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	<title>earthwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-30T16:54:16Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Jordan2008&amp;diff=755</id>
		<title>Cit:Jordan2008</title>
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		<updated>2026-03-13T07:58:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Diplom-Ingenieur und erfolgreiche Sachbuchautor Harald Jordan beschreibt - praxisnah und mit vielen Übungen - die Verbindung zwischen dem Menschen und seinem Wohnort unter geomantischen, spirituellen und energetischen Gesichtspunkten.  Er zeigt: - welche Kräfte (z.B. auch planetarische Kräfte) am Wohnort wirken - wie wir diese Kräfte erkennen können - mit welchen Maßnahmen wir den Wohnort heilen können, durch Wahrnehmung und Bewusstheit, Ritual…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Diplom-Ingenieur und erfolgreiche Sachbuchautor Harald Jordan beschreibt - praxisnah und mit vielen Übungen - die Verbindung zwischen dem Menschen und seinem Wohnort unter geomantischen, spirituellen und energetischen Gesichtspunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zeigt:&lt;br /&gt;
- welche Kräfte (z.B. auch planetarische Kräfte) am Wohnort wirken&lt;br /&gt;
- wie wir diese Kräfte erkennen können&lt;br /&gt;
- mit welchen Maßnahmen wir den Wohnort heilen können, durch Wahrnehmung und Bewusstheit, Rituale, Klänge, Radiästhesie, Lichtarbeit usw.&lt;br /&gt;
- und wie wir selbst dessen heilende Einfluss erfahren und nutzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Praxisbuch für Geomantie- und Feng-Shui-Interessierte, für Architekten, Städte- und Landschaftsplaner und vor allem für alle Menschen, die bewusster wohnen und sich an ihrem Wohnort wohl fühlen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Klappentext)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Hensch2007-2&amp;diff=703</id>
		<title>Cit:Hensch2007-2</title>
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		<updated>2025-11-26T17:03:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: Die Seite wurde neu angelegt: „Rezension von Reiner: Der ehemalige Architekt und Professor an der FH Hannover (gest. 2024) hat in dem zweibändigen Werk seine radiästhetischen Erkenntnisse sehr umfassend zusammenbetragen. Beide Bücher sind mit jeweils fast 500 Seiten allerdings etwas schwer zu lesen, da Hensch oft sehr viel Detailwissen und Zusammenhänge einbringt, die dann aber doch nicht erklärt werden. Hilfreich sind dann allerdings seine vielen Zeichnungen, die die beschriebene…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: Der ehemalige Architekt und Professor an der FH Hannover (gest. 2024) hat in dem zweibändigen Werk seine radiästhetischen Erkenntnisse sehr umfassend zusammenbetragen. Beide Bücher sind mit jeweils fast 500 Seiten allerdings etwas schwer zu lesen, da Hensch oft sehr viel Detailwissen und Zusammenhänge einbringt, die dann aber doch nicht erklärt werden. Hilfreich sind dann allerdings seine vielen Zeichnungen, die die beschriebenen Phänomene grafisch verdeutlichen. Ein wichtiger Theoriehintergrund ist für Hensch die Grifflängentechnik und die radiästhetische Arbeit mit der Lecherantenne. Der zweite Band beinhaltet vor allem viele Anwendungsmöglichkeiten für die praktische radiästhetische Arbeit. Er stellt diverse Untersuchungsmethoden vor, wie man die radiästhetischen Grifflängentechnik einsetzen kann. Dabei werden auch viele Phänomene in der Natur und der Medizin betrachtet, die er mit der Radiästhesie analysiert und deutet. Darüber hinaus werden eigentliche alle Aspekte des Wohnens angesprochen, die er ebenfalls mit der Radiästhesie erklärt und für die er konkrete Lösungen bei etwaigen Störungen anbietet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Hensch2007-1&amp;diff=702</id>
		<title>Cit:Hensch2007-1</title>
