reiner: Eva Heller dokumentiert in Ihrem Buch vor allem die Ergebnisse einer Studie, die sie mit fast 1900 Personen durchgeführt hatte. Bei der Studie sollten die Teilnehmenden insgesamt 200 Begriffen, wie z.B. Hoffnung, Geselligkeit, Freude oder Unsicherheit, 13 verschiedenen Farben zuordnen, wie z.B. Rot, Violett oder Silber. Im Ergebnis gab es dann zu jedem Begriff ein prozentuales Verhältnis, wie…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Auch als Sonderveröffentlichung 2004 - Rezension von Reiner: Eva Heller dokumentiert in Ihrem Buch vor allem die Ergebnisse einer Studie, die sie mit fast 1900 Personen durchgeführt hatte. Bei der Studie sollten die Teilnehmenden insgesamt 200 Begriffen, wie z.B. Hoffnung, Geselligkeit, Freude oder Unsicherheit, 13 verschiedenen Farben zuordnen, wie z.B. Rot, Violett oder Silber. Im Ergebnis gab es dann zu jedem Begriff ein prozentuales Verhältnis, wie viel von jeder Farbe einem Begriff zugeordnet wurde, z.B. Geselligkeit 25% Orange, 20% Gelb, 15% Rot, 12% Grün usw.. In den Textbeschreibungen zu den Begriffen werden die kulturellen Hintergründe und die praktische Bedeutung dieser Zuordnung erklärt. Diese Zuordnungen, die für den aktuellen westlichen Kulturkreis gilt, sind eine wichtige Basis für die psychologische Bedeutung bzw. Wirkung von Farben auf den Menschen. Das Buch ist eine gute Basis für jede Farbberatung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Reiner</name></author>
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