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	<title>earthwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Bachler_K%C3%A4the&amp;diff=875</id>
		<title>Bachler Käthe</title>
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		<updated>2026-08-31T09:06:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Bachler Käthe&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Käthe Bachler (* 20. April 1923 in Großarl, Salzburg; † 24. Februar 2019 in Salzburg) war Lehrerin, Radiästhetin, Autorin und eine der bekanntesten Vertreterinnen der deutschsprachigen Radiästhesie und Geobiologie. Durch ihre jahrzehntelange Forschungs- und Beratungstätigkeit trug sie wesentlich dazu bei, die Bedeutung gesunder Schlaf- und Lebensplätze im öffentlichen Bewusstsein zu verankern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Nach ihrer Ausbildung zur Volks- und Hauptschullehrerin unterrichtete sie von 1946 bis 1973 an der Hauptschule in Hallein bei Salzburg. Ausgelöst durch eigene Erfahrungen mit einem belasteten Schlafplatz widmete sie sich ab 1969 intensiv der Radiästhesie. Ein Forschungsauftrag des Pädagogischen Instituts Salzburg zum Einfluss geopathischer Störzonen auf den Lernerfolg von Kindern bildete die Grundlage für ihre wissenschaftlich orientierte Arbeit, deren Ergebnisse sie ab 1976 in mehreren Büchern veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt ihres Wirkens stand die Erforschung geopathischer Belastungen und ihrer Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden. In mehr als 30 Jahren untersuchte sie über 18.000 Wohn-, Schlaf- und Arbeitsplätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzeichnend für ihre Arbeit war ein pragmatischer Ansatz: Statt Störzonen detailliert zu kartieren, suchte sie unmittelbar nach dem bestmöglichen Platz für den Menschen. Diese Methode veröffentlichte sie in den Büchern &#039;&#039;Der gute Platz&#039;&#039; und &#039;&#039;Direktsuche des guten Platzes.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie arbeitete mit Architekten, Baubiologen und Planern zusammen und setzte sich für ein ganzheitliches Verständnis von Bauen, Wohnen und Gesundheit ein. Trotz wiederholter Kritik und Anfeindungen blieb sie ihrer Überzeugung treu, dass ihre Arbeit dem Wohl der Menschen diene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Buch &#039;&#039;Erfahrungen einer Rutengängerin&#039;&#039;, das über 100.000-mal verkauft wurde, machte ihre Erkenntnisse einem breiten Publikum zugänglich und trug wesentlich dazu bei, das Bewusstsein für die Bedeutung gesunder Lebens- und Lernräume zu stärken. Ihr Lebenswerk prägte die Entwicklung der Radiästhesie nachhaltig und wirkt bis heute fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Matela Leszek: Käthe Bachler 1923-2019, in RR 3/2019, Magazin Radiästhesie Radionik (RR) des Verband für Radiästhesie und Geobiologie Schweiz VRGS, &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.vrgs.ch/article/kaethe-bachler-1923-2019/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kupfermatte.ch: Pioniere der Erdstrahlenforschung / Porträt Käthe Bachler, in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.kupfermatte.ch/wissenswertes/kaethe-bachler.html&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käthe Bachler in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4the_Bachler&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== &#039;&#039;&#039;Bachler, Käthe: Erfahrungen einer Rutengängerin. Veritas Verlag Linz 1977, 1. – 15. Aufl., ISBN 3853292712; Landesverlag St. Pölten 2003, 18. Auflage; Residenz-Verlag Wien-Salzburg, 20.Auflage, ISBN 3701730350&#039;&#039;&#039; ======&lt;br /&gt;
[[Bachler Käthe|Bachler]], [[Radiästhesie]], [[Geobiologie]], [[Geopathie]], [[Erdstrahlen]], [[Wünschelrute]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käthe Bachler schildert in diesem Buch ihre Erfahrungen aus der radiästhetischen Untersuchung von Wohn- und Arbeitsplätzen. Anhand zahlreicher Fallbeispiele beschreibt sie Zusammenhänge, die sie zwischen bestimmten geobiologischen bzw. radiästhetischen Einflüssen und gesundheitlichen Beschwerden, Schlafstörungen oder Schwierigkeiten im schulischen Bereich beobachtet hat. Das Buch dokumentiert ihre praktische Arbeit als Rutengängerin und stellt ihre daraus entwickelten Vorstellungen über die Bedeutung des Aufenthaltsortes für das Wohlbefinden des Menschen dar. Es gehört zu den frühen und einflussreichen Veröffentlichungen Bachlers zur Radiästhesie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== &#039;&#039;&#039;Bachler, Käthe: Von der Angst befreit. Aus dem Lehren einer weltbekannten Radiästhetin. Residenz Verlag Wien und Salzburg 2003, 1.Auflage ISBN 3852147816, 2.Auflage ISBN 3852147819&#039;&#039;&#039; ======&lt;br /&gt;
[[Bachler Käthe|Bachler]], [[Radiästhesie]], [[Geobiologie]], [[Geopathie]], [[Erdstrahlen]], [[Wünschelrute]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem autobiografisch geprägten Buch berichtet Käthe Bachler über ihren Lebensweg und ihre langjährige Tätigkeit als Lehrerin und Radiästhetin. Sie schildert Erfahrungen und Begegnungen aus ihrer Arbeit mit Schlaf- und Arbeitsplätzen und erläutert die Entwicklung ihrer radiästhetischen Vorstellungen. Dokumente und Fotografien ergänzen die persönlichen Berichte und Fallbeispiele. Einen weiteren Schwerpunkt bildet Bachlers Auseinandersetzung mit der Frage, wie radiästhetisch wahrgenommene Einflüsse auf den Menschen wirken können. Dabei stellt sie auch Bezüge zu medizinischen und geophysikalischen Fragestellungen her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== &#039;&#039;&#039;Bachler, Käthe: Der gute Platz. Eine grosse Hilfe für die Gesundheit an Körper, Seele und Geist. Residenz Verlag, Wien-Salzburg 2007, 10.-12. Auflage ISBN 3701730733&#039;&#039;&#039; ======&lt;br /&gt;
[[Bachler Käthe|Bachler]], [[Radiästhesie]], [[Geobiologie]], [[Geopathie]], [[Erdstrahlen]], [[Wünschelrute]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch gibt eine kompakte Einführung in Käthe Bachlers Vorstellungen von geobiologischen Einflüssen auf den Menschen und von der Bedeutung eines geeigneten Aufenthalts- und Schlafplatzes. Neben der Arbeit mit Rute und Pendel beschäftigt sich Bachler mit der Suche nach sogenannten guten Plätzen und mit Möglichkeiten, belastende Einflüsse zu vermeiden. Ein weiterer Abschnitt widmet sich dem Zusammenwirken verschiedener positiver Kräfte. Das Buch fasst damit zentrale Aspekte ihrer praktischen radiästhetischen Arbeit in allgemein verständlicher Form zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Bachler, Käthe: Direktsuche des guten Platzes, Beweise und Belege. Veritas Verlag 1995, ISBN 3705850229; Residenz Verlag, St. Pölten 2008, 6. Auflage, ISBN: 3701730989 ======&lt;br /&gt;
[[Bachler Käthe|Bachler]], [[Radiästhesie]], [[Geobiologie]], [[Geopathie]], [[Erdstrahlen]], [[Wünschelrute]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käthe Bachler stellt in diesem Buch ihre Methode der „Direktsuche des guten Platzes“ vor. Anhand von Fallbeispielen und dokumentierten Untersuchungen erläutert sie, wie geeignete Plätze mit radiästhetischen Methoden aufgefunden werden können. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, inwieweit die Ergebnisse der Direktsuche durch wiederholte Untersuchungen und instrumentelle Messungen überprüft werden können. Das Buch richtet sich sowohl an interessierte Laien als auch an Radiästheten und versteht sich als praktische und dokumentarische Ergänzung zu Bachlers früheren Arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Artikel&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Bachler Käthe|Bachler]], [[Baubiologie]]&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; [[Radiästhesie]], [[Geobiologie]], [[Geopathie]], [[Erdstrahlen]], [[Wünschelrute]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Bachler, Käthe: Geobiologie und Standortkrankheiten, in: Zeitschrift Wohnung + Gesundheit, Ausgabe 7/1989, IBN | Institut für Baubiologie + Nachhaltigkeit, Rosenheim ======&lt;br /&gt;
In diesem Beitrag beschäftigt sich Käthe Bachler mit dem Zusammenhang zwischen geobiologischen bzw. radiästhetisch wahrgenommenen Standortfaktoren und gesundheitlichen Beschwerden. Sie beschreibt ihre Erfahrungen aus der Untersuchung von Wohn- und Schlafplätzen und stellt ihre Auffassungen über sogenannte geopathische Störzonen und deren mögliche Auswirkungen auf den Menschen dar. Der Beitrag fasst damit wesentliche Aspekte ihrer langjährigen praktischen Arbeit als Radiästhetin zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Bachler, Käthe: „Schulversagen als Folge geopathischer Störzonen im Elternhaus und in der Schule“; Forschungsbericht im Rahmen des Auftrags des Pädagogischen Instituts Salzburg. ======&lt;br /&gt;
[[Bachler Käthe|Bachler]], [[Radiästhesie]], [[Geobiologie]], [[Geopathie]], [[Erdstrahlen]], [[Wünschelrute]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Forschungsbericht dokumentiert Käthe Bachlers Untersuchung der Frage, ob nach ihrer Auffassung geopathische Störzonen im häuslichen und schulischen Umfeld mit Lernschwierigkeiten und Schulversagen in Zusammenhang stehen. Ausgangspunkt waren ihre radiästhetischen Untersuchungen von Wohn- und Lernplätzen sowie Beobachtungen bei Schülerinnen und Schülern. Bachler beschreibt dabei die von ihr festgestellten Zusammenhänge und entwickelt daraus Überlegungen zur Gestaltung geeigneter Lern- und Sitzplätze. Der Bericht bildet einen wichtigen Hintergrund für die späteren Veröffentlichungen der Autorin, insbesondere für ihre Ausführungen zum Schulversagen in &#039;&#039;Erfahrungen einer Rutengängerin&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Literatur zum Gebet&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Bachler, Käthe: Erkenntnisse und Bekenntnisse einer Rutengängerin. Das Gebet als Rettungsanker. Veritas Verlag Linz, ISBN 3853297226 ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Bachler, Käthe: Das Gebet als Rettungsanker. Der Marienbrunnen. Verlag Veritas, Linz 1998, 4. Auflage, ISBN 3853299113; Residenz-Verlag 2008, 6.Auflage, ISBN: 9783701730971 ======&lt;br /&gt;
Der Autorin Käthe Bachler ist es mit dieser Schrift gelungen, Verwirrungen und Ängste auszuräumen und dadurch klarzustellen, dass die natürlichen Begabungen, dem Willen Gottes entsprechend, genützt werden dürfen. Im Besonderen war sie als gläubige katholische Christin dazu berufen, endlich das Problem &amp;quot;Radiästhesie und christlicher Glaube&amp;quot; richtig darzustellen und positiv zu lösen. Sie berichtet in diesem Büchlein spannend davon, wie sie Ängste und Schwächen, Grenzen des Könnens und des Dürfens, Demütigungen, äußere und innere Gefahren erlebte und diese durch das Gebet überwinden konnte. Dieses Buch ist ein wertvolles Vermächtnis, eine echte Hilfe für Rat- und Hilfesuchende. (Klappentext, Residenz-Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Bachler, Käthe: Gibt es eine geistige Abschirmung? Residenz Verlag, Wien-Salzburg 2000, 1.Auflage, ISBN: 3852147506 ======&lt;br /&gt;
Das siebente Buch von Käthe Bachler gibt einen Überblick über ihre Mühen 30 Jahre hindurch und zeigt große Reife. Beides hat uns Gott geschenkt, den &amp;quot;Guten Platz&amp;quot; durch aktive Suche und die &amp;quot;geistige Abschirmung&amp;quot; durch Gebet und Segnen - beides dürfen und sollen wir nützen! Welche Voraussetzungen und Bedingungen für eine wirksame geistige Abschirmung unerläßlich sind und welche Gebete dazu verwendet werden können, steht in diesem Buch, für das der Erzbischof von Bamberg ein sehr treffendes Vorwort gab. (Klappentext)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käthe Bachler 1923–2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leszek Matela&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RR 3/2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Werner Sturmberger, dem Radiästheten aus Hallein, er organisierte in den 80ger und 90er Jahren meine Seminare in Österreich, lernte ich vor fast drei Jahrzehnten Frau Bachler kennen. Ich wurde Mitglied in ihrem Verein Der gute Platz, der sich für eine gesunde Lebensweise und strahlungsfreie Schlafplätze einsetzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käthe Bachler wurde 1923 in einer grossen Bauernfamilie geboren. Schon in jungen Jahren wurde sie in dem Sinne erzogen, anderen Menschen zu helfen. Nach dem pädagogischen Studium arbeitete sie von 1946 bis 1973 als Mathematiklehrerin an der Hauptschule in Hallein. Sie unterrichtete auch Zeichnen und Stenographie. Frau Bachler hat an sich selbst erfahren, wie wichtig ein gesunder Schlafplatz ist, als sie schwer krank wurde. Ihre Wohnung hat ein Rutengänger aus Salzburg untersucht und das Bett wegen Störzonen umstellen lassen. Das ermöglichte eine schnelle Genesung. Sie beschloss sich der Radiästhesie zu widmen, las Literatur und erforschte geopathogene Strahlungen. 1969 begann sie nebenberuflich mit dem Rutengehen. Von ihrer Tätigkeit zeugen insgesamt fast 18.000 Wohnungsuntersuchungen, die alle detailliert beschrieben und mit Zeichnungen illustriert sind. Es entstand eine riesige Sammlung in ihrem Archiv. Sie besuchte in den 70ger und 80ger Jahren 14 Länder, wo sie auch mit Schlafplatzsanierungen beschäftigt war. Bald nach der Reise nach Südamerika, 1972, erhielt sie einen Forschungsauftrag des Pädagogischen Instituts Salzburg. Das Thema war «Schulversagen als Folge geopathischer Störzonen im Elternhaus und in der Schule». Käthe Bachler gehörte zu den ersten Forschern, die auf den negativen Einfluss eines strahlenbelasteten Lernplatzes auf Schüler*innen aufmerksam gemacht hat. Wichtig sind sowohl die störungsfreie Position des Schreibtisches, wo die Hausaufgaben gemacht werden, als auch der gesunde Platz auf der Schulbank. In ihrem Buch Erfahrungen einer Rutengängerin hat die Autorin das Schulversagen als mögliche Folge geopathischer Störzonen im Elternhaus und in der Schule detailiert beschrieben. Um dem entgegenzuwirken, schlug sie unter anderem die «rollende Klasse» vor, in der die Schüler*innen alle zwei bis drei Wochen den Sitzplatz wechseln. Auf diese Weise lässt sich vermeiden, dass ein Kind während des gesamten Schuljahres auf einem belasteten Platz verbleibt. Die österreichische Radiästhetin beschrieb anhand ihrer Erfahrungen Symptome, die auf einen schlechten Schlafplatz hinweisen können: Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Bettnässen, Ohrgeräusche, Reizbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Allergien, Kreislaufprobleme, Albträume, Gicht, Blutdruckstörung, Nervosität, Innere Unruhe, Plötzlicher Kindstod, Depressionen und viele weitere Symptome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem genannten Buch, Seite 71, betont die Autorin, ihre Untersuchungen zeigen, dass die Menschen über Störzonen, besonders über den Kreuzungen, erkranken. Die Genesung nach einer Bettumstellung auf einen unbelasteten Platz, beweise die Wirksamkeit der Strahlungen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käthe Bachler beschrieb in ihren Publikationen nicht nur Störzonen über unterirdischen Wasserläufen, geologischen Brüchen und Verwerfungen, Hohlräumen und Einlagerungen, sondern auch Gitternetze. Sie gehörte zu den ersten Forschern, die den Einfluss der Currystreifen, besonders der Kreuzungen auf die menschliche Gesundheit bewiesen haben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 30 Jahren untersuchten wir gemeinsam radiästhetisch einige Wohnungen und Kraftorte in der Nähe von Salzburg. Ich konnte ihre Messtechnik beobachten. In den Schlafzimmern versuchte ich, wie die meisten Geobiologen, vor allem schlechte Strahlung zu lokalisieren und durch Bettumstellung die negativen Einflüsse zu vermeiden. Sie konzentrierte sich dagegen auf die Direktsuche des guten Platzes. Wir haben unterschiedliche Methoden angewandt, um dieselben Ergebnisse zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Bachler erklärte mir, wenn man viele geobiologischen Untersuchungen mache, müsse man die Zeit sparen und auch die eigene Gesundheit schonen. Ausserdem möchten die Menschen meistens nur wissen, wo sich der beste Schlafplatz in ihrem Haus in Bezug auf die Gesundheit befinde. Genaue Informationen über die Arten der Störzonen in der Wohnung seien ihnen oft zu kompliziert und überflüssig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Methode stellte sie sich zuerst in die Zimmertüre, nach einer Konzentrationsübung, die sie mit Hilfe eines kurzen Stillgebetes durchführte, begann sie die Untersuchung. Es wurde die Frage nach dem bestmöglichen Platz gestellt. Der Pendel schlug in die Richtung aus, wo der geeignete Platz lag. Sie ging in die angegebene Richtung, bis sie mitten auf dem guten Platz stand, wo der Pendel Kreisschwingung annahm. Danach erforschte die Radiästhetin die Grenzen dieses gesunden Raumes.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forscherin arbeitete auch mit Baubiologen zusammen: «Architekt M. Mettler und Dipl.-Baumeister H. von Gunten luden mich 1979 zu radiästhetischen Gemeinschaftsarbeiten in die Schweiz ein. Wir hatten Übereinstimmung, auch beim Curry-Netz. Viele andere Architekten und Baumeister teilten mir mit, dass sie jetzt vor einem Hausbau den Grund untersuchen lassen, weil sie durch mein Buch von den geobiologischen Einflüssen überzeugt wurden. Sie haben auch erkennen gelernt, dass das gesunde, natürliche Baumaterial grosse Bedeutung hat, weil sich die Menschen nur in solchen Häusern wohl fühlen. Es kommt darauf an, dass unser ganzes Leben, Siedeln und Wohnen harmonisch und ganzheitlich gestaltet wird.» Aus Erfahrungen einer Rutengängerin, Seite 86.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käthe Bachler stellte ihren katholischen Glauben immer in den Vordergrund, trotzdem wurde sie von den Fundamentalisten aus Österreich und Deutschland das ganze Leben angegriffen. Sie sagen, das Pendeln und Rutengehen sei eine dämonische Sache und lehnen alle gegensätzlichen Argumente ab. Ich bedauerte, dass Frau Bachler viel Kraft verwenden musste, um bösartige Klagen abzuwehren. Zum Glück haben viele Theologen und Bischöfe ihre radiästhetische Tätigkeit akzeptiert. Sie hat ihr Leben lang den Menschen geholfen, ihre Mission war die Nächstenliebe. Ihr Beitrag zur Entwicklung der Radiästhesie ist zweifellos bedeutend. Dank ihrer Forschungen oder Veröffentlichungen haben Tausende von Lesern erkannt, wie wichtig ein gesunder Schlafplatz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autor&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl. Phil. Leszek Matela&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
leszekm@euro-net.pl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebt in Polen, unterrichtet Geomantie, Radiästhesie und Naturtherapien, forscht an Kraftorten weltweit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Arzt_Gregor&amp;diff=874</id>
		<title>Arzt Gregor</title>
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		<updated>2026-08-31T09:02:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Arzt Gregor&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Gregor Arzt (* 1963 in Essen; † 17.10.2022) auf dem Undinenhof im westlichen Havelland) war Geomant, Autor, Ausbilder und Forscher im Bereich der spirituellen Erdwissenschaften. Er gehörte zu den prägenden Persönlichkeiten der deutschsprachigen Geomantie und setzte sich für eine Verbindung von Landschaftswahrnehmung, Erdheilung, Spiritualität und ganzheitlicher Raumkultur ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Gregor Arzt studierte Literatur- und Musikwissenschaft und promovierte in diesen Fachgebieten. Von 1997 bis 2001 absolvierte er eine umfassende Ausbildung in Geomantie und Radiästhesie unter anderem bei Marko Pogačnik, Reinhard Schneider, Prof. Eike Hensch, Wolfgang Schneider, Florian Grimm und Ulrike Walther. Während dieser Zeit engagierte er sich in der Geomantie-Gruppe Berlin und vertiefte seine Kenntnisse in der Wahrnehmung von Landschaftsräumen, Erdenergien und Ortsqualitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2002 arbeitete Gregor Arzt hauptberuflich als Geomant. Zu seinen Tätigkeitsfeldern gehörten Haus- und Grundstücksuntersuchungen, geomantische Beratung von Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen sowie Forschungs- und Erdheilungsprojekte. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Verbindung von geomantischer Praxis mit ökologischer Lebensgestaltung und spiritueller Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2010 entwickelte und leitete er die dreijährige berufsbegleitende Ausbildung „Spirituelle Erdwissenschaften“, an der Menschen aus verschiedenen Regionen Deutschlands teilnahmen. In zahlreichen Seminaren, Vorträgen und Exkursionen vermittelte er seine Erfahrungen und machte geomantisches Wissen einem breiten Publikum zugänglich. Seine Vortragstätigkeit führte ihn an rund 40 Wochenenden pro Jahr in verschiedene Regionen Deutschlands und Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Arbeit als Geomant war Gregor Arzt ökologischer Landwirt und Gründer des Undinenhofes im westlichen Havelland. Dieser Ort wurde zu einem Zentrum für Begegnung, Lernen und spirituelle Praxis. Mit seinen Veröffentlichungen, Ausbildungsangeboten und Forschungsarbeiten trug er wesentlich zur Weiterentwicklung einer modernen, spirituell orientierten Geomantie im deutschsprachigen Raum bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Webseite des Undinenhofs, www.undinenhof.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Arzt, Gregor: Lasst uns nicht länger warten - Verse für einen Bund von Erde und Mensch. Verlag Freies Geistesleben &amp;amp; Urachhaus GmbH, Stuttgart 2023 ======&lt;br /&gt;