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		<updated>2025-11-26T17:00:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: Die Seite wurde neu angelegt: „Rezension von Reiner: Der ehemalige Architekt und Professor an der FH Hannover (gest. 2024) hat in dem zweibändigen Werk seine radiästhetischen Erkenntnisse sehr umfassend zusammenbetragen. Beide Bücher sind mit jeweils fast 500 Seiten allerdings etwas schwer zu lesen, da Hensch oft sehr viel Detailwissen und Zusammenhänge einbringt, die dann aber doch nicht erklärt werden. Hilfreich sind dann allerdings seine vielen Zeichnungen, die die beschriebene…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rezension von Reiner: Der ehemalige Architekt und Professor an der FH Hannover (gest. 2024) hat in dem zweibändigen Werk seine radiästhetischen Erkenntnisse sehr umfassend zusammenbetragen. Beide Bücher sind mit jeweils fast 500 Seiten allerdings etwas schwer zu lesen, da Hensch oft sehr viel Detailwissen und Zusammenhänge einbringt, die dann aber doch nicht erklärt werden. Hilfreich sind dann allerdings seine vielen Zeichnungen, die die beschriebenen Phänomene grafisch verdeutlichen. Ein wichtiger Theoriehintergrund ist für Hensch die Grifflängentechnik und die radiästhetische Arbeit mit der Lecherantenne. Der erste Band beinhaltet vor allem den theoretischen Hintergrund für die radiästhetische Arbeit mit vielen praktischen Beispielen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Vaastu&amp;diff=701</id>
		<title>Vaastu</title>
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		<updated>2025-11-26T16:52:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: Link eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Vastu Shastra aus sanskrit vas ‘wohnen, leben, bleiben, residieren‘ und shastra ‘Lehre , Lehre; zusammen vāstu śāstra (वास्तु शास्त्र) ‘Wissenschaft der Architektur‘.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Vastu_Shastra, abgerufen am 24.10.2023&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Vastu Shastra ist ein traditionelles indisches System der Architektur. Es ist der Textteil von Vastu Vidya, dem umfassenderen Wissen über Architektur und Designtheorien aus Indien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Prinzipien gehören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vastu für die Gestaltung von Mandir (Hindu-Tempeln) und&lt;br /&gt;
* Vaastu für die Gestaltung von Häusern, Städten, Gärten, Straßen und Plätzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vasati bedeutet „Haus&amp;quot; oder „Ort, wo man lebt&amp;quot;. Er wurde von Marcus Schmieke etabliert und bezeichnet die von ihm geprägte europäische Form des Vaastu als Wissenschaft der Raumqualität.&amp;lt;ref&amp;gt;[[www.vasati.de]] und [[www.veden-akademie.de]], abgerufen am 24.10.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Feng Shui]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geomantie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sa dPyad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter=&amp;quot;key:%Vaastu%&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Sa_dPyad&amp;diff=700</id>
		<title>Sa dPyad</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Sa_dPyad&amp;diff=700"/>
		<updated>2025-11-26T16:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
aus tibetanisch ‘Sa dPyad’ aus tibetisch ‘die Untersuchung des Landes‘ oder ‘Erdanalyse‘, tibetische Geomantie‘.&amp;lt;ref&amp;gt;Maurer, Petra (2009): Die Grundlagen der tibetischen Geomantie dargestellt anhand des 32. Kapitels des Vaiḍūrya dkar po von sde srid Sangs rgyas rgya mtsho (1653-1705), Halle, International Institute for Tibetan and Buddhist Studies&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Sa dPyad ‘ ist eine Technik innerhalb des tibetischen Wissensbereichs namens nag rtsis, „chinesische Berechnung“, die Mathematik, Astrologie, Astronomie und Weissagung umfasst. Sa dPyad basiert auf Berechnung und Interpretation der Topographie.&amp;lt;ref&amp;gt;Maurer, Petra (2009): Die Grundlagen der tibetischen Geomantie dargestellt anhand des 32. Kapitels des Vaiḍūrya dkar po von sde srid Sangs rgyas rgya mtsho (1653-1705), Halle, International Institute for Tibetan and Buddhist Studies&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Geomantie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Feng Shui]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vaastu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Sa dPyad%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Ritual&amp;diff=699</id>
		<title>Ritual</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Ritual&amp;diff=699"/>