[[Arzt Gregor|Arzt]], [[Geomantie]], [[Geokultur]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Gedichtband setzt sich Gregor Arzt mit dem Verhältnis von Mensch und Erde auseinander. Seine Gedichte verstehen sich als Beitrag zu einem neuen Dialog zwischen dem Menschen und den geistigen Kräften der Natur. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie der Mensch die Bedürfnisse und die Weisheit der Erde wahrnehmen und in sein Handeln einbeziehen kann. Arzt verbindet dabei seine Erfahrungen als Geomant mit einer poetischen Betrachtung der Erde und regt zu einem bewussteren und verantwortungsvolleren Umgang mit Natur und Lebensraum an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Arzt, Gregor: Chakren der Erde – Spiegel der Menschheit. Verlag Freies Geistesleben &amp;amp; Urachhaus GmbH, Stuttgart 2019 ======&lt;br /&gt;
[[Arzt Gregor|Arzt]], [[Geomantie]], [[Erdheilung]], [[Landschaftsenergetik]], [[Chakren]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gregor Arzt beschäftigt sich in diesem Buch mit den sogenannten Chakren der Erde und deren Beziehung zum Menschen. Er lädt dazu ein, die eigene Wahrnehmung zu erweitern und Natur nicht ausschließlich mit den Sinnen, sondern auch aus einer übersinnlichen Perspektive zu betrachten. Das Buch entwickelt Ansätze für eine ganzheitliche Wahrnehmung von Landschaft und Erde und verbindet geomantische Betrachtungen mit der Frage, wie sich in den Eigenschaften und Kräften der Erde zugleich Aspekte des menschlichen Daseins widerspiegeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Arzt_Gregor&amp;diff=873</id>
		<title>Arzt Gregor</title>
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		<updated>2026-08-31T09:01:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Arzt Gregor&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Gregor Arzt (* 1963 in Essen; † 17.10.2022) auf dem Undinenhof im westlichen Havelland) war Geomant, Autor, Ausbilder und Forscher im Bereich der spirituellen Erdwissenschaften. Er gehörte zu den prägenden Persönlichkeiten der deutschsprachigen Geomantie und setzte sich für eine Verbindung von Landschaftswahrnehmung, Erdheilung, Spiritualität und ganzheitlicher Raumkultur ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Gregor Arzt studierte Literatur- und Musikwissenschaft und promovierte in diesen Fachgebieten. Von 1997 bis 2001 absolvierte er eine umfassende Ausbildung in Geomantie und Radiästhesie unter anderem bei Marko Pogačnik, Reinhard Schneider, Prof. Eike Hensch, Wolfgang Schneider, Florian Grimm und Ulrike Walther. Während dieser Zeit engagierte er sich in der Geomantie-Gruppe Berlin und vertiefte seine Kenntnisse in der Wahrnehmung von Landschaftsräumen, Erdenergien und Ortsqualitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2002 arbeitete Gregor Arzt hauptberuflich als Geomant. Zu seinen Tätigkeitsfeldern gehörten Haus- und Grundstücksuntersuchungen, geomantische Beratung von Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen sowie Forschungs- und Erdheilungsprojekte. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Verbindung von geomantischer Praxis mit ökologischer Lebensgestaltung und spiritueller Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2010 entwickelte und leitete er die dreijährige berufsbegleitende Ausbildung „Spirituelle Erdwissenschaften“, an der Menschen aus verschiedenen Regionen Deutschlands teilnahmen. In zahlreichen Seminaren, Vorträgen und Exkursionen vermittelte er seine Erfahrungen und machte geomantisches Wissen einem breiten Publikum zugänglich. Seine Vortragstätigkeit führte ihn an rund 40 Wochenenden pro Jahr in verschiedene Regionen Deutschlands und Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Arbeit als Geomant war Gregor Arzt ökologischer Landwirt und Gründer des Undinenhofes im westlichen Havelland. Dieser Ort wurde zu einem Zentrum für Begegnung, Lernen und spirituelle Praxis. Mit seinen Veröffentlichungen, Ausbildungsangeboten und Forschungsarbeiten trug er wesentlich zur Weiterentwicklung einer modernen, spirituell orientierten Geomantie im deutschsprachigen Raum bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Webseite des Undinenhofs, www.undinenhof.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Arzt, Gregor: Lasst uns nicht länger warten - Verse für einen Bund von Erde und Mensch. Verlag Freies Geistesleben &amp;amp; Urachhaus GmbH, Stuttgart 2023 ======&lt;br /&gt;
Arzt, [[Geomantie]], [[Geokultur]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Gedichtband setzt sich Gregor Arzt mit dem Verhältnis von Mensch und Erde auseinander. Seine Gedichte verstehen sich als Beitrag zu einem neuen Dialog zwischen dem Menschen und den geistigen Kräften der Natur. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie der Mensch die Bedürfnisse und die Weisheit der Erde wahrnehmen und in sein Handeln einbeziehen kann. Arzt verbindet dabei seine Erfahrungen als Geomant mit einer poetischen Betrachtung der Erde und regt zu einem bewussteren und verantwortungsvolleren Umgang mit Natur und Lebensraum an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Arzt, Gregor: Chakren der Erde – Spiegel der Menschheit. Verlag Freies Geistesleben &amp;amp; Urachhaus GmbH, Stuttgart 2019 ======&lt;br /&gt;
Arzt, [[Geomantie]], [[Erdheilung]], [[Landschaftsenergetik]], [[Chakren]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gregor Arzt beschäftigt sich in diesem Buch mit den sogenannten Chakren der Erde und deren Beziehung zum Menschen. Er lädt dazu ein, die eigene Wahrnehmung zu erweitern und Natur nicht ausschließlich mit den Sinnen, sondern auch aus einer übersinnlichen Perspektive zu betrachten. Das Buch entwickelt Ansätze für eine ganzheitliche Wahrnehmung von Landschaft und Erde und verbindet geomantische Betrachtungen mit der Frage, wie sich in den Eigenschaften und Kräften der Erde zugleich Aspekte des menschlichen Daseins widerspiegeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<title>Arzt Gregor</title>
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		<updated>2026-08-31T09:00:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: Erstellt und formatiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Gregor Arzt&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Gregor Arzt (* 1963 in Essen; † 17.10.2022) auf dem Undinenhof im westlichen Havelland) war Geomant, Autor, Ausbilder und Forscher im Bereich der spirituellen Erdwissenschaften. Er gehörte zu den prägenden Persönlichkeiten der deutschsprachigen Geomantie und setzte sich für eine Verbindung von Landschaftswahrnehmung, Erdheilung, Spiritualität und ganzheitlicher Raumkultur ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Gregor Arzt studierte Literatur- und Musikwissenschaft und promovierte in diesen Fachgebieten. Von 1997 bis 2001 absolvierte er eine umfassende Ausbildung in Geomantie und Radiästhesie unter anderem bei Marko Pogačnik, Reinhard Schneider, Prof. Eike Hensch, Wolfgang Schneider, Florian Grimm und Ulrike Walther. Während dieser Zeit engagierte er sich in der Geomantie-Gruppe Berlin und vertiefte seine Kenntnisse in der Wahrnehmung von Landschaftsräumen, Erdenergien und Ortsqualitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2002 arbeitete Gregor Arzt hauptberuflich als Geomant. Zu seinen Tätigkeitsfeldern gehörten Haus- und Grundstücksuntersuchungen, geomantische Beratung von Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen sowie Forschungs- und Erdheilungsprojekte. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Verbindung von geomantischer Praxis mit ökologischer Lebensgestaltung und spiritueller Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2010 entwickelte und leitete er die dreijährige berufsbegleitende Ausbildung „Spirituelle Erdwissenschaften“, an der Menschen aus verschiedenen Regionen Deutschlands teilnahmen. In zahlreichen Seminaren, Vorträgen und Exkursionen vermittelte er seine Erfahrungen und machte geomantisches Wissen einem breiten Publikum zugänglich. Seine Vortragstätigkeit führte ihn an rund 40 Wochenenden pro Jahr in verschiedene Regionen Deutschlands und Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Arbeit als Geomant war Gregor Arzt ökologischer Landwirt und Gründer des Undinenhofes im westlichen Havelland. Dieser Ort wurde zu einem Zentrum für Begegnung, Lernen und spirituelle Praxis. Mit seinen Veröffentlichungen, Ausbildungsangeboten und Forschungsarbeiten trug er wesentlich zur Weiterentwicklung einer modernen, spirituell orientierten Geomantie im deutschsprachigen Raum bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Webseite des Undinenhofs, www.undinenhof.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Arzt, Gregor: Lasst uns nicht länger warten - Verse für einen Bund von Erde und Mensch. Verlag Freies Geistesleben &amp;amp; Urachhaus GmbH, Stuttgart 2023 ======&lt;br /&gt;
Arzt, [[Geomantie]], [[Geokultur]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Gedichtband setzt sich Gregor Arzt mit dem Verhältnis von Mensch und Erde auseinander. Seine Gedichte verstehen sich als Beitrag zu einem neuen Dialog zwischen dem Menschen und den geistigen Kräften der Natur. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie der Mensch die Bedürfnisse und die Weisheit der Erde wahrnehmen und in sein Handeln einbeziehen kann. Arzt verbindet dabei seine Erfahrungen als Geomant mit einer poetischen Betrachtung der Erde und regt zu einem bewussteren und verantwortungsvolleren Umgang mit Natur und Lebensraum an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Arzt, Gregor: Chakren der Erde – Spiegel der Menschheit. Verlag Freies Geistesleben &amp;amp; Urachhaus GmbH, Stuttgart 2019 ======&lt;br /&gt;
Arzt, [[Geomantie]], [[Erdheilung]], [[Landschaftsenergetik]], [[Chakren]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gregor Arzt beschäftigt sich in diesem Buch mit den sogenannten Chakren der Erde und deren Beziehung zum Menschen. Er lädt dazu ein, die eigene Wahrnehmung zu erweitern und Natur nicht ausschließlich mit den Sinnen, sondern auch aus einer übersinnlichen Perspektive zu betrachten. Das Buch entwickelt Ansätze für eine ganzheitliche Wahrnehmung von Landschaft und Erde und verbindet geomantische Betrachtungen mit der Frage, wie sich in den Eigenschaften und Kräften der Erde zugleich Aspekte des menschlichen Daseins widerspiegeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Personen&amp;diff=871</id>
		<title>Personen</title>
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		<updated>2026-08-31T08:57:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite finden Sie Porträts von Personen und ihre Veröffentlichungen, die sich für raum- und geokulturelle Themen engagiert  haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bachler Käthe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arzt Gregor]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mary Bauermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marco Bischof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Devereux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eike Hensch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harald Jordan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kantilli Günter|Günter Kantilli]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kirchhoff Jochen|Jochen Kirchhoff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Kubny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
James Lovelock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johanna Markl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Jörg Müller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marko Pogacnik&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Bachler_K%C3%A4the&amp;diff=870</id>
		<title>Bachler Käthe</title>
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		<updated>2026-08-31T08:56:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: Aufgesetzt und Formatiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &#039;&#039;&#039;Käthe Bachler&#039;&#039;&#039; ==&lt;br /&gt;
Käthe Bachler (* 20. April 1923 in Großarl, Salzburg; † 24. Februar 2019 in Salzburg) war Lehrerin, Radiästhetin, Autorin und eine der bekanntesten Vertreterinnen der deutschsprachigen Radiästhesie und Geobiologie. Durch ihre jahrzehntelange Forschungs- und Beratungstätigkeit trug sie wesentlich dazu bei, die Bedeutung gesunder Schlaf- und Lebensplätze im öffentlichen Bewusstsein zu verankern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Nach ihrer Ausbildung zur Volks- und Hauptschullehrerin unterrichtete sie von 1946 bis 1973 an der Hauptschule in Hallein bei Salzburg. Ausgelöst durch eigene Erfahrungen mit einem belasteten Schlafplatz widmete sie sich ab 1969 intensiv der Radiästhesie. Ein Forschungsauftrag des Pädagogischen Instituts Salzburg zum Einfluss geopathischer Störzonen auf den Lernerfolg von Kindern bildete die Grundlage für ihre wissenschaftlich orientierte Arbeit, deren Ergebnisse sie ab 1976 in mehreren Büchern veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt ihres Wirkens stand die Erforschung geopathischer Belastungen und ihrer Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden. In mehr als 30 Jahren untersuchte sie über 18.000 Wohn-, Schlaf- und Arbeitsplätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzeichnend für ihre Arbeit war ein pragmatischer Ansatz: Statt Störzonen detailliert zu kartieren, suchte sie unmittelbar nach dem bestmöglichen Platz für den Menschen. Diese Methode veröffentlichte sie in den Büchern &#039;&#039;Der gute Platz&#039;&#039; und &#039;&#039;Direktsuche des guten Platzes.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie arbeitete mit Architekten, Baubiologen und Planern zusammen und setzte sich für ein ganzheitliches Verständnis von Bauen, Wohnen und Gesundheit ein. Trotz wiederholter Kritik und Anfeindungen blieb sie ihrer Überzeugung treu, dass ihre Arbeit dem Wohl der Menschen diene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Buch &#039;&#039;Erfahrungen einer Rutengängerin&#039;&#039;, das über 100.000-mal verkauft wurde, machte ihre Erkenntnisse einem breiten Publikum zugänglich und trug wesentlich dazu bei, das Bewusstsein für die Bedeutung gesunder Lebens- und Lernräume zu stärken. Ihr Lebenswerk prägte die Entwicklung der Radiästhesie nachhaltig und wirkt bis heute fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Matela Leszek: Käthe Bachler 1923-2019, in RR 3/2019, Magazin Radiästhesie Radionik (RR) des Verband für Radiästhesie und Geobiologie Schweiz VRGS, &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.vrgs.ch/article/kaethe-bachler-1923-2019/&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kupfermatte.ch: Pioniere der Erdstrahlenforschung / Porträt Käthe Bachler, in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.kupfermatte.ch/wissenswertes/kaethe-bachler.html&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käthe Bachler in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4the_Bachler&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== &#039;&#039;&#039;Bachler, Käthe: Erfahrungen einer Rutengängerin. Veritas Verlag Linz 1977, 1. – 15. Aufl., ISBN 3853292712; Landesverlag St. Pölten 2003, 18. Auflage; Residenz-Verlag Wien-Salzburg, 20.Auflage, ISBN 3701730350&#039;&#039;&#039; ======&lt;br /&gt;
Bachler, Radiästhesie, Geobiologie, Geopathie, Erdstrahlen, Wünschelrute &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käthe Bachler schildert in diesem Buch ihre Erfahrungen aus der radiästhetischen Untersuchung von Wohn- und Arbeitsplätzen. Anhand zahlreicher Fallbeispiele beschreibt sie Zusammenhänge, die sie zwischen bestimmten geobiologischen bzw. radiästhetischen Einflüssen und gesundheitlichen Beschwerden, Schlafstörungen oder Schwierigkeiten im schulischen Bereich beobachtet hat. Das Buch dokumentiert ihre praktische Arbeit als Rutengängerin und stellt ihre daraus entwickelten Vorstellungen über die Bedeutung des Aufenthaltsortes für das Wohlbefinden des Menschen dar. Es gehört zu den frühen und einflussreichen Veröffentlichungen Bachlers zur Radiästhesie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== &#039;&#039;&#039;Bachler, Käthe: Von der Angst befreit. Aus dem Lehren einer weltbekannten Radiästhetin. Residenz Verlag Wien und Salzburg 2003, 1.Auflage ISBN 3852147816, 2.Auflage ISBN 3852147819&#039;&#039;&#039; ======&lt;br /&gt;
Bachler, Radiästhesie, Geobiologie, Geopathie, Erdstrahlen, Wünschelrute &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem autobiografisch geprägten Buch berichtet Käthe Bachler über ihren Lebensweg und ihre langjährige Tätigkeit als Lehrerin und Radiästhetin. Sie schildert Erfahrungen und Begegnungen aus ihrer Arbeit mit Schlaf- und Arbeitsplätzen und erläutert die Entwicklung ihrer radiästhetischen Vorstellungen. Dokumente und Fotografien ergänzen die persönlichen Berichte und Fallbeispiele. Einen weiteren Schwerpunkt bildet Bachlers Auseinandersetzung mit der Frage, wie radiästhetisch wahrgenommene Einflüsse auf den Menschen wirken können. Dabei stellt sie auch Bezüge zu medizinischen und geophysikalischen Fragestellungen her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== &#039;&#039;&#039;Bachler, Käthe: Der gute Platz. Eine grosse Hilfe für die Gesundheit an Körper, Seele und Geist. Residenz Verlag, Wien-Salzburg 2007, 10.-12. Auflage ISBN 3701730733&#039;&#039;&#039; ======&lt;br /&gt;
Bachler, Radiästhesie, Geobiologie, Geopathie, Erdstrahlen, Wünschelrute &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch gibt eine kompakte Einführung in Käthe Bachlers Vorstellungen von geobiologischen Einflüssen auf den Menschen und von der Bedeutung eines geeigneten Aufenthalts- und Schlafplatzes. Neben der Arbeit mit Rute und Pendel beschäftigt sich Bachler mit der Suche nach sogenannten guten Plätzen und mit Möglichkeiten, belastende Einflüsse zu vermeiden. Ein weiterer Abschnitt widmet sich dem Zusammenwirken verschiedener positiver Kräfte. Das Buch fasst damit zentrale Aspekte ihrer praktischen radiästhetischen Arbeit in allgemein verständlicher Form zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Bachler, Käthe: Direktsuche des guten Platzes, Beweise und Belege. Veritas Verlag 1995, ISBN 3705850229; Residenz Verlag, St. Pölten 2008, 6. Auflage, ISBN: 3701730989 ======&lt;br /&gt;
Bachler, Radiästhesie, Geobiologie, Geopathie, Erdstrahlen, Wünschelrute &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käthe Bachler stellt in diesem Buch ihre Methode der „Direktsuche des guten Platzes“ vor. Anhand von Fallbeispielen und dokumentierten Untersuchungen erläutert sie, wie geeignete Plätze mit radiästhetischen Methoden aufgefunden werden können. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, inwieweit die Ergebnisse der Direktsuche durch wiederholte Untersuchungen und instrumentelle Messungen überprüft werden können. Das Buch richtet sich sowohl an interessierte Laien als auch an Radiästheten und versteht sich als praktische und dokumentarische Ergänzung zu Bachlers früheren Arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Artikel&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Bachler, Radiästhesie, Geobiologie, Baubiologie, Geopathie, Erdstrahlen, Wünschelrute &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Bachler, Käthe: Geobiologie und Standortkrankheiten, in: Zeitschrift Wohnung + Gesundheit, Ausgabe 7/1989, IBN | Institut für Baubiologie + Nachhaltigkeit, Rosenheim ======&lt;br /&gt;