		<updated>2025-11-26T16:50:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Einzelnachweise */ Link eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Ritual von lat. rītuālis  ‘(religiöse) Zeremonien betreffend’; im 20. Jh. als Fachausdruck der Psychologie und Verhaltensforschung ‘genormte, typisierte Verhaltensweise, ritueller Ablauf einer Handlung’.&amp;lt;ref&amp;gt;„Ritual“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Ritual&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Ein Ritual ist eine nach vorgegebenen Regeln ablaufende, meist formelle und oft feierlich-festliche Handlung mit hohem Symbolgehalt. Sie wird häufig von bestimmten Wortformeln und festgelegten Gesten begleitet und kann religiöser oder weltlicher Art sein (z. B. Gottesdienst, Begrüßung, Hochzeit, Begräbnis, Aufnahmefeier usw.). Ein festgelegtes Zeremoniell (Ordnung) von Ritualen oder rituellen Handlungen bezeichnet man als Ritus. Manche Rituale gelten als Kulturgut.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Wikipedia: „Ritual“ in &amp;lt; https://de.wikipedia.org/wiki/Ritual&amp;gt;, abgerufen am 05.10.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Bauritual&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räucherrituale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeremonie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vision Quest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Rituale%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<title>Ritual</title>
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		<updated>2025-11-26T16:49:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Ritual von lat. rītuālis  ‘(religiöse) Zeremonien betreffend’; im 20. Jh. als Fachausdruck der Psychologie und Verhaltensforschung ‘genormte, typisierte Verhaltensweise, ritueller Ablauf einer Handlung’.&amp;lt;ref&amp;gt;„Ritual“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Ritual&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Ein Ritual ist eine nach vorgegebenen Regeln ablaufende, meist formelle und oft feierlich-festliche Handlung mit hohem Symbolgehalt. Sie wird häufig von bestimmten Wortformeln und festgelegten Gesten begleitet und kann religiöser oder weltlicher Art sein (z. B. Gottesdienst, Begrüßung, Hochzeit, Begräbnis, Aufnahmefeier usw.). Ein festgelegtes Zeremoniell (Ordnung) von Ritualen oder rituellen Handlungen bezeichnet man als Ritus. Manche Rituale gelten als Kulturgut.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Wikipedia: „Ritual“ in &amp;lt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Ritual&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 05.10.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
# „Ritual“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Ritual&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&lt;br /&gt;
# Siehe Wikipedia: „Ritual“ in &amp;lt; &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Ritual&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 05.10.2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Bauritual&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Räucherrituale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeremonie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vision Quest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Rituale%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Rhabdomantie&amp;diff=697</id>
		<title>Rhabdomantie</title>
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		<updated>2025-11-26T16:48:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Bibliographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Rhabdomantie aus Rhabdo- griech. rhabtos ‘Stab’; und -mantie ‘die Kunst der Deutung‘ von altgriechisch mantikḗ téchnē (μαντικὴ τέχνη); spätgriechisch geōmanteía (γεωμαντεία).&amp;lt;ref&amp;gt;„Mantik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/Mantik&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Rhabdomantie wird als zusammengesetzter Begriff im Sinne von ‘Stabkunst‘ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhabtos bezeichnet einen Stab als geomantisches Werkzeug, mit dem radiästhetisch gearbeitet werden kann. Das Halten eines Stabes, welche Form auch immer, erhöht die Konzentration und Resonanzfähigkeit der benutzenden Person. Die radiästhetische Arbeit mit dem Stab wird als Rhabdomantie bezeichnet. Häufig wird auch das Wünschelrutengehen der Rhabdomantie zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon zu unterscheiden ist Rhabdomantie als Wahrsagen mit geworfenen Stäben (Stabwahrsagerei).&amp;lt;ref&amp;gt;„Rhabdomantie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/Rhabdomantie&amp;gt;, (Zugriff am 12.01.2024); siehe auch &amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Rhabdomantie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Stabkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radiästhesie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Rhabdomantie%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<title>Rhabdomantie</title>