In diesem Beitrag beschäftigt sich Käthe Bachler mit dem Zusammenhang zwischen geobiologischen bzw. radiästhetisch wahrgenommenen Standortfaktoren und gesundheitlichen Beschwerden. Sie beschreibt ihre Erfahrungen aus der Untersuchung von Wohn- und Schlafplätzen und stellt ihre Auffassungen über sogenannte geopathische Störzonen und deren mögliche Auswirkungen auf den Menschen dar. Der Beitrag fasst damit wesentliche Aspekte ihrer langjährigen praktischen Arbeit als Radiästhetin zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Bachler, Käthe: „Schulversagen als Folge geopathischer Störzonen im Elternhaus und in der Schule“; Forschungsbericht im Rahmen des Auftrags des Pädagogischen Instituts Salzburg. ======&lt;br /&gt;
Bachler, Radiästhesie, Geobiologie, Geopathie, Erdstrahlen, Wünschelrute &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Forschungsbericht dokumentiert Käthe Bachlers Untersuchung der Frage, ob nach ihrer Auffassung geopathische Störzonen im häuslichen und schulischen Umfeld mit Lernschwierigkeiten und Schulversagen in Zusammenhang stehen. Ausgangspunkt waren ihre radiästhetischen Untersuchungen von Wohn- und Lernplätzen sowie Beobachtungen bei Schülerinnen und Schülern. Bachler beschreibt dabei die von ihr festgestellten Zusammenhänge und entwickelt daraus Überlegungen zur Gestaltung geeigneter Lern- und Sitzplätze. Der Bericht bildet einen wichtigen Hintergrund für die späteren Veröffentlichungen der Autorin, insbesondere für ihre Ausführungen zum Schulversagen in &#039;&#039;Erfahrungen einer Rutengängerin&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;u&amp;gt;Literatur zum Gebet&amp;lt;/u&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Bachler, Käthe: Erkenntnisse und Bekenntnisse einer Rutengängerin. Das Gebet als Rettungsanker. Veritas Verlag Linz, ISBN 3853297226 ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Bachler, Käthe: Das Gebet als Rettungsanker. Der Marienbrunnen. Verlag Veritas, Linz 1998, 4. Auflage, ISBN 3853299113; Residenz-Verlag 2008, 6.Auflage, ISBN: 9783701730971 ======&lt;br /&gt;
Der Autorin Käthe Bachler ist es mit dieser Schrift gelungen, Verwirrungen und Ängste auszuräumen und dadurch klarzustellen, dass die natürlichen Begabungen, dem Willen Gottes entsprechend, genützt werden dürfen. Im Besonderen war sie als gläubige katholische Christin dazu berufen, endlich das Problem &amp;quot;Radiästhesie und christlicher Glaube&amp;quot; richtig darzustellen und positiv zu lösen. Sie berichtet in diesem Büchlein spannend davon, wie sie Ängste und Schwächen, Grenzen des Könnens und des Dürfens, Demütigungen, äußere und innere Gefahren erlebte und diese durch das Gebet überwinden konnte. Dieses Buch ist ein wertvolles Vermächtnis, eine echte Hilfe für Rat- und Hilfesuchende. (Klappentext, Residenz-Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Bachler, Käthe: Gibt es eine geistige Abschirmung? Residenz Verlag, Wien-Salzburg 2000, 1.Auflage, ISBN: 3852147506 ======&lt;br /&gt;
Das siebente Buch von Käthe Bachler gibt einen Überblick über ihre Mühen 30 Jahre hindurch und zeigt große Reife. Beides hat uns Gott geschenkt, den &amp;quot;Guten Platz&amp;quot; durch aktive Suche und die &amp;quot;geistige Abschirmung&amp;quot; durch Gebet und Segnen - beides dürfen und sollen wir nützen! Welche Voraussetzungen und Bedingungen für eine wirksame geistige Abschirmung unerläßlich sind und welche Gebete dazu verwendet werden können, steht in diesem Buch, für das der Erzbischof von Bamberg ein sehr treffendes Vorwort gab. (Klappentext)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käthe Bachler 1923–2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leszek Matela&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RR 3/2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank Werner Sturmberger, dem Radiästheten aus Hallein, er organisierte in den 80ger und 90er Jahren meine Seminare in Österreich, lernte ich vor fast drei Jahrzehnten Frau Bachler kennen. Ich wurde Mitglied in ihrem Verein Der gute Platz, der sich für eine gesunde Lebensweise und strahlungsfreie Schlafplätze einsetzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käthe Bachler wurde 1923 in einer grossen Bauernfamilie geboren. Schon in jungen Jahren wurde sie in dem Sinne erzogen, anderen Menschen zu helfen. Nach dem pädagogischen Studium arbeitete sie von 1946 bis 1973 als Mathematiklehrerin an der Hauptschule in Hallein. Sie unterrichtete auch Zeichnen und Stenographie. Frau Bachler hat an sich selbst erfahren, wie wichtig ein gesunder Schlafplatz ist, als sie schwer krank wurde. Ihre Wohnung hat ein Rutengänger aus Salzburg untersucht und das Bett wegen Störzonen umstellen lassen. Das ermöglichte eine schnelle Genesung. Sie beschloss sich der Radiästhesie zu widmen, las Literatur und erforschte geopathogene Strahlungen. 1969 begann sie nebenberuflich mit dem Rutengehen. Von ihrer Tätigkeit zeugen insgesamt fast 18.000 Wohnungsuntersuchungen, die alle detailliert beschrieben und mit Zeichnungen illustriert sind. Es entstand eine riesige Sammlung in ihrem Archiv. Sie besuchte in den 70ger und 80ger Jahren 14 Länder, wo sie auch mit Schlafplatzsanierungen beschäftigt war. Bald nach der Reise nach Südamerika, 1972, erhielt sie einen Forschungsauftrag des Pädagogischen Instituts Salzburg. Das Thema war «Schulversagen als Folge geopathischer Störzonen im Elternhaus und in der Schule». Käthe Bachler gehörte zu den ersten Forschern, die auf den negativen Einfluss eines strahlenbelasteten Lernplatzes auf Schüler*innen aufmerksam gemacht hat. Wichtig sind sowohl die störungsfreie Position des Schreibtisches, wo die Hausaufgaben gemacht werden, als auch der gesunde Platz auf der Schulbank. In ihrem Buch Erfahrungen einer Rutengängerin hat die Autorin das Schulversagen als mögliche Folge geopathischer Störzonen im Elternhaus und in der Schule detailiert beschrieben. Um dem entgegenzuwirken, schlug sie unter anderem die «rollende Klasse» vor, in der die Schüler*innen alle zwei bis drei Wochen den Sitzplatz wechseln. Auf diese Weise lässt sich vermeiden, dass ein Kind während des gesamten Schuljahres auf einem belasteten Platz verbleibt. Die österreichische Radiästhetin beschrieb anhand ihrer Erfahrungen Symptome, die auf einen schlechten Schlafplatz hinweisen können: Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Bettnässen, Ohrgeräusche, Reizbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Allergien, Kreislaufprobleme, Albträume, Gicht, Blutdruckstörung, Nervosität, Innere Unruhe, Plötzlicher Kindstod, Depressionen und viele weitere Symptome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem genannten Buch, Seite 71, betont die Autorin, ihre Untersuchungen zeigen, dass die Menschen über Störzonen, besonders über den Kreuzungen, erkranken. Die Genesung nach einer Bettumstellung auf einen unbelasteten Platz, beweise die Wirksamkeit der Strahlungen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käthe Bachler beschrieb in ihren Publikationen nicht nur Störzonen über unterirdischen Wasserläufen, geologischen Brüchen und Verwerfungen, Hohlräumen und Einlagerungen, sondern auch Gitternetze. Sie gehörte zu den ersten Forschern, die den Einfluss der Currystreifen, besonders der Kreuzungen auf die menschliche Gesundheit bewiesen haben.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 30 Jahren untersuchten wir gemeinsam radiästhetisch einige Wohnungen und Kraftorte in der Nähe von Salzburg. Ich konnte ihre Messtechnik beobachten. In den Schlafzimmern versuchte ich, wie die meisten Geobiologen, vor allem schlechte Strahlung zu lokalisieren und durch Bettumstellung die negativen Einflüsse zu vermeiden. Sie konzentrierte sich dagegen auf die Direktsuche des guten Platzes. Wir haben unterschiedliche Methoden angewandt, um dieselben Ergebnisse zu erzielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Bachler erklärte mir, wenn man viele geobiologischen Untersuchungen mache, müsse man die Zeit sparen und auch die eigene Gesundheit schonen. Ausserdem möchten die Menschen meistens nur wissen, wo sich der beste Schlafplatz in ihrem Haus in Bezug auf die Gesundheit befinde. Genaue Informationen über die Arten der Störzonen in der Wohnung seien ihnen oft zu kompliziert und überflüssig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Methode stellte sie sich zuerst in die Zimmertüre, nach einer Konzentrationsübung, die sie mit Hilfe eines kurzen Stillgebetes durchführte, begann sie die Untersuchung. Es wurde die Frage nach dem bestmöglichen Platz gestellt. Der Pendel schlug in die Richtung aus, wo der geeignete Platz lag. Sie ging in die angegebene Richtung, bis sie mitten auf dem guten Platz stand, wo der Pendel Kreisschwingung annahm. Danach erforschte die Radiästhetin die Grenzen dieses gesunden Raumes.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forscherin arbeitete auch mit Baubiologen zusammen: «Architekt M. Mettler und Dipl.-Baumeister H. von Gunten luden mich 1979 zu radiästhetischen Gemeinschaftsarbeiten in die Schweiz ein. Wir hatten Übereinstimmung, auch beim Curry-Netz. Viele andere Architekten und Baumeister teilten mir mit, dass sie jetzt vor einem Hausbau den Grund untersuchen lassen, weil sie durch mein Buch von den geobiologischen Einflüssen überzeugt wurden. Sie haben auch erkennen gelernt, dass das gesunde, natürliche Baumaterial grosse Bedeutung hat, weil sich die Menschen nur in solchen Häusern wohl fühlen. Es kommt darauf an, dass unser ganzes Leben, Siedeln und Wohnen harmonisch und ganzheitlich gestaltet wird.» Aus Erfahrungen einer Rutengängerin, Seite 86.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käthe Bachler stellte ihren katholischen Glauben immer in den Vordergrund, trotzdem wurde sie von den Fundamentalisten aus Österreich und Deutschland das ganze Leben angegriffen. Sie sagen, das Pendeln und Rutengehen sei eine dämonische Sache und lehnen alle gegensätzlichen Argumente ab. Ich bedauerte, dass Frau Bachler viel Kraft verwenden musste, um bösartige Klagen abzuwehren. Zum Glück haben viele Theologen und Bischöfe ihre radiästhetische Tätigkeit akzeptiert. Sie hat ihr Leben lang den Menschen geholfen, ihre Mission war die Nächstenliebe. Ihr Beitrag zur Entwicklung der Radiästhesie ist zweifellos bedeutend. Dank ihrer Forschungen oder Veröffentlichungen haben Tausende von Lesern erkannt, wie wichtig ein gesunder Schlafplatz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autor&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl. Phil. Leszek Matela&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
leszekm@euro-net.pl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebt in Polen, unterrichtet Geomantie, Radiästhesie und Naturtherapien, forscht an Kraftorten weltweit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Personen&amp;diff=862</id>
		<title>Personen</title>
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		<updated>2026-06-24T12:13:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: Namen hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite finden Sie Porträts von Personen und ihre Veröffentlichungen, die sich für raum- und geokulturelle Themen engagiert  haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bachler Käthe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gregor Arzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mary Bauermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marco Bischof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Devereux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eike Hensch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harald Jordan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kantilli Günter|Günter Kantilli]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kirchhoff Jochen|Jochen Kirchhoff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Kubny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
James Lovelock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johanna Markl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Jörg Müller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marko Pogacnik&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Concu2024&amp;diff=861</id>
		<title>Cit:Concu2024</title>
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		<updated>2026-05-20T07:30:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: Die Seite wurde neu angelegt: „Beschreibt historische, architektonische und mystische Aspekte der &amp;quot;Domus de Janas&amp;quot; auf Sardinien. Ein sehr bildgewaltiger Band, der allein durch die Photographien imposante Eindrücke über die jeweiligen Anlagen liefert. Jeder Ort wird über 5-6 Seiten geschichtlich zugeordnet von der Bauart und Architektur analysiert. Der Band verschafft einen guten Überblick über die neolithischen Installationen auf Sardinien und liefert einführendes Wissen. Geoman…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beschreibt historische, architektonische und mystische Aspekte der &amp;quot;Domus de Janas&amp;quot; auf Sardinien. Ein sehr bildgewaltiger Band, der allein durch die Photographien imposante Eindrücke über die jeweiligen Anlagen liefert. Jeder Ort wird über 5-6 Seiten geschichtlich zugeordnet von der Bauart und Architektur analysiert. Der Band verschafft einen guten Überblick über die neolithischen Installationen auf Sardinien und liefert einführendes Wissen. Geomantische Aspekte werden nicht beleuchtet. (Theres Bock-Ortner)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Heimrath2008&amp;diff=860</id>
		<title>Cit:Heimrath2008</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Heimrath2008&amp;diff=860"/>
		<updated>2026-05-19T18:18:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Geomantie wird in der Öffentlichkeit zunehmend wahrgenommen, wenn auch erst rudimentär verstanden. Dabei hat in den letzten Jahren innerhalb des Fachgebiets eine bemerkenswert selbstkritische Auseinandersetzung über die aktuelle Definition des Begriffs stattgefunden. Geomantie – poetisch „die Kunst, die Handlinien der Erde zu lesen“ – umschreibt heute die Wahrnehmung von Naturqualitäten, erweitert ökologische Betrachtungsweisen in die see…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Geomantie wird in der Öffentlichkeit zunehmend wahrgenommen, wenn auch erst rudimentär verstanden. Dabei hat in den letzten Jahren innerhalb des Fachgebiets eine bemerkenswert selbstkritische Auseinandersetzung über die aktuelle Definition des Begriffs stattgefunden. Geomantie – poetisch „die Kunst, die Handlinien der Erde zu lesen“ – umschreibt heute die Wahrnehmung von Naturqualitäten, erweitert ökologische Betrachtungsweisen in die seelische Ebene hinein und gestaltet die Interaktion zwischen Mensch und Natur in Hinblick auf eine nachhaltige Gesunderhaltung ganzer Biosysteme. Ihre Anwendungsfelder umfassen Architektur und Wohngesundheit, Garten- und Städtebau, Landschaftsplanung, Medizin und Psychologie, Kulturgeschichte, Philosophie und Religion, Kunst und Neue Wissenschaft, aber auch eine verantwortungsbewusste, über transpersonale und transmaterielle Bereiche aufgeklärte Lebensführung. Sinnvolle Elemente der Wissenschaftlichkeit, wie der kritische Diskurs oder ein konsequenter Methodenpluralismus, sowie die Bemühung um Abgrenzung von empirischem Wissen, Hyphothesen und bisher nicht erklärbaren Methoden (die in der Praxis wirken, ohne dass ein physischer Wirkmechanismus bekannt wäre) machen die Geomantie zu einer Landmarke, an der sich der gesellschaftliche Dialog über die Zukunft des Lebens auf der Erde orientieren kann. (Klappentext)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführender Sammelband in die Geomantie. In diesem Buch werden im ersten Teil die geschichtlichen Hintergründe der modernen Geomantie beleuchtet von Bischof, Marco und Devereux Paul. Im zweiten Teil werden die Spektren der modernen Geomantie aufgefächert mit Arbeiten von Pogacnik Marko, Peter F. Strauss, Ingeborg und Hartmut Lüdeling u.a. Im dritten Teil werden die philosophischen Hintergründe der Geomantie beleuchtet von Jutta Gruber, Reinhard Falter und Jochen Kirchhoff. (Theres Bock-Ortner)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Gehringer1998&amp;diff=859</id>
		<title>Cit:Gehringer1998</title>
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		<updated>2026-05-19T18:05:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Erde erspüren Feng-Shui ist in aller Munde, aber die wenigsten wissen, daß Feng-Shui nur ein Aspekt der traditionellen Wissenschaft der Geomantie ist. Um Geomantie zu verstehen, muß man sich auf das Unsichtbare einlassen, eine ganzheitliche Wahrnehmung entwickeln. Die Autorin öffnet in diesem Buch den Blick auf überzeugende Weise. Zuerst erklärt sie die Grundlagen der Geomantie, die auf einem traditionellen Wissenschaftsbild beruhen. Ohne ein Ve…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Erde erspüren Feng-Shui ist in aller Munde, aber die wenigsten wissen, daß Feng-Shui nur ein Aspekt der traditionellen Wissenschaft der Geomantie ist. Um Geomantie zu verstehen, muß man sich auf das Unsichtbare einlassen, eine ganzheitliche Wahrnehmung entwickeln. Die Autorin öffnet in diesem Buch den Blick auf überzeugende Weise. Zuerst erklärt sie die Grundlagen der Geomantie, die auf einem traditionellen Wissenschaftsbild beruhen. Ohne ein Verständnis dieser Grundlagen - alles ist Schwingung, die Erde ist ein Lebewesen, es gibt unsichtbare feinstoffliche Dimensionen - ist Geomantie nicht möglich, bedeutet doch schon das Wort: &amp;quot;die Erde erspüren&amp;quot;. Dann setzt sich Petra Gehringer mit dem rationalen Weltbild auseinander und mit der Frage, warum die moderne Wissenschaft außerstande ist, die heutigen ökologischen Probleme zu lösen. Der Hauptteil des Buches besteht aus praktischen Anregungen zur Heilung der Erde durch Geomantie. Systematisch nimmt sich die Autorin die verschiedenen Ökosysteme vor, beschreibt die tieferen Ursachen der Krankheit von Wald, Boden, Gewässern und Stadtlandschaften und zeigt Wege der Heilung auf. (Quelle: https://www.amazon.de/Geomantie-Wege-Ganzheit-Mensch-Erde/dp/3890604692; 19.05.2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführungsbuch in die Geomantie. Geht auf die wesentlichen Aspekte der Geomantie ein, setzt sie in den Kontext von Wissenschaft und gegenwärtigem Berufsbild. (Theres Bock-Ortner)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Bauer2005&amp;diff=858</id>
		<title>Cit:Bauer2005</title>
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		<updated>2026-05-19T17:49:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Heilige ist das Lebendige. Menschwerdung ist der Moment, da uns das große Staunen überkommt, das ehrfürchtige Erschauern angesichts eines gewaltigen Sternenkosmos oder des Sich-Öffnens einer Blüte. Der Baum ist das Bindeglied zwischen dem Weltall, dem Leben auf der Erde und dem Kosmos in uns Menschen. Etwas von diesem Numinosen anhand vieler alter und neuer heiliger Haine und Wälder wieder sichtbar - und erfahrbar - zu machen, ist Anliegen diese…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Heilige ist das Lebendige. Menschwerdung ist der Moment, da uns das große Staunen überkommt, das ehrfürchtige Erschauern angesichts eines gewaltigen Sternenkosmos oder des Sich-Öffnens einer Blüte. Der Baum ist das Bindeglied zwischen dem Weltall, dem Leben auf der Erde und dem Kosmos in uns Menschen. Etwas von diesem Numinosen anhand vieler alter und neuer heiliger Haine und Wälder wieder sichtbar - und erfahrbar - zu machen, ist Anliegen dieses kulturgeschichtlichen Reiseführers. (Klappentext)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu jedem Ort gibt es eine kurze landschaftliche und kulturgeschichtliche Beschreibung. Radiästhetische oder landschaftsgeomantische Untersuchungen sind nicht enthalten. Dennoch geben die Ortsbeschreibungen soviel Einblick, dass ein erste Eindruck entstehen kann. (Kommentar Theres Bock-Ortner)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Jordan2008&amp;diff=755</id>
		<title>Cit:Jordan2008</title>