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		<updated>2025-11-26T16:48:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Einzelnachweise */ Links eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Rhabdomantie aus Rhabdo- griech. rhabtos ‘Stab’; und -mantie ‘die Kunst der Deutung‘ von altgriechisch mantikḗ téchnē (μαντικὴ τέχνη); spätgriechisch geōmanteía (γεωμαντεία).&amp;lt;ref&amp;gt;„Mantik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/Mantik&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Rhabdomantie wird als zusammengesetzter Begriff im Sinne von ‘Stabkunst‘ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhabtos bezeichnet einen Stab als geomantisches Werkzeug, mit dem radiästhetisch gearbeitet werden kann. Das Halten eines Stabes, welche Form auch immer, erhöht die Konzentration und Resonanzfähigkeit der benutzenden Person. Die radiästhetische Arbeit mit dem Stab wird als Rhabdomantie bezeichnet. Häufig wird auch das Wünschelrutengehen der Rhabdomantie zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon zu unterscheiden ist Rhabdomantie als Wahrsagen mit geworfenen Stäben (Stabwahrsagerei).&amp;lt;ref&amp;gt;„Rhabdomantie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/Rhabdomantie&amp;gt;, (Zugriff am 12.01.2024); siehe auch &amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Rhabdomantie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Stabkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radiästhesie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
Literatur in Arbeit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Rhabdomantie&amp;diff=695</id>
		<title>Rhabdomantie</title>
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		<updated>2025-11-26T16:47:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Rhabdomantie aus Rhabdo- griech. rhabtos ‘Stab’; und -mantie ‘die Kunst der Deutung‘ von altgriechisch mantikḗ téchnē (μαντικὴ τέχνη); spätgriechisch geōmanteía (γεωμαντεία).&amp;lt;ref&amp;gt;„Mantik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Mantik&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Rhabdomantie wird als zusammengesetzter Begriff im Sinne von ‘Stabkunst‘ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhabtos bezeichnet einen Stab als geomantisches Werkzeug, mit dem radiästhetisch gearbeitet werden kann. Das Halten eines Stabes, welche Form auch immer, erhöht die Konzentration und Resonanzfähigkeit der benutzenden Person. Die radiästhetische Arbeit mit dem Stab wird als Rhabdomantie bezeichnet. Häufig wird auch das Wünschelrutengehen der Rhabdomantie zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon zu unterscheiden ist Rhabdomantie als Wahrsagen mit geworfenen Stäben (Stabwahrsagerei).&amp;lt;ref&amp;gt;„Rhabdomantie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Rhabdomantie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, (Zugriff am 12.01.2024); siehe auch &amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.zeno.org/Pierer-1857/A/Rhabdomantie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Stabkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radiästhesie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
Literatur in Arbeit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Raumaufstellung&amp;diff=694</id>
		<title>Raumaufstellung</title>
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		<updated>2025-11-26T16:46:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Bibliographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ortsaufstellungen als Erweiterung der geomantischen Arbeit ==&lt;br /&gt;
Raumaufstellungen eignen sich, um tiefere energetische Zusammenhänge im Wohn- oder Arbeitsumfeld zu erfassen. Dafür stehen mehrere Methoden zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Raumaufstellung auf einem Grundriss ==&lt;br /&gt;
Der Proband stellt sich auf die im am Boden aufgezeichneten Grundriss dargestellten Räume und lässt sich die Raumenergien spüren. Über Generationen hinweg können sich energetische, emotionale und mentale Verstrickungen in Räumen manifestieren – sei es in den Beziehungen zwischen Menschen, zwischen Mensch und Objekt oder zwischen Mensch und Ort. In einer systemischen Raumaufstellung lassen sich diese unsichtbaren Bindungen erspüren, sichtbar machen und auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Raumaufstellung auf der 9-Feld-Struktur ==&lt;br /&gt;