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		<updated>2026-03-13T07:58:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Diplom-Ingenieur und erfolgreiche Sachbuchautor Harald Jordan beschreibt - praxisnah und mit vielen Übungen - die Verbindung zwischen dem Menschen und seinem Wohnort unter geomantischen, spirituellen und energetischen Gesichtspunkten.  Er zeigt: - welche Kräfte (z.B. auch planetarische Kräfte) am Wohnort wirken - wie wir diese Kräfte erkennen können - mit welchen Maßnahmen wir den Wohnort heilen können, durch Wahrnehmung und Bewusstheit, Ritual…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Diplom-Ingenieur und erfolgreiche Sachbuchautor Harald Jordan beschreibt - praxisnah und mit vielen Übungen - die Verbindung zwischen dem Menschen und seinem Wohnort unter geomantischen, spirituellen und energetischen Gesichtspunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zeigt:&lt;br /&gt;
- welche Kräfte (z.B. auch planetarische Kräfte) am Wohnort wirken&lt;br /&gt;
- wie wir diese Kräfte erkennen können&lt;br /&gt;
- mit welchen Maßnahmen wir den Wohnort heilen können, durch Wahrnehmung und Bewusstheit, Rituale, Klänge, Radiästhesie, Lichtarbeit usw.&lt;br /&gt;
- und wie wir selbst dessen heilende Einfluss erfahren und nutzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Praxisbuch für Geomantie- und Feng-Shui-Interessierte, für Architekten, Städte- und Landschaftsplaner und vor allem für alle Menschen, die bewusster wohnen und sich an ihrem Wohnort wohl fühlen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Klappentext)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Hensch2007-2&amp;diff=703</id>
		<title>Cit:Hensch2007-2</title>
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		<updated>2025-11-26T17:03:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: Die Seite wurde neu angelegt: „Rezension von Reiner: Der ehemalige Architekt und Professor an der FH Hannover (gest. 2024) hat in dem zweibändigen Werk seine radiästhetischen Erkenntnisse sehr umfassend zusammenbetragen. Beide Bücher sind mit jeweils fast 500 Seiten allerdings etwas schwer zu lesen, da Hensch oft sehr viel Detailwissen und Zusammenhänge einbringt, die dann aber doch nicht erklärt werden. Hilfreich sind dann allerdings seine vielen Zeichnungen, die die beschriebene…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: Der ehemalige Architekt und Professor an der FH Hannover (gest. 2024) hat in dem zweibändigen Werk seine radiästhetischen Erkenntnisse sehr umfassend zusammenbetragen. Beide Bücher sind mit jeweils fast 500 Seiten allerdings etwas schwer zu lesen, da Hensch oft sehr viel Detailwissen und Zusammenhänge einbringt, die dann aber doch nicht erklärt werden. Hilfreich sind dann allerdings seine vielen Zeichnungen, die die beschriebenen Phänomene grafisch verdeutlichen. Ein wichtiger Theoriehintergrund ist für Hensch die Grifflängentechnik und die radiästhetische Arbeit mit der Lecherantenne. Der zweite Band beinhaltet vor allem viele Anwendungsmöglichkeiten für die praktische radiästhetische Arbeit. Er stellt diverse Untersuchungsmethoden vor, wie man die radiästhetischen Grifflängentechnik einsetzen kann. Dabei werden auch viele Phänomene in der Natur und der Medizin betrachtet, die er mit der Radiästhesie analysiert und deutet. Darüber hinaus werden eigentliche alle Aspekte des Wohnens angesprochen, die er ebenfalls mit der Radiästhesie erklärt und für die er konkrete Lösungen bei etwaigen Störungen anbietet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Hensch2007-1&amp;diff=702</id>
		<title>Cit:Hensch2007-1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Hensch2007-1&amp;diff=702"/>
		<updated>2025-11-26T17:00:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: Die Seite wurde neu angelegt: „Rezension von Reiner: Der ehemalige Architekt und Professor an der FH Hannover (gest. 2024) hat in dem zweibändigen Werk seine radiästhetischen Erkenntnisse sehr umfassend zusammenbetragen. Beide Bücher sind mit jeweils fast 500 Seiten allerdings etwas schwer zu lesen, da Hensch oft sehr viel Detailwissen und Zusammenhänge einbringt, die dann aber doch nicht erklärt werden. Hilfreich sind dann allerdings seine vielen Zeichnungen, die die beschriebene…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: Der ehemalige Architekt und Professor an der FH Hannover (gest. 2024) hat in dem zweibändigen Werk seine radiästhetischen Erkenntnisse sehr umfassend zusammenbetragen. Beide Bücher sind mit jeweils fast 500 Seiten allerdings etwas schwer zu lesen, da Hensch oft sehr viel Detailwissen und Zusammenhänge einbringt, die dann aber doch nicht erklärt werden. Hilfreich sind dann allerdings seine vielen Zeichnungen, die die beschriebenen Phänomene grafisch verdeutlichen. Ein wichtiger Theoriehintergrund ist für Hensch die Grifflängentechnik und die radiästhetische Arbeit mit der Lecherantenne. Der erste Band beinhaltet vor allem den theoretischen Hintergrund für die radiästhetische Arbeit mit vielen praktischen Beispielen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Vaastu&amp;diff=701</id>
		<title>Vaastu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Vaastu&amp;diff=701"/>
		<updated>2025-11-26T16:52:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: Link eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Vastu Shastra aus sanskrit vas ‘wohnen, leben, bleiben, residieren‘ und shastra ‘Lehre , Lehre; zusammen vāstu śāstra (वास्तु शास्त्र) ‘Wissenschaft der Architektur‘.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Vastu_Shastra, abgerufen am 24.10.2023&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Vastu Shastra ist ein traditionelles indisches System der Architektur. Es ist der Textteil von Vastu Vidya, dem umfassenderen Wissen über Architektur und Designtheorien aus Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Prinzipien gehören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vastu für die Gestaltung von Mandir (Hindu-Tempeln) und&lt;br /&gt;
* Vaastu für die Gestaltung von Häusern, Städten, Gärten, Straßen und Plätzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vasati bedeutet „Haus&amp;quot; oder „Ort, wo man lebt&amp;quot;. Er wurde von Marcus Schmieke etabliert und bezeichnet die von ihm geprägte europäische Form des Vaastu als Wissenschaft der Raumqualität.&amp;lt;ref&amp;gt;[[www.vasati.de]] und [[www.veden-akademie.de]], abgerufen am 24.10.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Feng Shui]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geomantie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sa dPyad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter=&amp;quot;key:%Vaastu%&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Sa_dPyad&amp;diff=700</id>
		<title>Sa dPyad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Sa_dPyad&amp;diff=700"/>
		<updated>2025-11-26T16:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
aus tibetanisch ‘Sa dPyad’ aus tibetisch ‘die Untersuchung des Landes‘ oder ‘Erdanalyse‘, tibetische Geomantie‘.&amp;lt;ref&amp;gt;Maurer, Petra (2009): Die Grundlagen der tibetischen Geomantie dargestellt anhand des 32. Kapitels des Vaiḍūrya dkar po von sde srid Sangs rgyas rgya mtsho (1653-1705), Halle, International Institute for Tibetan and Buddhist Studies&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Sa dPyad ‘ ist eine Technik innerhalb des tibetischen Wissensbereichs namens nag rtsis, „chinesische Berechnung“, die Mathematik, Astrologie, Astronomie und Weissagung umfasst. Sa dPyad basiert auf Berechnung und Interpretation der Topographie.&amp;lt;ref&amp;gt;Maurer, Petra (2009): Die Grundlagen der tibetischen Geomantie dargestellt anhand des 32. Kapitels des Vaiḍūrya dkar po von sde srid Sangs rgyas rgya mtsho (1653-1705), Halle, International Institute for Tibetan and Buddhist Studies&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Geomantie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Feng Shui]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vaastu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Sa dPyad%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Ritual&amp;diff=699</id>
		<title>Ritual</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Ritual&amp;diff=699"/>
		<updated>2025-11-26T16:50:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Einzelnachweise */ Link eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Ritual von lat. rītuālis  ‘(religiöse) Zeremonien betreffend’; im 20. Jh. als Fachausdruck der Psychologie und Verhaltensforschung ‘genormte, typisierte Verhaltensweise, ritueller Ablauf einer Handlung’.&amp;lt;ref&amp;gt;„Ritual“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Ritual&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Ein Ritual ist eine nach vorgegebenen Regeln ablaufende, meist formelle und oft feierlich-festliche Handlung mit hohem Symbolgehalt. Sie wird häufig von bestimmten Wortformeln und festgelegten Gesten begleitet und kann religiöser oder weltlicher Art sein (z. B. Gottesdienst, Begrüßung, Hochzeit, Begräbnis, Aufnahmefeier usw.). Ein festgelegtes Zeremoniell (Ordnung) von Ritualen oder rituellen Handlungen bezeichnet man als Ritus. Manche Rituale gelten als Kulturgut.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Wikipedia: „Ritual“ in &amp;lt; https://de.wikipedia.org/wiki/Ritual&amp;gt;, abgerufen am 05.10.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Bauritual&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räucherrituale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeremonie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vision Quest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Rituale%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Ritual&amp;diff=698</id>
		<title>Ritual</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Ritual&amp;diff=698"/>
		<updated>2025-11-26T16:49:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Ritual von lat. rītuālis  ‘(religiöse) Zeremonien betreffend’; im 20. Jh. als Fachausdruck der Psychologie und Verhaltensforschung ‘genormte, typisierte Verhaltensweise, ritueller Ablauf einer Handlung’.&amp;lt;ref&amp;gt;„Ritual“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Ritual&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Ein Ritual ist eine nach vorgegebenen Regeln ablaufende, meist formelle und oft feierlich-festliche Handlung mit hohem Symbolgehalt. Sie wird häufig von bestimmten Wortformeln und festgelegten Gesten begleitet und kann religiöser oder weltlicher Art sein (z. B. Gottesdienst, Begrüßung, Hochzeit, Begräbnis, Aufnahmefeier usw.). Ein festgelegtes Zeremoniell (Ordnung) von Ritualen oder rituellen Handlungen bezeichnet man als Ritus. Manche Rituale gelten als Kulturgut.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Wikipedia: „Ritual“ in &amp;lt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Ritual&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 05.10.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
# „Ritual“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Ritual&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&lt;br /&gt;
# Siehe Wikipedia: „Ritual“ in &amp;lt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Ritual&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 05.10.2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Bauritual&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räucherrituale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeremonie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vision Quest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Rituale%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Rhabdomantie&amp;diff=697</id>
		<title>Rhabdomantie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Rhabdomantie&amp;diff=697"/>
		<updated>2025-11-26T16:48:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Bibliographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Rhabdomantie aus Rhabdo- griech. rhabtos ‘Stab’; und -mantie ‘die Kunst der Deutung‘ von altgriechisch mantikḗ téchnē (μαντικὴ τέχνη); spätgriechisch geōmanteía (γεωμαντεία).&amp;lt;ref&amp;gt;„Mantik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/Mantik&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Rhabdomantie wird als zusammengesetzter Begriff im Sinne von ‘Stabkunst‘ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhabtos bezeichnet einen Stab als geomantisches Werkzeug, mit dem radiästhetisch gearbeitet werden kann. Das Halten eines Stabes, welche Form auch immer, erhöht die Konzentration und Resonanzfähigkeit der benutzenden Person. Die radiästhetische Arbeit mit dem Stab wird als Rhabdomantie bezeichnet. Häufig wird auch das Wünschelrutengehen der Rhabdomantie zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon zu unterscheiden ist Rhabdomantie als Wahrsagen mit geworfenen Stäben (Stabwahrsagerei).&amp;lt;ref&amp;gt;„Rhabdomantie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/Rhabdomantie&amp;gt;, (Zugriff am 12.01.2024); siehe auch &amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Rhabdomantie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Stabkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radiästhesie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Rhabdomantie%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Rhabdomantie&amp;diff=696</id>
		<title>Rhabdomantie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Rhabdomantie&amp;diff=696"/>
		<updated>2025-11-26T16:48:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Einzelnachweise */ Links eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Rhabdomantie aus Rhabdo- griech. rhabtos ‘Stab’; und -mantie ‘die Kunst der Deutung‘ von altgriechisch mantikḗ téchnē (μαντικὴ τέχνη); spätgriechisch geōmanteía (γεωμαντεία).&amp;lt;ref&amp;gt;„Mantik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/Mantik&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Rhabdomantie wird als zusammengesetzter Begriff im Sinne von ‘Stabkunst‘ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhabtos bezeichnet einen Stab als geomantisches Werkzeug, mit dem radiästhetisch gearbeitet werden kann. Das Halten eines Stabes, welche Form auch immer, erhöht die Konzentration und Resonanzfähigkeit der benutzenden Person. Die radiästhetische Arbeit mit dem Stab wird als Rhabdomantie bezeichnet. Häufig wird auch das Wünschelrutengehen der Rhabdomantie zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon zu unterscheiden ist Rhabdomantie als Wahrsagen mit geworfenen Stäben (Stabwahrsagerei).&amp;lt;ref&amp;gt;„Rhabdomantie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/Rhabdomantie&amp;gt;, (Zugriff am 12.01.2024); siehe auch &amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Rhabdomantie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Stabkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radiästhesie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
Literatur in Arbeit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Rhabdomantie&amp;diff=695</id>
		<title>Rhabdomantie</title>
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		<updated>2025-11-26T16:47:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Rhabdomantie aus Rhabdo- griech. rhabtos ‘Stab’; und -mantie ‘die Kunst der Deutung‘ von altgriechisch mantikḗ téchnē (μαντικὴ τέχνη); spätgriechisch geōmanteía (γεωμαντεία).&amp;lt;ref&amp;gt;„Mantik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Mantik&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Rhabdomantie wird als zusammengesetzter Begriff im Sinne von ‘Stabkunst‘ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhabtos bezeichnet einen Stab als geomantisches Werkzeug, mit dem radiästhetisch gearbeitet werden kann. Das Halten eines Stabes, welche Form auch immer, erhöht die Konzentration und Resonanzfähigkeit der benutzenden Person. Die radiästhetische Arbeit mit dem Stab wird als Rhabdomantie bezeichnet. Häufig wird auch das Wünschelrutengehen der Rhabdomantie zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon zu unterscheiden ist Rhabdomantie als Wahrsagen mit geworfenen Stäben (Stabwahrsagerei).&amp;lt;ref&amp;gt;„Rhabdomantie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Rhabdomantie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, (Zugriff am 12.01.2024); siehe auch &amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Rhabdomantie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Stabkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radiästhesie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
Literatur in Arbeit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Raumaufstellung&amp;diff=694</id>
		<title>Raumaufstellung</title>
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		<updated>2025-11-26T16:46:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Bibliographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ortsaufstellungen als Erweiterung der geomantischen Arbeit ==&lt;br /&gt;
Raumaufstellungen eignen sich, um tiefere energetische Zusammenhänge im Wohn- oder Arbeitsumfeld zu erfassen. Dafür stehen mehrere Methoden zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Raumaufstellung auf einem Grundriss ==&lt;br /&gt;
Der Proband stellt sich auf die im am Boden aufgezeichneten Grundriss dargestellten Räume und lässt sich die Raumenergien spüren. Über Generationen hinweg können sich energetische, emotionale und mentale Verstrickungen in Räumen manifestieren – sei es in den Beziehungen zwischen Menschen, zwischen Mensch und Objekt oder zwischen Mensch und Ort. In einer systemischen Raumaufstellung lassen sich diese unsichtbaren Bindungen erspüren, sichtbar machen und auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Raumaufstellung auf der 9-Feld-Struktur ==&lt;br /&gt;
Eine Methode in Anlehnung an die 12-Felder-Aufstellung des SySt-Institutes (Insa Sparrer, Matthias Varga von Kibéd) mit neun Feldern des Novagramms (Helmuth Seidl, Helga Gumplmaier) bzw. Raumpsychogramms (Hans-Jörg Müller). Diese Form der Raumaufstellung zeigt Zusammenhänge von örtlichen Qualitäten mit Lebensphasen und -themen. Die Betrachtungen von Bereichen und Achsen zeigen weitere Bezüge.&amp;lt;ref&amp;gt;Seidl, Gumplmaier (2014): WOHNsein. achtsam wohnen – zufrieden leben. Edition VaBene, Wien, Klosterneuburg 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderung durch Räume ==&lt;br /&gt;
In meditativer Haltung wird der Proband, die Probandin mit mehreren Qualitäten bekanntgemacht und gebeten, imaginativ einen Platz am Wohnungseingang als Ausgangs- und Rückkehrort bei Suchgängen durch die Wohnung einzunehmen. Anschließend werden nacheinander verschiedene Qualitäten angeboten und gebeten, diese in den Räumen der Wohnung zu suchen und das erspürte zu befragen. Methode des Raumpsychogramms, bei der der Zusammenhang zwischen gefundener Qualität und Ort untersucht wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Müller, Hans-Jörg (2010): Seminarskript „Raumpsychogramm“, Mühldorf am Inn 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstellung für Objekt- und Ortsaufstellung ==&lt;br /&gt;
Objektaufstellungen sind systemische Strukturaufstellungen, in der die Teilnehmer beispielsweise Wohnungen in einem Mehrparteienhaus, Büros in einem Bürogebäude, Häuser in einem Straßenzug oder in einer Siedlung, Stadtviertel in einer Stadt vertreten und für diese sprechen. Zusätzlich können weitere Aspekte, wie Behörden, Stadtmitte, Grenzen, usw. mitaufgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstellung für Regions- und Landschaftsaufstellung ==&lt;br /&gt;
Regionsaufstellungen sind systemische Strukturaufstellungen, in der die Teilnehmer beispielsweise Landschaften, Regionen oder Teile daraus vertreten und für diese sprechen. Zusätzlich können weitere Aspekte, wie Bewohner, Landschaftsorgane, Grenzen, usw. mitaufgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Raumaufstellung%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Raumaufstellung&amp;diff=693</id>
		<title>Raumaufstellung</title>
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		<updated>2025-11-26T16:46:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ortsaufstellungen als Erweiterung der geomantischen Arbeit ==&lt;br /&gt;
Raumaufstellungen eignen sich, um tiefere energetische Zusammenhänge im Wohn- oder Arbeitsumfeld zu erfassen. Dafür stehen mehrere Methoden zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Raumaufstellung auf einem Grundriss ==&lt;br /&gt;
Der Proband stellt sich auf die im am Boden aufgezeichneten Grundriss dargestellten Räume und lässt sich die Raumenergien spüren. Über Generationen hinweg können sich energetische, emotionale und mentale Verstrickungen in Räumen manifestieren – sei es in den Beziehungen zwischen Menschen, zwischen Mensch und Objekt oder zwischen Mensch und Ort. In einer systemischen Raumaufstellung lassen sich diese unsichtbaren Bindungen erspüren, sichtbar machen und auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Raumaufstellung auf der 9-Feld-Struktur ==&lt;br /&gt;
Eine Methode in Anlehnung an die 12-Felder-Aufstellung des SySt-Institutes (Insa Sparrer, Matthias Varga von Kibéd) mit neun Feldern des Novagramms (Helmuth Seidl, Helga Gumplmaier) bzw. Raumpsychogramms (Hans-Jörg Müller). Diese Form der Raumaufstellung zeigt Zusammenhänge von örtlichen Qualitäten mit Lebensphasen und -themen. Die Betrachtungen von Bereichen und Achsen zeigen weitere Bezüge.&amp;lt;ref&amp;gt;Seidl, Gumplmaier (2014): WOHNsein. achtsam wohnen – zufrieden leben. Edition VaBene, Wien, Klosterneuburg 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderung durch Räume ==&lt;br /&gt;
In meditativer Haltung wird der Proband, die Probandin mit mehreren Qualitäten bekanntgemacht und gebeten, imaginativ einen Platz am Wohnungseingang als Ausgangs- und Rückkehrort bei Suchgängen durch die Wohnung einzunehmen. Anschließend werden nacheinander verschiedene Qualitäten angeboten und gebeten, diese in den Räumen der Wohnung zu suchen und das erspürte zu befragen. Methode des Raumpsychogramms, bei der der Zusammenhang zwischen gefundener Qualität und Ort untersucht wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Müller, Hans-Jörg (2010): Seminarskript „Raumpsychogramm“, Mühldorf am Inn 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstellung für Objekt- und Ortsaufstellung ==&lt;br /&gt;
Objektaufstellungen sind systemische Strukturaufstellungen, in der die Teilnehmer beispielsweise Wohnungen in einem Mehrparteienhaus, Büros in einem Bürogebäude, Häuser in einem Straßenzug oder in einer Siedlung, Stadtviertel in einer Stadt vertreten und für diese sprechen. Zusätzlich können weitere Aspekte, wie Behörden, Stadtmitte, Grenzen, usw. mitaufgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstellung für Regions- und Landschaftsaufstellung ==&lt;br /&gt;
Regionsaufstellungen sind systemische Strukturaufstellungen, in der die Teilnehmer beispielsweise Landschaften, Regionen oder Teile daraus vertreten und für diese sprechen. Zusätzlich können weitere Aspekte, wie Bewohner, Landschaftsorgane, Grenzen, usw. mitaufgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seidl&lt;br /&gt;
* Müller&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Lebensenergie&amp;diff=692</id>
		<title>Lebensenergie</title>
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		<updated>2025-11-26T16:45:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Einzelnachweise */ Links eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Lebensenergie aus Leben- von ahd. lebēn ‘leben, wohnen, überleben’;&amp;lt;ref&amp;gt;„Leben“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Leben&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; und -energie von griech. enérgeia (ἐνέργεια) ‘Wirksamkeit, wirkende Kraft’.&amp;lt;ref&amp;gt;„Energie“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Energie&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird Lebensenergie als zusammengesetzter Begriff im Sinne einer feinstofflichen Energie gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff ‘Lebensenergie‘ beschreibt eine feinstoffliche Form von Energie, die (noch) nicht technisch messbar und von der physikalischen Form von Energie zu unterscheiden ist. Der Begriff ‘Lebenskraft‘ ist ein Produkt der Lebensenergie, wird jedoch häufig synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensenergie wird in verschiedenen Qualitäten beschrieben: als Elementeenergien (erdiger, wässriger, feuriger, luftiger Äther), als Richtungsenergien (Formen des Qi im Feng Shui).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Das Wissen um die Lebensenergie ist alt und wird in nahezu allen Kulturen der Welt beschrieben. Alle Begriffe beschreiben eine Energie, die für lebende Organismen existentiell ist und Leben aufrechterhält. Jede Kultur hat eigene Methoden hervorgebracht, durch die der Mensch diese Energie beeinflussen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionelle Konzepte (beispielhaft): Qì (chinesisch), Ki (japanisch), Gi (koreanisch), Prana (indisch), Pra-Ana (sanskrit), Ruach (rûaḥ, hebräisch), Pneuma, Äther (beide altgriechisch), Wyrd, Odem (beide germanisch), Lung, Tripa, Päken (alle tibetisch), Baraka (arabisch), Mana (polynesisch), Inua (Inuit), Wakȟáŋ (Sioux), Manitu (Algonquin), Orenda (Irokesen), Pokunt (Shoshone).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Konzepte (beispielhaft): Odische Kraft (Carl von Reichenbach, 1845); Orgon (Wilhelm Reich, 1930er); Raumenergien, Freie Energie (Nikola Tesla, Konstantin Meyl, Marco Bischof, u.a.), das “Fluidum” von Franz A. Mesmer, die “Dynamis” von Samuel Hahnemann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Äther]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atmosphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildekräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vitalität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Lebensenergie%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Lebensenergie&amp;diff=691</id>
		<title>Lebensenergie</title>
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		<updated>2025-11-26T16:45:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Lebensenergie aus Leben- von ahd. lebēn ‘leben, wohnen, überleben’;&amp;lt;ref&amp;gt;„Leben“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Leben&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; und -energie von griech. enérgeia (ἐνέργεια) ‘Wirksamkeit, wirkende Kraft’.&amp;lt;ref&amp;gt;„Energie“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Energie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird Lebensenergie als zusammengesetzter Begriff im Sinne einer feinstofflichen Energie gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff ‘Lebensenergie‘ beschreibt eine feinstoffliche Form von Energie, die (noch) nicht technisch messbar und von der physikalischen Form von Energie zu unterscheiden ist. Der Begriff ‘Lebenskraft‘ ist ein Produkt der Lebensenergie, wird jedoch häufig synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensenergie wird in verschiedenen Qualitäten beschrieben: als Elementeenergien (erdiger, wässriger, feuriger, luftiger Äther), als Richtungsenergien (Formen des Qi im Feng Shui).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Das Wissen um die Lebensenergie ist alt und wird in nahezu allen Kulturen der Welt beschrieben. Alle Begriffe beschreiben eine Energie, die für lebende Organismen existentiell ist und Leben aufrechterhält. Jede Kultur hat eigene Methoden hervorgebracht, durch die der Mensch diese Energie beeinflussen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionelle Konzepte (beispielhaft): Qì (chinesisch), Ki (japanisch), Gi (koreanisch), Prana (indisch), Pra-Ana (sanskrit), Ruach (rûaḥ, hebräisch), Pneuma, Äther (beide altgriechisch), Wyrd, Odem (beide germanisch), Lung, Tripa, Päken (alle tibetisch), Baraka (arabisch), Mana (polynesisch), Inua (Inuit), Wakȟáŋ (Sioux), Manitu (Algonquin), Orenda (Irokesen), Pokunt (Shoshone).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Konzepte (beispielhaft): Odische Kraft (Carl von Reichenbach, 1845); Orgon (Wilhelm Reich, 1930er); Raumenergien, Freie Energie (Nikola Tesla, Konstantin Meyl, Marco Bischof, u.a.), das “Fluidum” von Franz A. Mesmer, die “Dynamis” von Samuel Hahnemann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Äther]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atmosphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildekräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vitalität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Lebensenergie%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Landschaftsmythologie&amp;diff=690</id>
		<title>Landschaftsmythologie</title>
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		<updated>2025-11-26T16:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Einzelnachweise */ Links eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Landschaftsmythologie aus Landschaft aus &#039;&#039;&#039;land-&#039;&#039;&#039; von mhdt. lant ‘freier Platz, eingefriedetes Land’ und &#039;&#039;&#039;-schaft&#039;&#039;&#039;  ahd. scaf ‘Beschaffenheit, Form’ und ahd. (gi)scaft ‘Erschaffung, Geschöpf’, mhd. schaft ‘Geschöpf, Gestalt, Bildung, Beschaffenheit, Eigenschaft’, Landschaft als geografischer oder kulturwissenschaftlicher Begriff für eine Gegend, ein Gebiet;&amp;lt;ref&amp;gt;„Landschaft“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Landschaft&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Mythologie aus Mythos von griech. mȳ́thos (μῦθος) ‘Wort, Rede, Gespräch, Überlegung, Erzählung‘ und -logie von  griech. logikós (λογικός) ‘das Wort, die Vernunft, das Denken betreffend’; Mythologie von griech. mȳthología (μυθολογία) ‘das Erzählen von Göttergeschichten‘.&amp;lt;ref&amp;gt;„Mythologie“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Mythologie&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird Landschaftsmythologie als zusammengesetzter Begriff im Sinne einer Lehre von der ‘mythologischen Wahrnehmung und Interpretation einer Landschaft‘ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“Die Landschaftsmythologie - oder auch Landschaftsethnologie - ist ein Bereich der Anthropologie der Landschaft. Sie befasst sich im Rahmen der Kulturanthropologie mit der Vielfalt der Mensch-Natur-Beziehungen und dem kulturellen Gedächtnis der Landschaft. Das Wissensgebiet kann mit dem Kulturerbe der Landschaft verglichen werden”.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Derungs auf http://www.derungs.org/landschaftsmythologie.htm, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Mythologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Landschaftsmythologie%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Landschaftsmythologie&amp;diff=689</id>
		<title>Landschaftsmythologie</title>
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		<updated>2025-11-26T16:43:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Landschaftsmythologie aus Landschaft aus &#039;&#039;&#039;land-&#039;&#039;&#039; von mhdt. lant ‘freier Platz, eingefriedetes Land’ und &#039;&#039;&#039;-schaft&#039;&#039;&#039;  ahd. scaf ‘Beschaffenheit, Form’ und ahd. (gi)scaft ‘Erschaffung, Geschöpf’, mhd. schaft ‘Geschöpf, Gestalt, Bildung, Beschaffenheit, Eigenschaft’, Landschaft als geografischer oder kulturwissenschaftlicher Begriff für eine Gegend, ein Gebiet;&amp;lt;ref&amp;gt;„Landschaft“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Landschaft&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Mythologie aus Mythos von griech. mȳ́thos (μῦθος) ‘Wort, Rede, Gespräch, Überlegung, Erzählung‘ und -logie von  griech. logikós (λογικός) ‘das Wort, die Vernunft, das Denken betreffend’; Mythologie von griech. mȳthología (μυθολογία) ‘das Erzählen von Göttergeschichten‘.&amp;lt;ref&amp;gt;„Mythologie“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Mythologie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird Landschaftsmythologie als zusammengesetzter Begriff im Sinne einer Lehre von der ‘mythologischen Wahrnehmung und Interpretation einer Landschaft‘ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“Die Landschaftsmythologie - oder auch Landschaftsethnologie - ist ein Bereich der Anthropologie der Landschaft. Sie befasst sich im Rahmen der Kulturanthropologie mit der Vielfalt der Mensch-Natur-Beziehungen und dem kulturellen Gedächtnis der Landschaft. Das Wissensgebiet kann mit dem Kulturerbe der Landschaft verglichen werden”.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Derungs auf &amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.derungs.org/landschaftsmythologie.htm&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Mythologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Landschaftsmythologie%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Geokultur&amp;diff=688</id>
		<title>Geokultur</title>
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		<updated>2025-11-26T16:43:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Einzelnachweise */ Links eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Geokultur aus geo- ‘die Erde, das Land betreffend, Erd-, Land-’, dem altgriechisch gḗ (γῆ) ‘Erde, Land’ zugrunde liegt&amp;lt;ref&amp;gt;„geo-“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/geo-&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; und -kultur von lateinisch cultūra ‘Pflege (des Ackers), Bearbeitung, Bestellung, Anbau, Landbau’, auch ‘geistige Pflege, Ausbildung intellektueller Fähigkeiten, (religiöse, huldigende) Verehrung’ (zu lat. colere aus ‘bebauen, (be)wohnen, pflegen, (religiös) verehren’).&amp;lt;ref&amp;gt;„Kultur“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Kultur&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird Geokultur als zusammengesetzter Begriff im Sinne von ’Kultur eines erdverbundenen Lebens’ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Geokultur ist eine erdorientierte Lebenskultur, die alle Nischen vereint (Feng-Shui, Geomantie, Visionssuche, Tiefenökologie, Bewusstseins- und Ritualarbeit, Erdheilung, usw.). Auf dem Weg zu einer Geokultur haben wir uns primär als Menschen umzuformen und zu reifen. Die Geokultur setzt sich aus drei Säulen zusammen: Die Geomantie, die Ontokultur und die Anthrokultur.“&amp;lt;ref&amp;gt;Müller, Hans-Jörg: Mit Natur und Erde leben. in: Geokultur-Ausbildung 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Wir müssen eine neue Art von Kultur schaffen, die in der Lage ist, die auf Liebe basierenden Dimensionen, die Mensch und Erde verbinden, wiederzuentdecken, zu kultivieren – und sie im Alltag zu manifestieren. Nennen wir diese sich bereits entwickelnde zukünftige Kultur Gea-Kultur.”&amp;lt;ref&amp;gt;Marko Pogacnik: Gea-Kulturmanifest auf http://www.markopogacnik.com/?page_id=256 aufgerufen am 27.08.2025 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Geomantie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ontokultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anthrokultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Geokultur%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Geokultur&amp;diff=687</id>
		<title>Geokultur</title>
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		<updated>2025-11-26T16:42:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Geokultur aus geo- ‘die Erde, das Land betreffend, Erd-, Land-’, dem altgriechisch gḗ (γῆ) ‘Erde, Land’ zugrunde liegt&amp;lt;ref&amp;gt;„geo-“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/geo-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; und -kultur von lateinisch cultūra ‘Pflege (des Ackers), Bearbeitung, Bestellung, Anbau, Landbau’, auch ‘geistige Pflege, Ausbildung intellektueller Fähigkeiten, (religiöse, huldigende) Verehrung’ (zu lat. colere aus ‘bebauen, (be)wohnen, pflegen, (religiös) verehren’).&amp;lt;ref&amp;gt;„Kultur“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Kultur&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird Geokultur als zusammengesetzter Begriff im Sinne von ’Kultur eines erdverbundenen Lebens’ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Geokultur ist eine erdorientierte Lebenskultur, die alle Nischen vereint (Feng-Shui, Geomantie, Visionssuche, Tiefenökologie, Bewusstseins- und Ritualarbeit, Erdheilung, usw.). Auf dem Weg zu einer Geokultur haben wir uns primär als Menschen umzuformen und zu reifen. Die Geokultur setzt sich aus drei Säulen zusammen: Die Geomantie, die Ontokultur und die Anthrokultur.“&amp;lt;ref&amp;gt;Müller, Hans-Jörg: Mit Natur und Erde leben. in: Geokultur-Ausbildung 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Wir müssen eine neue Art von Kultur schaffen, die in der Lage ist, die auf Liebe basierenden Dimensionen, die Mensch und Erde verbinden, wiederzuentdecken, zu kultivieren – und sie im Alltag zu manifestieren. Nennen wir diese sich bereits entwickelnde zukünftige Kultur Gea-Kultur.”&amp;lt;ref&amp;gt;Marko Pogacnik: Gea-Kulturmanifest auf http://www.markopogacnik.com/?page_id=256 aufgerufen am 27.08.2025 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Geomantie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ontokultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anthrokultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Geokultur%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Erdwahrsagung&amp;diff=686</id>
		<title>Erdwahrsagung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Einzelnachweise */ verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Kleromantie aus Klero bzw. Clero ‘das Los’ aus griech. klḗros (κλῆρος) ‘Los, Anteil, Erbteil, zugeloster Besitz’;&amp;lt;ref&amp;gt;„Klerus“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Klerus&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Cleromancy, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;  und Mantik von altgriechisch (μαντικὴ τέχνη) mantikḗ téchnē ‚Kunst der Zukunftsdeutung‘ ist eine Form der Wahrsagung, bei der das Los entscheidet.&amp;lt;ref&amp;gt;„Mantik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/Mantik&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023 und https://de.wiktionary.org/wiki/Mantik&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Erdwahrsagung ist eine Form der Kleromantie. Kleromantie ist eine Form des Losverfahrens, bei der ein Ergebnis durch Mittel bestimmt wird, die normalerweise als zufällig gelten würden , wie zum Beispiel das Würfeln.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Cleromancy, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrsagung unterscheidet zwei Begriffe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mantik von altgriechisch (μαντικὴ τέχνη) mantikḗ téchnē ‚Kunst der Zukunftsdeutung‘ und&lt;br /&gt;
* Divination von lateinisch divinatio ‚Wahrsagung‘, eigentlich ‚Erforschung des göttlichen Willens‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon zu unterscheiden ist die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weissagung, auch Prophetie von altgriechisch (προφήτης) prophḗtēs ‘Fürsprecher‘, ‘Sendbote‘, ‘Voraussager‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsabgrenzung ==&lt;br /&gt;
In manchen Lexika wird Geomantie mit Techniken der Erdwahrsagung (Punktiertechniken, Sandkunst) gleichgesetzt. Dies entspricht nicht der heutigen Wortbedeutung von Geomantie. Geomantie ist weder eine Zukunftsdeutung noch eine Erforschung des göttlichen Willens. Geomantie beschreibt in den antiken Schriften die Berechnung und Interpretation der Topographie. Die schriftlichen Quellen erläutern auch die Folgen der Errichtung eines Gebäudes an bestimmten Orten. Das heißt, die Prognose für die Bewohner, wenn sie an diesem oder jenem Ort ihr Haus bauen, steht fest. Prognose bedeutet aber nicht Prophetie.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch: Maurer, Petra, in: http://www.tibet-encyclopaedia.de/geomantie-in-tibet.html, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodenbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Punktierkunst ist eine Form der Wahrsagetechnik, mit der Markierungen auf dem Boden oder durch Erde oder Sand gebildete Muster zu interpretieren. Sie ist eine Form der Kleromantie (Losverfahren), bei der ein Ergebnis durch Mittel bestimmt wird, die normalerweise als zufällig gelten würden, wie zum Beispiel das Würfeln, von denen angenommen wird, dass sie den Willen einer Gottheit offenbaren.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Cleromancy, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arabische Punktierkunst aus arabisch raml oder ilm al-raml als ‘Wissenschaft vom Sand‘. Griechische Wiedergaben entlehnten direkt das arabische Wort raml („Sand“) und gaben es als rhamplion oder rabolion wieder. Andere arabische Namen sind Khatt al-Raml und Darb al-Raml. Aus der arabischen Kunst hat sich die madagassische Punktierkunst Sikidiy entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Arabic_geomancy, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Afrikanische Punktierkunst als Teil der ‘Ifá‘, einem Wahrsagungssystem der Yoruba- Religion. Die Technik besteht darin, eine Handvoll Erde in die Luft zu werfen und zu beobachten, wie die Erde fällt. Ifa hat ihren Ursprung in Westafrika und verwendet dieselben sechzehn Figuren wie die arabische Punktierkunst.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Ifá, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zentralasiatische Punktierkunst aus Kumalak von kasachisch (құмалақ) qumalaq ist eine Form, die ihren Ursprung in Zentralasien hat. Bei dieser Wahrsagemethode werden 41 Bohnen, Steine ​​oder Schafmist („Kumalak“ bedeutet Schafmist in den Turksprachen) in Haufen sortiert.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Kumalak, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Arabische Punktierkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Afrikanische Punktierkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentralasiatische Punktierkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Erdwahrsagung%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Erdwahrsagung&amp;diff=685</id>