Eine Methode in Anlehnung an die 12-Felder-Aufstellung des SySt-Institutes (Insa Sparrer, Matthias Varga von Kibéd) mit neun Feldern des Novagramms (Helmuth Seidl, Helga Gumplmaier) bzw. Raumpsychogramms (Hans-Jörg Müller). Diese Form der Raumaufstellung zeigt Zusammenhänge von örtlichen Qualitäten mit Lebensphasen und -themen. Die Betrachtungen von Bereichen und Achsen zeigen weitere Bezüge.&amp;lt;ref&amp;gt;Seidl, Gumplmaier (2014): WOHNsein. achtsam wohnen – zufrieden leben. Edition VaBene, Wien, Klosterneuburg 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderung durch Räume ==&lt;br /&gt;
In meditativer Haltung wird der Proband, die Probandin mit mehreren Qualitäten bekanntgemacht und gebeten, imaginativ einen Platz am Wohnungseingang als Ausgangs- und Rückkehrort bei Suchgängen durch die Wohnung einzunehmen. Anschließend werden nacheinander verschiedene Qualitäten angeboten und gebeten, diese in den Räumen der Wohnung zu suchen und das erspürte zu befragen. Methode des Raumpsychogramms, bei der der Zusammenhang zwischen gefundener Qualität und Ort untersucht wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Müller, Hans-Jörg (2010): Seminarskript „Raumpsychogramm“, Mühldorf am Inn 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstellung für Objekt- und Ortsaufstellung ==&lt;br /&gt;
Objektaufstellungen sind systemische Strukturaufstellungen, in der die Teilnehmer beispielsweise Wohnungen in einem Mehrparteienhaus, Büros in einem Bürogebäude, Häuser in einem Straßenzug oder in einer Siedlung, Stadtviertel in einer Stadt vertreten und für diese sprechen. Zusätzlich können weitere Aspekte, wie Behörden, Stadtmitte, Grenzen, usw. mitaufgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstellung für Regions- und Landschaftsaufstellung ==&lt;br /&gt;
Regionsaufstellungen sind systemische Strukturaufstellungen, in der die Teilnehmer beispielsweise Landschaften, Regionen oder Teile daraus vertreten und für diese sprechen. Zusätzlich können weitere Aspekte, wie Bewohner, Landschaftsorgane, Grenzen, usw. mitaufgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Raumaufstellung%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Raumaufstellung&amp;diff=693</id>
		<title>Raumaufstellung</title>
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		<updated>2025-11-26T16:46:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ortsaufstellungen als Erweiterung der geomantischen Arbeit ==&lt;br /&gt;
Raumaufstellungen eignen sich, um tiefere energetische Zusammenhänge im Wohn- oder Arbeitsumfeld zu erfassen. Dafür stehen mehrere Methoden zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Raumaufstellung auf einem Grundriss ==&lt;br /&gt;
Der Proband stellt sich auf die im am Boden aufgezeichneten Grundriss dargestellten Räume und lässt sich die Raumenergien spüren. Über Generationen hinweg können sich energetische, emotionale und mentale Verstrickungen in Räumen manifestieren – sei es in den Beziehungen zwischen Menschen, zwischen Mensch und Objekt oder zwischen Mensch und Ort. In einer systemischen Raumaufstellung lassen sich diese unsichtbaren Bindungen erspüren, sichtbar machen und auflösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Raumaufstellung auf der 9-Feld-Struktur ==&lt;br /&gt;
Eine Methode in Anlehnung an die 12-Felder-Aufstellung des SySt-Institutes (Insa Sparrer, Matthias Varga von Kibéd) mit neun Feldern des Novagramms (Helmuth Seidl, Helga Gumplmaier) bzw. Raumpsychogramms (Hans-Jörg Müller). Diese Form der Raumaufstellung zeigt Zusammenhänge von örtlichen Qualitäten mit Lebensphasen und -themen. Die Betrachtungen von Bereichen und Achsen zeigen weitere Bezüge.&amp;lt;ref&amp;gt;Seidl, Gumplmaier (2014): WOHNsein. achtsam wohnen – zufrieden leben. Edition VaBene, Wien, Klosterneuburg 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderung durch Räume ==&lt;br /&gt;
In meditativer Haltung wird der Proband, die Probandin mit mehreren Qualitäten bekanntgemacht und gebeten, imaginativ einen Platz am Wohnungseingang als Ausgangs- und Rückkehrort bei Suchgängen durch die Wohnung einzunehmen. Anschließend werden nacheinander verschiedene Qualitäten angeboten und gebeten, diese in den Räumen der Wohnung zu suchen und das erspürte zu befragen. Methode des Raumpsychogramms, bei der der Zusammenhang zwischen gefundener Qualität und Ort untersucht wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Müller, Hans-Jörg (2010): Seminarskript „Raumpsychogramm“, Mühldorf am Inn 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstellung für Objekt- und Ortsaufstellung ==&lt;br /&gt;