		<title>Erdwahrsagung</title>
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		<updated>2025-11-26T16:39:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Bibliographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Kleromantie aus Klero bzw. Clero ‘das Los’ aus griech. klḗros (κλῆρος) ‘Los, Anteil, Erbteil, zugeloster Besitz’;&amp;lt;ref&amp;gt;„Klerus“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Klerus&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Cleromancy&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;  und Mantik von altgriechisch (μαντικὴ τέχνη) mantikḗ téchnē ‚Kunst der Zukunftsdeutung‘ ist eine Form der Wahrsagung, bei der das Los entscheidet.&amp;lt;ref&amp;gt;„Mantik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Mantik&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023 und &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://de.wiktionary.org/wiki/Mantik&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Erdwahrsagung ist eine Form der Kleromantie. Kleromantie ist eine Form des Losverfahrens, bei der ein Ergebnis durch Mittel bestimmt wird, die normalerweise als zufällig gelten würden , wie zum Beispiel das Würfeln.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Cleromancy&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrsagung unterscheidet zwei Begriffe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mantik von altgriechisch (μαντικὴ τέχνη) mantikḗ téchnē ‚Kunst der Zukunftsdeutung‘ und&lt;br /&gt;
* Divination von lateinisch divinatio ‚Wahrsagung‘, eigentlich ‚Erforschung des göttlichen Willens‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon zu unterscheiden ist die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weissagung, auch Prophetie von altgriechisch (προφήτης) prophḗtēs ‘Fürsprecher‘, ‘Sendbote‘, ‘Voraussager‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsabgrenzung ==&lt;br /&gt;
In manchen Lexika wird Geomantie mit Techniken der Erdwahrsagung (Punktiertechniken, Sandkunst) gleichgesetzt. Dies entspricht nicht der heutigen Wortbedeutung von Geomantie. Geomantie ist weder eine Zukunftsdeutung noch eine Erforschung des göttlichen Willens. Geomantie beschreibt in den antiken Schriften die Berechnung und Interpretation der Topographie. Die schriftlichen Quellen erläutern auch die Folgen der Errichtung eines Gebäudes an bestimmten Orten. Das heißt, die Prognose für die Bewohner, wenn sie an diesem oder jenem Ort ihr Haus bauen, steht fest. Prognose bedeutet aber nicht Prophetie.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch: Maurer, Petra, in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.tibet-encyclopaedia.de/geomantie-in-tibet.html&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodenbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Punktierkunst ist eine Form der Wahrsagetechnik, mit der Markierungen auf dem Boden oder durch Erde oder Sand gebildete Muster zu interpretieren. Sie ist eine Form der Kleromantie (Losverfahren), bei der ein Ergebnis durch Mittel bestimmt wird, die normalerweise als zufällig gelten würden, wie zum Beispiel das Würfeln, von denen angenommen wird, dass sie den Willen einer Gottheit offenbaren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Cleromancy&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arabische Punktierkunst aus arabisch raml oder ilm al-raml als ‘Wissenschaft vom Sand‘. Griechische Wiedergaben entlehnten direkt das arabische Wort raml („Sand“) und gaben es als rhamplion oder rabolion wieder. Andere arabische Namen sind Khatt al-Raml und Darb al-Raml. Aus der arabischen Kunst hat sich die madagassische Punktierkunst Sikidiy entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Arabic_geomancy&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Afrikanische Punktierkunst als Teil der ‘Ifá‘, einem Wahrsagungssystem der Yoruba- Religion. Die Technik besteht darin, eine Handvoll Erde in die Luft zu werfen und zu beobachten, wie die Erde fällt. Ifa hat ihren Ursprung in Westafrika und verwendet dieselben sechzehn Figuren wie die arabische Punktierkunst.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Ifá&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zentralasiatische Punktierkunst aus Kumalak von kasachisch (құмалақ) qumalaq ist eine Form, die ihren Ursprung in Zentralasien hat. Bei dieser Wahrsagemethode werden 41 Bohnen, Steine ​​oder Schafmist („Kumalak“ bedeutet Schafmist in den Turksprachen) in Haufen sortiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Kumalak&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Arabische Punktierkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Afrikanische Punktierkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentralasiatische Punktierkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Erdwahrsagung%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Erdwahrsagung&amp;diff=684</id>
		<title>Erdwahrsagung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Erdwahrsagung&amp;diff=684"/>
		<updated>2025-11-26T16:39:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Kleromantie aus Klero bzw. Clero ‘das Los’ aus griech. klḗros (κλῆρος) ‘Los, Anteil, Erbteil, zugeloster Besitz’;&amp;lt;ref&amp;gt;„Klerus“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Klerus&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Cleromancy&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;  und Mantik von altgriechisch (μαντικὴ τέχνη) mantikḗ téchnē ‚Kunst der Zukunftsdeutung‘ ist eine Form der Wahrsagung, bei der das Los entscheidet.&amp;lt;ref&amp;gt;„Mantik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Mantik&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023 und &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://de.wiktionary.org/wiki/Mantik&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Erdwahrsagung ist eine Form der Kleromantie. Kleromantie ist eine Form des Losverfahrens, bei der ein Ergebnis durch Mittel bestimmt wird, die normalerweise als zufällig gelten würden , wie zum Beispiel das Würfeln.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Cleromancy&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrsagung unterscheidet zwei Begriffe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mantik von altgriechisch (μαντικὴ τέχνη) mantikḗ téchnē ‚Kunst der Zukunftsdeutung‘ und&lt;br /&gt;
* Divination von lateinisch divinatio ‚Wahrsagung‘, eigentlich ‚Erforschung des göttlichen Willens‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon zu unterscheiden ist die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weissagung, auch Prophetie von altgriechisch (προφήτης) prophḗtēs ‘Fürsprecher‘, ‘Sendbote‘, ‘Voraussager‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsabgrenzung ==&lt;br /&gt;
In manchen Lexika wird Geomantie mit Techniken der Erdwahrsagung (Punktiertechniken, Sandkunst) gleichgesetzt. Dies entspricht nicht der heutigen Wortbedeutung von Geomantie. Geomantie ist weder eine Zukunftsdeutung noch eine Erforschung des göttlichen Willens. Geomantie beschreibt in den antiken Schriften die Berechnung und Interpretation der Topographie. Die schriftlichen Quellen erläutern auch die Folgen der Errichtung eines Gebäudes an bestimmten Orten. Das heißt, die Prognose für die Bewohner, wenn sie an diesem oder jenem Ort ihr Haus bauen, steht fest. Prognose bedeutet aber nicht Prophetie.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch: Maurer, Petra, in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.tibet-encyclopaedia.de/geomantie-in-tibet.html&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodenbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Punktierkunst ist eine Form der Wahrsagetechnik, mit der Markierungen auf dem Boden oder durch Erde oder Sand gebildete Muster zu interpretieren. Sie ist eine Form der Kleromantie (Losverfahren), bei der ein Ergebnis durch Mittel bestimmt wird, die normalerweise als zufällig gelten würden, wie zum Beispiel das Würfeln, von denen angenommen wird, dass sie den Willen einer Gottheit offenbaren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Cleromancy&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arabische Punktierkunst aus arabisch raml oder ilm al-raml als ‘Wissenschaft vom Sand‘. Griechische Wiedergaben entlehnten direkt das arabische Wort raml („Sand“) und gaben es als rhamplion oder rabolion wieder. Andere arabische Namen sind Khatt al-Raml und Darb al-Raml. Aus der arabischen Kunst hat sich die madagassische Punktierkunst Sikidiy entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Arabic_geomancy&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Afrikanische Punktierkunst als Teil der ‘Ifá‘, einem Wahrsagungssystem der Yoruba- Religion. Die Technik besteht darin, eine Handvoll Erde in die Luft zu werfen und zu beobachten, wie die Erde fällt. Ifa hat ihren Ursprung in Westafrika und verwendet dieselben sechzehn Figuren wie die arabische Punktierkunst.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Ifá&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zentralasiatische Punktierkunst aus Kumalak von kasachisch (құмалақ) qumalaq ist eine Form, die ihren Ursprung in Zentralasien hat. Bei dieser Wahrsagemethode werden 41 Bohnen, Steine ​​oder Schafmist („Kumalak“ bedeutet Schafmist in den Turksprachen) in Haufen sortiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Kumalak&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Arabische Punktierkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Afrikanische Punktierkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentralasiatische Punktierkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
Literatur wird noch erfasst&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Energetik&amp;diff=683</id>
		<title>Energetik</title>
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		<updated>2025-11-26T16:38:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Einzelnachweise */ links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Energetik von griech. enérgeia (ἐνέργεια) und spätlat. energīa ‘Wirksamkeit, wirkende Kraft’.&amp;lt;ref&amp;gt;„Energie“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Energie&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Energetik wird in mehreren Bedeutungszusammenhängen benutzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Physik, Technik] Wissenschaft von allen industriell genutzten Formen der Energie und ihrer Umwandlung und [Philosophie] philosophische Lehre, die alle Erscheinungen in Natur und Gesellschaft einschließlich des Denkens auf Energie zurückführt (siehe Energetismus).&amp;lt;ref&amp;gt;„Energetik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/Energetik&amp;gt;, abgerufen am 09.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Psychologie] C.G. Jung verwendet diesen Begriff in Bezug auf die Psyche um auszudrücken, dass sie einer eigenen Dynamik des Ausgleichs hin zum Gleichgewicht folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Medizin] Die Psychosomatische Energetik ist ein alternativmedizinisches Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sinne der mehrdimensionalen Leiblichkeit existiert der Mensch neben seiner sichtbaren materiellen Ebene zusätzlich auf weiteren Ebenen, nämlich der vitalenergetischen, emotionalen, mentalen, seelischen und geistigen Ebene.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.topowiki.de/wiki/Leib, abgerufen am 19.02.2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Die (vital)energetische Ebene (synonym Vitalfeld, Ebene verdichteter Energie) ist das Bindeglied zwischen der materiellen und der psychologischen (emotionalen und mentalen) Ebene. Auf dieser Ebene findet die Versorgung des Leibes mit Lebensenergie sowie die energetische Arbeit statt.&amp;lt;ref&amp;gt;In den Berufsbildern der Human-, Tier- und Raumenergetik wird die “energetische Ebene” als “Ebene verdichteter Energie” bezeichnet, siehe Berufsbilder der Berufsgruppen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbild Energetiker ==&lt;br /&gt;
Energetiker ist ein Begriff der österreichischen Gewerbeordnung. Diese Berufsgruppe setzt sich aus drei Berufszweigen zusammen: Humanenergetik, Tierenergetik und Raumenergetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) definiert die energetischen Disziplinen (Raum-, Human-, Tierenergetik) als Berufsbilder im Bereich der persönlichen Dienstleistungen, die „alle Tätigkeiten, die sich auf das wissenschaftlich nicht erfassbare Energiefeld, das alles umgibt und durchdringt, beziehen“ umfasst und „jede Form von Lebensenergie, Energielenkung und Energiefluss mit einschließt.“&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsgruppen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Humanenergetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raumenergetik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierenergetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leib (Phänomenologie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mehrdimensionalität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Energetik%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsbild-raumenergetik.pdf Berufsbild Raumenergetik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsbild-humanenergetik-1.pdf Berufsbild Humanenergetik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsbild-tierenergetik.pdf Berufsbild Tierenergetik]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<title>Energetik</title>
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		<updated>2025-11-26T16:37:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Bibliographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Energetik von griech. enérgeia (ἐνέργεια) und spätlat. energīa ‘Wirksamkeit, wirkende Kraft’.&amp;lt;ref&amp;gt;„Energie“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Energie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Energetik wird in mehreren Bedeutungszusammenhängen benutzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Physik, Technik] Wissenschaft von allen industriell genutzten Formen der Energie und ihrer Umwandlung und [Philosophie] philosophische Lehre, die alle Erscheinungen in Natur und Gesellschaft einschließlich des Denkens auf Energie zurückführt (siehe Energetismus).&amp;lt;ref&amp;gt;„Energetik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Energetik&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 09.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Psychologie] C.G. Jung verwendet diesen Begriff in Bezug auf die Psyche um auszudrücken, dass sie einer eigenen Dynamik des Ausgleichs hin zum Gleichgewicht folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Medizin] Die Psychosomatische Energetik ist ein alternativmedizinisches Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sinne der mehrdimensionalen Leiblichkeit existiert der Mensch neben seiner sichtbaren materiellen Ebene zusätzlich auf weiteren Ebenen, nämlich der vitalenergetischen, emotionalen, mentalen, seelischen und geistigen Ebene.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.topowiki.de/wiki/Leib&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 19.02.2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Die (vital)energetische Ebene (synonym Vitalfeld, Ebene verdichteter Energie) ist das Bindeglied zwischen der materiellen und der psychologischen (emotionalen und mentalen) Ebene. Auf dieser Ebene findet die Versorgung des Leibes mit Lebensenergie sowie die energetische Arbeit statt.&amp;lt;ref&amp;gt;In den Berufsbildern der Human-, Tier- und Raumenergetik wird die “energetische Ebene” als “Ebene verdichteter Energie” bezeichnet, siehe Berufsbilder der Berufsgruppen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbild Energetiker ==&lt;br /&gt;
Energetiker ist ein Begriff der österreichischen Gewerbeordnung. Diese Berufsgruppe setzt sich aus drei Berufszweigen zusammen: Humanenergetik, Tierenergetik und Raumenergetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) definiert die energetischen Disziplinen (Raum-, Human-, Tierenergetik) als Berufsbilder im Bereich der persönlichen Dienstleistungen, die „alle Tätigkeiten, die sich auf das wissenschaftlich nicht erfassbare Energiefeld, das alles umgibt und durchdringt, beziehen“ umfasst und „jede Form von Lebensenergie, Energielenkung und Energiefluss mit einschließt.“&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsgruppen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Humanenergetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raumenergetik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierenergetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leib (Phänomenologie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mehrdimensionalität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Energetik%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsbild-raumenergetik.pdf Berufsbild Raumenergetik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsbild-humanenergetik-1.pdf Berufsbild Humanenergetik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsbild-tierenergetik.pdf Berufsbild Tierenergetik]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<title>Energetik</title>
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		<updated>2025-11-26T16:37:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Energetik von griech. enérgeia (ἐνέργεια) und spätlat. energīa ‘Wirksamkeit, wirkende Kraft’.&amp;lt;ref&amp;gt;„Energie“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Energie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Energetik wird in mehreren Bedeutungszusammenhängen benutzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Physik, Technik] Wissenschaft von allen industriell genutzten Formen der Energie und ihrer Umwandlung und [Philosophie] philosophische Lehre, die alle Erscheinungen in Natur und Gesellschaft einschließlich des Denkens auf Energie zurückführt (siehe Energetismus).&amp;lt;ref&amp;gt;„Energetik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Energetik&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 09.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Psychologie] C.G. Jung verwendet diesen Begriff in Bezug auf die Psyche um auszudrücken, dass sie einer eigenen Dynamik des Ausgleichs hin zum Gleichgewicht folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Medizin] Die Psychosomatische Energetik ist ein alternativmedizinisches Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sinne der mehrdimensionalen Leiblichkeit existiert der Mensch neben seiner sichtbaren materiellen Ebene zusätzlich auf weiteren Ebenen, nämlich der vitalenergetischen, emotionalen, mentalen, seelischen und geistigen Ebene.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.topowiki.de/wiki/Leib&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 19.02.2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Die (vital)energetische Ebene (synonym Vitalfeld, Ebene verdichteter Energie) ist das Bindeglied zwischen der materiellen und der psychologischen (emotionalen und mentalen) Ebene. Auf dieser Ebene findet die Versorgung des Leibes mit Lebensenergie sowie die energetische Arbeit statt.&amp;lt;ref&amp;gt;In den Berufsbildern der Human-, Tier- und Raumenergetik wird die “energetische Ebene” als “Ebene verdichteter Energie” bezeichnet, siehe Berufsbilder der Berufsgruppen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbild Energetiker ==&lt;br /&gt;