Objektaufstellungen sind systemische Strukturaufstellungen, in der die Teilnehmer beispielsweise Wohnungen in einem Mehrparteienhaus, Büros in einem Bürogebäude, Häuser in einem Straßenzug oder in einer Siedlung, Stadtviertel in einer Stadt vertreten und für diese sprechen. Zusätzlich können weitere Aspekte, wie Behörden, Stadtmitte, Grenzen, usw. mitaufgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstellung für Regions- und Landschaftsaufstellung ==&lt;br /&gt;
Regionsaufstellungen sind systemische Strukturaufstellungen, in der die Teilnehmer beispielsweise Landschaften, Regionen oder Teile daraus vertreten und für diese sprechen. Zusätzlich können weitere Aspekte, wie Bewohner, Landschaftsorgane, Grenzen, usw. mitaufgestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seidl&lt;br /&gt;
* Müller&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Lebensenergie&amp;diff=692</id>
		<title>Lebensenergie</title>
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		<updated>2025-11-26T16:45:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Einzelnachweise */ Links eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Lebensenergie aus Leben- von ahd. lebēn ‘leben, wohnen, überleben’;&amp;lt;ref&amp;gt;„Leben“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Leben&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; und -energie von griech. enérgeia (ἐνέργεια) ‘Wirksamkeit, wirkende Kraft’.&amp;lt;ref&amp;gt;„Energie“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Energie&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird Lebensenergie als zusammengesetzter Begriff im Sinne einer feinstofflichen Energie gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff ‘Lebensenergie‘ beschreibt eine feinstoffliche Form von Energie, die (noch) nicht technisch messbar und von der physikalischen Form von Energie zu unterscheiden ist. Der Begriff ‘Lebenskraft‘ ist ein Produkt der Lebensenergie, wird jedoch häufig synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensenergie wird in verschiedenen Qualitäten beschrieben: als Elementeenergien (erdiger, wässriger, feuriger, luftiger Äther), als Richtungsenergien (Formen des Qi im Feng Shui).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Das Wissen um die Lebensenergie ist alt und wird in nahezu allen Kulturen der Welt beschrieben. Alle Begriffe beschreiben eine Energie, die für lebende Organismen existentiell ist und Leben aufrechterhält. Jede Kultur hat eigene Methoden hervorgebracht, durch die der Mensch diese Energie beeinflussen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionelle Konzepte (beispielhaft): Qì (chinesisch), Ki (japanisch), Gi (koreanisch), Prana (indisch), Pra-Ana (sanskrit), Ruach (rûaḥ, hebräisch), Pneuma, Äther (beide altgriechisch), Wyrd, Odem (beide germanisch), Lung, Tripa, Päken (alle tibetisch), Baraka (arabisch), Mana (polynesisch), Inua (Inuit), Wakȟáŋ (Sioux), Manitu (Algonquin), Orenda (Irokesen), Pokunt (Shoshone).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Konzepte (beispielhaft): Odische Kraft (Carl von Reichenbach, 1845); Orgon (Wilhelm Reich, 1930er); Raumenergien, Freie Energie (Nikola Tesla, Konstantin Meyl, Marco Bischof, u.a.), das “Fluidum” von Franz A. Mesmer, die “Dynamis” von Samuel Hahnemann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Äther]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atmosphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildekräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vitalität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Lebensenergie%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Lebensenergie&amp;diff=691</id>
		<title>Lebensenergie</title>