Energetiker ist ein Begriff der österreichischen Gewerbeordnung. Diese Berufsgruppe setzt sich aus drei Berufszweigen zusammen: Humanenergetik, Tierenergetik und Raumenergetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) definiert die energetischen Disziplinen (Raum-, Human-, Tierenergetik) als Berufsbilder im Bereich der persönlichen Dienstleistungen, die „alle Tätigkeiten, die sich auf das wissenschaftlich nicht erfassbare Energiefeld, das alles umgibt und durchdringt, beziehen“ umfasst und „jede Form von Lebensenergie, Energielenkung und Energiefluss mit einschließt.“&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsgruppen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Humanenergetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raumenergetik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierenergetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leib (Phänomenologie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mehrdimensionalität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
[https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsbild-raumenergetik.pdf Berufsbild Raumenergetik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsbild-humanenergetik-1.pdf Berufsbild Humanenergetik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsbild-tierenergetik.pdf Berufsbild Tierenergetik]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<title>Baubiologie</title>
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		<updated>2025-11-26T16:35:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Bibliographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Baubiologie aus Bau- ‘Errichtung, Gebäude, Struktur’, aus mhd. bū, bou ‘bestelltes Feld, Ackerbau, Hausstand’;&amp;lt;ref&amp;gt;„Bau“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Bau&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; und -biologie als ‘Wissenschaft von den Zusammenhängen des Lebens’, gelehrte Neubildung, anfangs im Sinne von ‘Wissenschaft, Theorie des Lebendigen’.&amp;lt;ref&amp;gt;„Biologie“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Biologie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Baubiologie ist die Lehre von den Beziehungen zwischen den Menschen und ihrer gebauten Umwelt. Sie hat zum Ziel, ein gesundes, naturnahes, nachhaltiges und schön gestaltetes Wohn- und Arbeitsumfeld zu schaffen. Gebäude und Räume bezeichnen Baubiologen als “dritte Haut” des Menschen. Damit kommt zum Ausdruck, wie eng der Mensch mit unserer gebauten Umwelt verflochten ist. Die drei Säulen der Baubiologie sind (Wohn)Gesundheit, Nachhaltigkeit und Gestaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider, Winfried, IBN Rosenheim, in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://baubiologie.de/was-ist-baubiologie/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Als Begründer der Baubiologie in Deutschland gilt der Arzt Hubert Palm, der mit zahlreichen Vorträgen in den 1960er Jahren bekannt wurde. Sein Buch Das gesunde Haus ist ein Grundlagenwerk der Baubiologie. Pionierprojekte und erste baubiologische Architektenkreise entstanden Anfang der 1970er Jahre, besonders im süddeutschen Raum, unter anderem das Institut für Baubiologie (IBN) in Rosenheim und der Bund für Architektur &amp;amp; Baubiologie (BAB), der Vorläufer des Bundes Architektur &amp;amp; Umwelt (B.A.U.) in Deutschland. Wichtig für den Durchbruch der Baubiologie waren Aktivitäten und Publikationen von Anton Schneider.&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider, Winfried, IBN Rosenheim, in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://baubiologie.de/institut/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfelder von Baubiologen sind umfassend und erstrecken sich von der Beratung zu gesundem Wohnen und Schlafen, dem Bau und der Sanierung von Gebäuden und Wohnungen bis hin zur gezielten Analyse belastender Raumfaktoren. Baubiologen sind je nach persönlicher Qualifikation beratend, planend, messend und auch handwerklich ausführend tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider, Winfried, IBN Rosenheim, in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://lehrgang-baubiologie.de&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 24.10.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Elektrobiologie ======&lt;br /&gt;
bezeichnet einen Teilbereich der Baubiologie, der sich mit den Auswirkungen von niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern und hochfrequenten elektromagnetischen Strahlungen auf den Menschen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Lichtbiologie ======&lt;br /&gt;
bezeichnet einen Teilbereich der Baubiologie, der sich mit den Auswirkungen der elektromagnetischen Strahlung des Lichts auf den Menschen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== [[Geobiologie]] ======&lt;br /&gt;
bezeichnet einen Teilbereich der Baubiologie, der sich mit den Auswirkungen der Lithosphäre auf den Menschen beschäftigt. Siehe auch Geobiologie (Biologie) und Geobiologie (Radiästhesie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Innenraumanalytik ======&lt;br /&gt;
Wohngifte und Schadstoffe in Baumaterialien und Werkstoffen, z.B. Asbest, Pestizide, Benzol, Formaldehyd, VOC u.a., oder auch Schimmelbefall und Radon werden untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Baubiologie%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<title>Baubiologie</title>
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		<updated>2025-11-26T16:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Baubiologie aus Bau- ‘Errichtung, Gebäude, Struktur’, aus mhd. bū, bou ‘bestelltes Feld, Ackerbau, Hausstand’;&amp;lt;ref&amp;gt;„Bau“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Bau&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; und -biologie als ‘Wissenschaft von den Zusammenhängen des Lebens’, gelehrte Neubildung, anfangs im Sinne von ‘Wissenschaft, Theorie des Lebendigen’.&amp;lt;ref&amp;gt;„Biologie“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Biologie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Baubiologie ist die Lehre von den Beziehungen zwischen den Menschen und ihrer gebauten Umwelt. Sie hat zum Ziel, ein gesundes, naturnahes, nachhaltiges und schön gestaltetes Wohn- und Arbeitsumfeld zu schaffen. Gebäude und Räume bezeichnen Baubiologen als “dritte Haut” des Menschen. Damit kommt zum Ausdruck, wie eng der Mensch mit unserer gebauten Umwelt verflochten ist. Die drei Säulen der Baubiologie sind (Wohn)Gesundheit, Nachhaltigkeit und Gestaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider, Winfried, IBN Rosenheim, in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://baubiologie.de/was-ist-baubiologie/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Als Begründer der Baubiologie in Deutschland gilt der Arzt Hubert Palm, der mit zahlreichen Vorträgen in den 1960er Jahren bekannt wurde. Sein Buch Das gesunde Haus ist ein Grundlagenwerk der Baubiologie. Pionierprojekte und erste baubiologische Architektenkreise entstanden Anfang der 1970er Jahre, besonders im süddeutschen Raum, unter anderem das Institut für Baubiologie (IBN) in Rosenheim und der Bund für Architektur &amp;amp; Baubiologie (BAB), der Vorläufer des Bundes Architektur &amp;amp; Umwelt (B.A.U.) in Deutschland. Wichtig für den Durchbruch der Baubiologie waren Aktivitäten und Publikationen von Anton Schneider.&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider, Winfried, IBN Rosenheim, in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://baubiologie.de/institut/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfelder von Baubiologen sind umfassend und erstrecken sich von der Beratung zu gesundem Wohnen und Schlafen, dem Bau und der Sanierung von Gebäuden und Wohnungen bis hin zur gezielten Analyse belastender Raumfaktoren. Baubiologen sind je nach persönlicher Qualifikation beratend, planend, messend und auch handwerklich ausführend tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider, Winfried, IBN Rosenheim, in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://lehrgang-baubiologie.de&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 24.10.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Elektrobiologie ======&lt;br /&gt;
bezeichnet einen Teilbereich der Baubiologie, der sich mit den Auswirkungen von niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern und hochfrequenten elektromagnetischen Strahlungen auf den Menschen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Lichtbiologie ======&lt;br /&gt;
bezeichnet einen Teilbereich der Baubiologie, der sich mit den Auswirkungen der elektromagnetischen Strahlung des Lichts auf den Menschen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== [[Geobiologie]] ======&lt;br /&gt;
bezeichnet einen Teilbereich der Baubiologie, der sich mit den Auswirkungen der Lithosphäre auf den Menschen beschäftigt. Siehe auch Geobiologie (Biologie) und Geobiologie (Radiästhesie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Innenraumanalytik ======&lt;br /&gt;
Wohngifte und Schadstoffe in Baumaterialien und Werkstoffen, z.B. Asbest, Pestizide, Benzol, Formaldehyd, VOC u.a., oder auch Schimmelbefall und Radon werden untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
Palm, Hubert: Das gesunde Haus: Unser naher Umweltschutz. Reichl Verlag - Der Leuchter, St.Goar 1992&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=%C3%84ther&amp;diff=678</id>
		<title>Äther</title>
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		<updated>2025-11-26T16:34:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Bibliographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Äther aus  griech. aithḗr (αἰθήρ) ‘rein, farblos, durchsichtig’ wurde über gleichbedeutend lat. aethēr in der 1. Hälfte des 16. Jhs. von Paracelsus entlehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;„Äther“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/%C3%84ther&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird der Begriff Äther als Grundessenz der Elemente, als Lebensenergie schlechthin, verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der griechischen Mythologie glaubte man, es sei die reine Essenz, die die Götter atmeten und die den Raum, in dem sie lebten, füllte, analog zur Luft, die Sterbliche atmeten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Aether_(classical_element)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der hinduistischen Philosophie und im Ayurveda bezeichnet Akasha (&#039;Äther&#039;) neben Prithvi (&#039;Erde&#039;), Vayu (&#039;Luft&#039;), Agni (&#039;Feuer&#039;) und Jalam (&#039;Wasser&#039;) eines der fünf Elemente.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Vaisheshika&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platon (ca. 428-347 v. Chr.) erwähnte in seinem Timaios neben den vier Elementen bereits den Äther. Aristoteles (384–322 v. Chr.) bezeichnete den Äther als den anderen vier Elementen (Erde, Wasser, Luft, Feuer) zugrunde liegende Quintessenz.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Aether_(classical_element)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quintessenz aus lat. essentia ‘das Sein, Seiende, Wesen, Substanz’; quinta essentia ‘das fünfte Seiende’, das griech. pémptē ūsía (πέμπτη οὐσία) übersetzt, worunter die Pythagoreer den ‘feinsten Luft-, Ätherstoff’ verstehen, den Aristoteles als neues, fünftes Element den vier sichtbaren Elementen hinzufügte.&amp;lt;ref&amp;gt;„Quintessenz“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Quintessenz&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Akasha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ästhetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äther (Physik, Chemie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ätherleib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ätherradiästhesie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atmosphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elementaräther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lebensenergie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtungsenergien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Äther%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
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		<title>Äther</title>
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		<updated>2025-11-26T16:33:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Äther aus  griech. aithḗr (αἰθήρ) ‘rein, farblos, durchsichtig’ wurde über gleichbedeutend lat. aethēr in der 1. Hälfte des 16. Jhs. von Paracelsus entlehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;„Äther“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/%C3%84ther&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird der Begriff Äther als Grundessenz der Elemente, als Lebensenergie schlechthin, verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der griechischen Mythologie glaubte man, es sei die reine Essenz, die die Götter atmeten und die den Raum, in dem sie lebten, füllte, analog zur Luft, die Sterbliche atmeten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Aether_(classical_element)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der hinduistischen Philosophie und im Ayurveda bezeichnet Akasha (&#039;Äther&#039;) neben Prithvi (&#039;Erde&#039;), Vayu (&#039;Luft&#039;), Agni (&#039;Feuer&#039;) und Jalam (&#039;Wasser&#039;) eines der fünf Elemente.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Vaisheshika&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platon (ca. 428-347 v. Chr.) erwähnte in seinem Timaios neben den vier Elementen bereits den Äther. Aristoteles (384–322 v. Chr.) bezeichnete den Äther als den anderen vier Elementen (Erde, Wasser, Luft, Feuer) zugrunde liegende Quintessenz.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Aether_(classical_element)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quintessenz aus lat. essentia ‘das Sein, Seiende, Wesen, Substanz’; quinta essentia ‘das fünfte Seiende’, das griech. pémptē ūsía (πέμπτη οὐσία) übersetzt, worunter die Pythagoreer den ‘feinsten Luft-, Ätherstoff’ verstehen, den Aristoteles als neues, fünftes Element den vier sichtbaren Elementen hinzufügte.&amp;lt;ref&amp;gt;„Quintessenz“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Quintessenz&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Akasha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ästhetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äther (Physik, Chemie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ätherleib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ätherradiästhesie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atmosphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elementaräther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lebensenergie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtungsenergien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
Literatur folgt noch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Anima_Loci&amp;diff=676</id>
		<title>Anima Loci</title>
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		<updated>2025-11-26T16:29:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Anima Loci aus lat. anima ‘Lufthauch, Atem, Seele, Leben‘&amp;lt;ref&amp;gt;„Anima“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/Anima&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;  und loci aus lat locus ‘Ort, Platz, Stelle‘.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Genius_Loci&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird der Begriff Anima Loci im Sinne von ‘Ortsseele‘ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.G.Jung setzte Anima mit Seele gleich: “Ich bezeichne die äußere Einstellung, den äußeren Charakter als Persona, die innere Einstellung bezeichne ich als Anima, als Seele.”&amp;lt;ref&amp;gt;Jung, Carl Gustav: Psychologische Typen. In: [ders.]: Gesammelte Werke. Bd. VI. Zürich [u. a.]: Rascher 1967 [1921], S. 627&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pohl, Stephan, Anima, in: Prechtl, P./ Burkard, F.-P. (Hg.), Metzler Lexikon Philosophie. Begriffe und Definitionen, Stuttgart 3rd ed. 2008, 27f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anima leitet sich der Begriff Animismus&amp;lt;ref&amp;gt;Der Begriff geht zurück auf den Anthropologen, Ethnologen und Religionswissenschaftler Eduard.B. Tayler (1832-1917).  Hauptwerk Primitiv Culture&amp;lt;/ref&amp;gt; ab, der die Auffassung an die Beseeltheit der Natur, sowohl der lebenden Wesen als auch der unbelebten Objekte, beschreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;„Animismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/Animismus&amp;gt;, abgerufen am 18.02.2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ansatz von E.B. Tyler geht davon aus, dass [...] der Ursprung der Religion im Glauben an die Beseeltheit aller Dinge (Menschen, Tiere, Naturerscheinungen) liegt.”&amp;lt;ref&amp;gt;Burkard, Franz-Peter, Animismus, in: Prechtl, P./ Burkard, F.-P. (Hg.), Metzler Lexikon Philosophie. Begriffe und Definitionen, Stuttgart 3rd. ed. 2008, 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie spielt in den meisten ethnischen Religionen eine wichtige Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirschberg, Walter und Müller, Wolfgang: Wörterbuch der Völkerkunde, 2.Auflage, Verlag Reimer, Berlin 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Anima Loci wird in Zusammenhang mit Genius Loci verwendet. Anima Loci wird als „Seele“ eines Ortes, seine wesentliche Persönlichkeit beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Pennick, Nigel (1996). &#039;&#039;Keltische Heilige Landschaften&#039;&#039; . Themse und Hudson. ISBN  0-500-01666-6 . S. 13 - 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genius Loci wird als “Geist” eines Ortes und dessen besondere Atmosphäre beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Genius_loci&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Genius Loci]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anima Mundi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Genius Mundi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Anima Loci%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<title>Anima Loci</title>
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		<updated>2025-11-26T16:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Bibliographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Anima Loci aus lat. anima ‘Lufthauch, Atem, Seele, Leben‘&amp;lt;ref&amp;gt;„Anima“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Anima&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;  und loci aus lat locus ‘Ort, Platz, Stelle‘.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Genius_Loci&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird der Begriff Anima Loci im Sinne von ‘Ortsseele‘ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.G.Jung setzte Anima mit Seele gleich: “Ich bezeichne die äußere Einstellung, den äußeren Charakter als Persona, die innere Einstellung bezeichne ich als Anima, als Seele.”&amp;lt;ref&amp;gt;Jung, Carl Gustav: Psychologische Typen. In: [ders.]: Gesammelte Werke. Bd. VI. Zürich [u. a.]: Rascher 1967 [1921], S. 627&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pohl, Stephan, Anima, in: Prechtl, P./ Burkard, F.-P. (Hg.), Metzler Lexikon Philosophie. Begriffe und Definitionen, Stuttgart 3rd ed. 2008, 27f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anima leitet sich der Begriff Animismus&amp;lt;ref&amp;gt;Der Begriff geht zurück auf den Anthropologen, Ethnologen und Religionswissenschaftler Eduard.B. Tayler (1832-1917).  Hauptwerk Primitiv Culture&amp;lt;/ref&amp;gt; ab, der die Auffassung an die Beseeltheit der Natur, sowohl der lebenden Wesen als auch der unbelebten Objekte, beschreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;„Animismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Animismus&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 18.02.2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ansatz von E.B. Tyler geht davon aus, dass [...] der Ursprung der Religion im Glauben an die Beseeltheit aller Dinge (Menschen, Tiere, Naturerscheinungen) liegt.”&amp;lt;ref&amp;gt;Burkard, Franz-Peter, Animismus, in: Prechtl, P./ Burkard, F.-P. (Hg.), Metzler Lexikon Philosophie. Begriffe und Definitionen, Stuttgart 3rd. ed. 2008, 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie spielt in den meisten ethnischen Religionen eine wichtige Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirschberg, Walter und Müller, Wolfgang: Wörterbuch der Völkerkunde, 2.Auflage, Verlag Reimer, Berlin 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Anima Loci wird in Zusammenhang mit Genius Loci verwendet. Anima Loci wird als „Seele“ eines Ortes, seine wesentliche Persönlichkeit beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Pennick, Nigel (1996). &#039;&#039;Keltische Heilige Landschaften&#039;&#039; . Themse und Hudson. ISBN  0-500-01666-6 . S. 13 - 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genius Loci wird als “Geist” eines Ortes und dessen besondere Atmosphäre beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Genius_loci&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Genius Loci]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anima Mundi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Genius Mundi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Anima Loci%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<title>Anima Loci</title>
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		<updated>2025-11-26T16:27:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Anima Loci aus lat. anima ‘Lufthauch, Atem, Seele, Leben‘&amp;lt;ref&amp;gt;„Anima“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Anima&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;  und loci aus lat locus ‘Ort, Platz, Stelle‘.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Genius_Loci&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird der Begriff Anima Loci im Sinne von ‘Ortsseele‘ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.G.Jung setzte Anima mit Seele gleich: “Ich bezeichne die äußere Einstellung, den äußeren Charakter als Persona, die innere Einstellung bezeichne ich als Anima, als Seele.”&amp;lt;ref&amp;gt;Jung, Carl Gustav: Psychologische Typen. In: [ders.]: Gesammelte Werke. Bd. VI. Zürich [u. a.]: Rascher 1967 [1921], S. 627&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pohl, Stephan, Anima, in: Prechtl, P./ Burkard, F.-P. (Hg.), Metzler Lexikon Philosophie. Begriffe und Definitionen, Stuttgart 3rd ed. 2008, 27f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anima leitet sich der Begriff Animismus&amp;lt;ref&amp;gt;Der Begriff geht zurück auf den Anthropologen, Ethnologen und Religionswissenschaftler Eduard.B. Tayler (1832-1917).  Hauptwerk Primitiv Culture&amp;lt;/ref&amp;gt; ab, der die Auffassung an die Beseeltheit der Natur, sowohl der lebenden Wesen als auch der unbelebten Objekte, beschreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;„Animismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Animismus&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 18.02.2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ansatz von E.B. Tyler geht davon aus, dass [...] der Ursprung der Religion im Glauben an die Beseeltheit aller Dinge (Menschen, Tiere, Naturerscheinungen) liegt.”&amp;lt;ref&amp;gt;Burkard, Franz-Peter, Animismus, in: Prechtl, P./ Burkard, F.-P. (Hg.), Metzler Lexikon Philosophie. Begriffe und Definitionen, Stuttgart 3rd. ed. 2008, 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie spielt in den meisten ethnischen Religionen eine wichtige Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirschberg, Walter und Müller, Wolfgang: Wörterbuch der Völkerkunde, 2.Auflage, Verlag Reimer, Berlin 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Anima Loci wird in Zusammenhang mit Genius Loci verwendet. Anima Loci wird als „Seele“ eines Ortes, seine wesentliche Persönlichkeit beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Pennick, Nigel (1996). &#039;&#039;Keltische Heilige Landschaften&#039;&#039; . Themse und Hudson. ISBN  0-500-01666-6 . S. 13 - 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genius Loci wird als “Geist” eines Ortes und dessen besondere Atmosphäre beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Genius_loci&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Genius Loci]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anima Mundi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Genius Mundi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
Pennick, Nigel (1996). Keltische Heilige Landschaften . Themse und Hudson. ISBN  0-500-01666-6&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Sloterdijk2004-3&amp;diff=669</id>
		<title>Cit:Sloterdijk2004-3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Sloterdijk2004-3&amp;diff=669"/>
		<updated>2025-11-22T11:27:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem Band Schäume hat Peter Sloterdijk den dreiteiligen Versuch seiner neuen Erzählung der Geschichte der Menschheit vollendet.&lt;br /&gt;
Der anthropologische und der Trilogie den Titel gebende Begriff der Sphäre verweist auf die Leitthese des Autors, wonach das Leben eine Formsache ist. »Sie suggeriert, daß Leben, Sphärenbilden und Denken verschiedene Ausdrücke für dasselbe sind.«&lt;br /&gt;
Der 1998 erschienene Band Blasen rekonstruiert, wie durch das nahe Zusammen-Sein von Menschen mit Menschen ein Intérieur besonderer Art gestiftet wird. Der Akzent im ersten Band der Sphären wird auf die These gesetzt, daß das Paar gegenüber dem Individuum die wirklichere Größe darstellt. Im philosophischen Roman Globen (1999) wird erzählt, wie das klassische metaphysische Denken als Kontemplation des großen runden Ganzen auf die Welt, den Globus, ausgreift und gleich mehrere Formen der Globalisierung in Gang setzt.&lt;br /&gt;
Schäume nun bietet eine philosophische Theorie des gegenwärtigen Zeitalters unter dem Gesichtspunkt, daß das Leben sich multifokal entfaltet. Das heitere Denkbild Schaum dient dazu, den Pluralismus der Welterfindungen wiederzugewinnen und damit eine philosophisch-anthropologische Deutung des modernen Individualismus zu formulieren, die über die bestehenden Beschreibungen hinausreicht. Schäume beantwortet zugleich die Frage, wie das Band beschaffen ist, das die Einzelnen zu dem zusammenfaßt, was die soziologische Tradition die »Gesellschaft« nennt.&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Beschäftigung mit den drängendsten Fragen ist es möglich, mit dem dritten Teil von Sphären zu beginnen, als ob er der erste wäre. Er ist es in gewisser Hinsicht tatsächlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Klappentext Suhrkamp online: https://www.suhrkamp.de/buch/peter-sloterdijk-sphaeren-t-9783518414941)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Sloterdijk1999-2&amp;diff=668</id>
		<title>Cit:Sloterdijk1999-2</title>
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		<updated>2025-11-22T11:27:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem Band Schäume hat Peter Sloterdijk den dreiteiligen Versuch seiner neuen Erzählung der Geschichte der Menschheit vollendet.&lt;br /&gt;
Der anthropologische und der Trilogie den Titel gebende Begriff der Sphäre verweist auf die Leitthese des Autors, wonach das Leben eine Formsache ist. »Sie suggeriert, daß Leben, Sphärenbilden und Denken verschiedene Ausdrücke für dasselbe sind.«&lt;br /&gt;
Der 1998 erschienene Band Blasen rekonstruiert, wie durch das nahe Zusammen-Sein von Menschen mit Menschen ein Intérieur besonderer Art gestiftet wird. Der Akzent im ersten Band der Sphären wird auf die These gesetzt, daß das Paar gegenüber dem Individuum die wirklichere Größe darstellt. Im philosophischen Roman Globen (1999) wird erzählt, wie das klassische metaphysische Denken als Kontemplation des großen runden Ganzen auf die Welt, den Globus, ausgreift und gleich mehrere Formen der Globalisierung in Gang setzt.&lt;br /&gt;
Schäume nun bietet eine philosophische Theorie des gegenwärtigen Zeitalters unter dem Gesichtspunkt, daß das Leben sich multifokal entfaltet. Das heitere Denkbild Schaum dient dazu, den Pluralismus der Welterfindungen wiederzugewinnen und damit eine philosophisch-anthropologische Deutung des modernen Individualismus zu formulieren, die über die bestehenden Beschreibungen hinausreicht. Schäume beantwortet zugleich die Frage, wie das Band beschaffen ist, das die Einzelnen zu dem zusammenfaßt, was die soziologische Tradition die »Gesellschaft« nennt.&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Beschäftigung mit den drängendsten Fragen ist es möglich, mit dem dritten Teil von Sphären zu beginnen, als ob er der erste wäre. Er ist es in gewisser Hinsicht tatsächlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Klappentext Suhrkamp online: https://www.suhrkamp.de/buch/peter-sloterdijk-sphaeren-t-9783518414941)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Sloterdijk1998-1&amp;diff=667</id>
		<title>Cit:Sloterdijk1998-1</title>
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		<updated>2025-11-22T11:26:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem Band Schäume hat Peter Sloterdijk den dreiteiligen Versuch seiner neuen Erzählung der Geschichte der Menschheit vollendet.&lt;br /&gt;
Der anthropologische und der Trilogie den Titel gebende Begriff der Sphäre verweist auf die Leitthese des Autors, wonach das Leben eine Formsache ist. »Sie suggeriert, daß Leben, Sphärenbilden und Denken verschiedene Ausdrücke für dasselbe sind.«&lt;br /&gt;
Der 1998 erschienene Band Blasen rekonstruiert, wie durch das nahe Zusammen-Sein von Menschen mit Menschen ein Intérieur besonderer Art gestiftet wird. Der Akzent im ersten Band der Sphären wird auf die These gesetzt, daß das Paar gegenüber dem Individuum die wirklichere Größe darstellt. Im philosophischen Roman Globen (1999) wird erzählt, wie das klassische metaphysische Denken als Kontemplation des großen runden Ganzen auf die Welt, den Globus, ausgreift und gleich mehrere Formen der Globalisierung in Gang setzt.&lt;br /&gt;
Schäume nun bietet eine philosophische Theorie des gegenwärtigen Zeitalters unter dem Gesichtspunkt, daß das Leben sich multifokal entfaltet. Das heitere Denkbild Schaum dient dazu, den Pluralismus der Welterfindungen wiederzugewinnen und damit eine philosophisch-anthropologische Deutung des modernen Individualismus zu formulieren, die über die bestehenden Beschreibungen hinausreicht. Schäume beantwortet zugleich die Frage, wie das Band beschaffen ist, das die Einzelnen zu dem zusammenfaßt, was die soziologische Tradition die »Gesellschaft« nennt.&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Beschäftigung mit den drängendsten Fragen ist es möglich, mit dem dritten Teil von Sphären zu beginnen, als ob er der erste wäre. Er ist es in gewisser Hinsicht tatsächlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Klappentext Suhrkamp online: https://www.suhrkamp.de/buch/peter-sloterdijk-sphaeren-t-9783518414941)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Schwarte2019&amp;diff=666</id>
		<title>Cit:Schwarte2019</title>
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		<updated>2025-11-22T11:24:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In Texten über Architektur wird anhand verschiedener Ausdrücke und Begriffe beschrieben, was Bauwerke bedeuten. Gebäude drücken etwas aus, sie repräsentieren, zitieren oder spielen auf etwas an, generieren Bedeutung und werden damit zum Gegenstand philosophischer Betrachtungsweisen, die aber auch auf andere Wissenschaften Bezug nehmen, die ethische Fragestellungen berühren und architektonische Erfahrung thematisieren. Worauf beruht die ästhetische Erfahrung von Architektur und welche Wertmaßstäbe legen wir an sie an? Beruht sie auf gewissen Projektionen, die auf die Architektur gerichtet werden? Was kann und soll sie uns sagen, und wie? – Es waren derartige Fragen, die im Jahresprogramm 2016 der ÖGFA behandelt wurden. Ihnen widmet sich nun der UMBAU in der neuen Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Klappentext De Gruyter Brill online: https://doi.org/10.1515/9783035616736)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Schwarte2009&amp;diff=665</id>
		<title>Cit:Schwarte2009</title>
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		<updated>2025-11-22T11:22:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Damit eine Revolution stattgefunden haben wird, müssen Mauern überwunden, Plätze besetzt, Türen eingetreten werden. Was ist der Anteil der Architektur am Gelingen oder Scheitern sozialer Ereignisse? Können wir nur etwas erfahren, das die Architektur vorprogrammiert? In seinem Buch &#039;Philosophie der Architektur&#039; analysiert Ludger Schwarte die Möglichkeiten der Architektur, über die Produktion von Räumen, Zeiten und Interaktionsmedien kulturelle Grundlagen und soziale Lebenswelten einzurichten, festzulegen oder veränderbar zu machen. Ausgehend von der Beobachtung, dass die französische Revolution auf Straßen und Plätzen stattgefunden hat, die noch keine 100 Jahre alt waren und dass sich die revolutionären Massen ohne diese öffentlichen Räume nicht hätten formieren können, beschreibt Ludger Schwarte die performative Kraft der Architektur, um zugleich das Bild der Architektur als Disziplinierungsinstrument, wie es Michel Foucault gezeichnet hat, zu korrigieren wie auch die Vorstellung, Architektur sei als Umweltgestaltung, als Entwurf und Ausführung Inbegriff des Könnens. Nicht zuletzt die Analyse öffentlicher Räume erfordert eine Neubestimmung des Architekturbegriffs am Schnittpunkt von Ontologie, politischer Philosophie und Ästhetik. Im Hinblick darauf verfolgt Schwarte die Spur architektonischen Denkens in der Philosophiegeschichte und stellt zudem den Diskurs der Architekturphilosophie dar, der sich in den letzten Jahren vor allem im englischen und französischen Sprachraum ausgebildet hat. Während dort die Architektur als Machttechnik erörtert wird, führt eine Untersuchung öffentlicher Räu-me zu einer Fokussierung der Argumentation auf die Möglichkeiten freiheitlicher Praktiken und auf die architektonischen Bedingungen der Demokratie: Welche Techniken können bestimmen, was in Erscheinung tritt und wessen Stimme zählt? Welche Räume lassen Versammlungen, politische Interventionen und Ereignisse zu? Wenn Architektur nicht länger als Inbegriff des Könnens gelten soll – so die zentrale These des Buches –, dann sollte sie als Ermöglichung begriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Text bei Amazon: https://www.amazon.de/Philosophie-Architektur-Ludger-Schwarte/dp/3770547918)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Norberg-Schulz1982&amp;diff=664</id>
		<title>Cit:Norberg-Schulz1982</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Norberg-Schulz1982&amp;diff=664"/>
		<updated>2025-11-22T11:21:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;	&lt;br /&gt;
Rezension von Eduard Führ &lt;br /&gt;
gedruckt Zeitschrift Wolkenkuckucksheim, Heft 2, Jahrgang 3, Juni 1998 (https://www.cloud-cuckoo.net/openarchive/wolke/deu/Themen/982/Fuehr/fuehr_t.html)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heideggers Vortrag ‚Bauen Wohnen Denken‘ (1951) kann man auch als einen ersten Anstoß zu einer ‚Phänomenologie der Architektur‘ verstehen, in dem bereits grundlegende Themata, wie ewa ‚Raum‘ oder ,Wohnen‘ festgelegt sind und erste Gedanken zum System, zur Struktur und zum Inhalt dieser philosophischen Disziplin formuliert wurden.&lt;br /&gt;
Im Anschluß an Heideggers Vortrag hat dann 1963 Otto Bollnow einen phänomenologischen Ansatz in Bezug zur Architektur in seinem Buch &#039;Mensch und Raum&#039; umzusetzen versucht und dabei über unterschiedliche Raumverständnisse und über die Räumlichkeit des menschlichen Lebens geschrieben, um letztlich &#039;Forderungen für das wahre Wohnen&#039; aufzustellen und den Gegensatz von weiter Welt und Geborgenheit des Heims aufzuheben. Es geht Bollnow um eine phänomenologische Philosophie des Wohnens; er analysiert dabei auch einzelne architektonische Elemente in ihren essentiellen Bestimmungen (etwa den semipermeablen Charakter von Türen; Bollnow 1963, S. 154). Für den konkreten architektonischen Entwurf von Architektur und einzelner Teile gibt das Buch allerdings nicht viel her.&lt;br /&gt;
Während Heideggers Vortrag nicht leicht zu rezipieren war, hat Bollnows populärer geschriebenes Buch ein großes Publikum und nicht nur im deutschsprachigen Raum großen Einfluß auf das Nachdenken über Architektur gehabt. Ähnliche ‚phänomenologische‘ Ansätze ausländischer Autoren (Gaston Bachelard 1957; Rasmusson 1959) wurden ins Deutsche übersetzt, weitere phänomenologisch verstandene Publikationen erschienen (etwa Badt 1963).&lt;br /&gt;
Die Thesen und Verständnisweisen dieser Autoren wurden weitgehend zur Ausstattung der Kritik am Funktionalismus und am klassischen Wissenschaftsverständnis genutzt; als Entwurfsphilosophie, d. h. als Gebrauchsanweisung für das Herstellen von guter Architektur eigneten sie sich wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier stieß Christian Norberg-Schulz mit seinem Buch über den architektonischen Raum (1971) und vor allem über den ‚genius loci‘, (1976 geschrieben, 1979 in Italien und den USA veröffentlicht und 1982 in einer deutschen Fassung herausgegeben) auf eine große Nachfrage.&lt;br /&gt;
Er beabsichtigte in diesen Schriften, die Möglichkeiten einer &#039;Konkretisierung des existentiellen Raums in der Architektur&#039; (1976, S. 5) aufzuzeigen und versteht sich dabei im Gegensatz zu philosophischen Abhandlungen zum gleichen Thema als Architekturtheoretiker.&lt;br /&gt;
Norberg-Schulz versteht sich als Schüler Heideggers, dessen Gedanken zum architektonischen Raum er explizieren, anwenden und umsetzen will. Zugleich beansprucht Norberg-Schulz, eine Phänomenologie der Architektur zu entwickeln.&lt;br /&gt;
Ich möchte nun diesen Ansatz vorstellen (und beziehe mich dabei im wesentlichen auf die Äußerungen Norberg-Schulz zum ‚genius loci‘) und den Anspruch einer ‚Phänomenologie‘ untersuchen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:McTaggart2003&amp;diff=663</id>
		<title>Cit:McTaggart2003</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:McTaggart2003&amp;diff=663"/>
		<updated>2025-11-22T11:13:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Existiert so etwas wie ein feinstoffliches Feld, das die belebte und unbelebte Schöpfung und damit den ganzen Kosmos durchdringt? Ein Feld, das man als die »Mutter aller Dinge« bezeichnen könnte? Die Wissenschaftsjournalistin Lynne McTaggart bejaht diese Frage. Acht Jahre lang hat sie für dieses Buch recherchiert und dabei zahllose Physiker, Biologen, Neurowissenschaftler und Bewusstseinsforscher interviewt. Mit der Existenz des Nullpunkt-Feldes lassen sich zahlreiche bislang unverständliche und in Zweifel gezogene Phänomene erklären. Geistheilung, Gedankenübertragung oder Synchronizität erhalten damit eine logische Grundlage. Nicht zuletzt die Möglichkeit, das Nullpunkt-Feld anzuzapfen und damit unsere Energieversorgung auf eine neue Grundlage zu stellen, verleiht diesem Buch einen ungeheuer praktischen Aspekt. Ein tief greifender Paradigmenwechsel kündigt sich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Text bei Amazone: https://www.amazon.de/Das-Nullpunkt-Feld-Suche-kosmischen-Ur-Energie/dp/3442308313)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Koppen2021&amp;diff=662</id>
		<title>Cit:Koppen2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Koppen2021&amp;diff=662"/>
		<updated>2025-11-22T11:12:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Welche Räume und Architekturen brauchen Menschen, um gesund zu werden? Wie berücksichtigen und erfüllen Gesundheitsbauten der Zukunft die Bedürfnisse erkrankter Menschen? Der Strukturwandel im deutschen Gesundheitswesen erfordert neue, zukunftsfähige architektonische Konzepte, die sich aus einer vertieften Menschenkenntnis einerseits und einem neuen Architekturverständnis andererseits ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch verbindet empirische Erkenntnisse der Modernen Architekturpsychologie mit einem neuartigen Verständnis von Architekturästhetik und -qualität zu einer Entwurfsmethodik, die das Erleben der Patientinnen und Patienten ins Zentrum stellt. „Architektur als zweiter Körper“ wird wichtigste Hülle einer sich fürchtenden Seele im kranken Leib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Synthese aus explorativem und evidenzbasiertem Entwerfen setzt sich zum Ziel, veraltete Strukturen und Anforderungen im Krankenhausentwurf zu durchbrechen und gleichzeitig den Wandel der universitären Lehre einzuleiten. Das Buch ist Argumentationsgrundlage für engagierte Medizinerinnen und Mediziner, ein Fachbuch für wissenschaftsinteressierte Architektinnen und Architekten sowie ein Lehrbuch für Studierende der Architektur und der Psychologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Klappentext Nomos online: doi.org/10.5771/9783786175148)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
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