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		<updated>2025-11-26T16:45:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Lebensenergie aus Leben- von ahd. lebēn ‘leben, wohnen, überleben’;&amp;lt;ref&amp;gt;„Leben“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Leben&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; und -energie von griech. enérgeia (ἐνέργεια) ‘Wirksamkeit, wirkende Kraft’.&amp;lt;ref&amp;gt;„Energie“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Energie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird Lebensenergie als zusammengesetzter Begriff im Sinne einer feinstofflichen Energie gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff ‘Lebensenergie‘ beschreibt eine feinstoffliche Form von Energie, die (noch) nicht technisch messbar und von der physikalischen Form von Energie zu unterscheiden ist. Der Begriff ‘Lebenskraft‘ ist ein Produkt der Lebensenergie, wird jedoch häufig synonym verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensenergie wird in verschiedenen Qualitäten beschrieben: als Elementeenergien (erdiger, wässriger, feuriger, luftiger Äther), als Richtungsenergien (Formen des Qi im Feng Shui).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Das Wissen um die Lebensenergie ist alt und wird in nahezu allen Kulturen der Welt beschrieben. Alle Begriffe beschreiben eine Energie, die für lebende Organismen existentiell ist und Leben aufrechterhält. Jede Kultur hat eigene Methoden hervorgebracht, durch die der Mensch diese Energie beeinflussen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionelle Konzepte (beispielhaft): Qì (chinesisch), Ki (japanisch), Gi (koreanisch), Prana (indisch), Pra-Ana (sanskrit), Ruach (rûaḥ, hebräisch), Pneuma, Äther (beide altgriechisch), Wyrd, Odem (beide germanisch), Lung, Tripa, Päken (alle tibetisch), Baraka (arabisch), Mana (polynesisch), Inua (Inuit), Wakȟáŋ (Sioux), Manitu (Algonquin), Orenda (Irokesen), Pokunt (Shoshone).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Konzepte (beispielhaft): Odische Kraft (Carl von Reichenbach, 1845); Orgon (Wilhelm Reich, 1930er); Raumenergien, Freie Energie (Nikola Tesla, Konstantin Meyl, Marco Bischof, u.a.), das “Fluidum” von Franz A. Mesmer, die “Dynamis” von Samuel Hahnemann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Äther]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atmosphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildekräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vitalität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Lebensenergie%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<updated>2025-11-26T16:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Einzelnachweise */ Links eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Landschaftsmythologie aus Landschaft aus &#039;&#039;&#039;land-&#039;&#039;&#039; von mhdt. lant ‘freier Platz, eingefriedetes Land’ und &#039;&#039;&#039;-schaft&#039;&#039;&#039;  ahd. scaf ‘Beschaffenheit, Form’ und ahd. (gi)scaft ‘Erschaffung, Geschöpf’, mhd. schaft ‘Geschöpf, Gestalt, Bildung, Beschaffenheit, Eigenschaft’, Landschaft als geografischer oder kulturwissenschaftlicher Begriff für eine Gegend, ein Gebiet;&amp;lt;ref&amp;gt;„Landschaft“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Landschaft&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Mythologie aus Mythos von griech. mȳ́thos (μῦθος) ‘Wort, Rede, Gespräch, Überlegung, Erzählung‘ und -logie von  griech. logikós (λογικός) ‘das Wort, die Vernunft, das Denken betreffend’; Mythologie von griech. mȳthología (μυθολογία) ‘das Erzählen von Göttergeschichten‘.&amp;lt;ref&amp;gt;„Mythologie“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Mythologie&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird Landschaftsmythologie als zusammengesetzter Begriff im Sinne einer Lehre von der ‘mythologischen Wahrnehmung und Interpretation einer Landschaft‘ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“Die Landschaftsmythologie - oder auch Landschaftsethnologie - ist ein Bereich der Anthropologie der Landschaft. Sie befasst sich im Rahmen der Kulturanthropologie mit der Vielfalt der Mensch-Natur-Beziehungen und dem kulturellen Gedächtnis der Landschaft. Das Wissensgebiet kann mit dem Kulturerbe der Landschaft verglichen werden”.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Derungs auf http://www.derungs.org/landschaftsmythologie.htm, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Mythologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Landschaftsmythologie%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<updated>2025-11-26T16:43:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Landschaftsmythologie aus Landschaft aus &#039;&#039;&#039;land-&#039;&#039;&#039; von mhdt. lant ‘freier Platz, eingefriedetes Land’ und &#039;&#039;&#039;-schaft&#039;&#039;&#039;  ahd. scaf ‘Beschaffenheit, Form’ und ahd. (gi)scaft ‘Erschaffung, Geschöpf’, mhd. schaft ‘Geschöpf, Gestalt, Bildung, Beschaffenheit, Eigenschaft’, Landschaft als geografischer oder kulturwissenschaftlicher Begriff für eine Gegend, ein Gebiet;&amp;lt;ref&amp;gt;„Landschaft“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Landschaft&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Mythologie aus Mythos von griech. mȳ́thos (μῦθος) ‘Wort, Rede, Gespräch, Überlegung, Erzählung‘ und -logie von  griech. logikós (λογικός) ‘das Wort, die Vernunft, das Denken betreffend’; Mythologie von griech. mȳthología (μυθολογία) ‘das Erzählen von Göttergeschichten‘.&amp;lt;ref&amp;gt;„Mythologie“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Mythologie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird Landschaftsmythologie als zusammengesetzter Begriff im Sinne einer Lehre von der ‘mythologischen Wahrnehmung und Interpretation einer Landschaft‘ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;“Die Landschaftsmythologie - oder auch Landschaftsethnologie - ist ein Bereich der Anthropologie der Landschaft. Sie befasst sich im Rahmen der Kulturanthropologie mit der Vielfalt der Mensch-Natur-Beziehungen und dem kulturellen Gedächtnis der Landschaft. Das Wissensgebiet kann mit dem Kulturerbe der Landschaft verglichen werden”.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Derungs auf &amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.derungs.org/landschaftsmythologie.htm&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Mythologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Landschaftsmythologie%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Geokultur&amp;diff=688</id>
		<title>Geokultur</title>
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		<updated>2025-11-26T16:43:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Einzelnachweise */ Links eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Geokultur aus geo- ‘die Erde, das Land betreffend, Erd-, Land-’, dem altgriechisch gḗ (γῆ) ‘Erde, Land’ zugrunde liegt&amp;lt;ref&amp;gt;„geo-“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/geo-&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; und -kultur von lateinisch cultūra ‘Pflege (des Ackers), Bearbeitung, Bestellung, Anbau, Landbau’, auch ‘geistige Pflege, Ausbildung intellektueller Fähigkeiten, (religiöse, huldigende) Verehrung’ (zu lat. colere aus ‘bebauen, (be)wohnen, pflegen, (religiös) verehren’).&amp;lt;ref&amp;gt;„Kultur“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Kultur&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird Geokultur als zusammengesetzter Begriff im Sinne von ’Kultur eines erdverbundenen Lebens’ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Geokultur ist eine erdorientierte Lebenskultur, die alle Nischen vereint (Feng-Shui, Geomantie, Visionssuche, Tiefenökologie, Bewusstseins- und Ritualarbeit, Erdheilung, usw.). Auf dem Weg zu einer Geokultur haben wir uns primär als Menschen umzuformen und zu reifen. Die Geokultur setzt sich aus drei Säulen zusammen: Die Geomantie, die Ontokultur und die Anthrokultur.“&amp;lt;ref&amp;gt;Müller, Hans-Jörg: Mit Natur und Erde leben. in: Geokultur-Ausbildung 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Wir müssen eine neue Art von Kultur schaffen, die in der Lage ist, die auf Liebe basierenden Dimensionen, die Mensch und Erde verbinden, wiederzuentdecken, zu kultivieren – und sie im Alltag zu manifestieren. Nennen wir diese sich bereits entwickelnde zukünftige Kultur Gea-Kultur.”&amp;lt;ref&amp;gt;Marko Pogacnik: Gea-Kulturmanifest auf http://www.markopogacnik.com/?page_id=256 aufgerufen am 27.08.2025 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Geomantie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ontokultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anthrokultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Geokultur%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Geokultur&amp;diff=687</id>
		<title>Geokultur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Geokultur&amp;diff=687"/>
		<updated>2025-11-26T16:42:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Geokultur aus geo- ‘die Erde, das Land betreffend, Erd-, Land-’, dem altgriechisch gḗ (γῆ) ‘Erde, Land’ zugrunde liegt&amp;lt;ref&amp;gt;„geo-“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/geo-&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; und -kultur von lateinisch cultūra ‘Pflege (des Ackers), Bearbeitung, Bestellung, Anbau, Landbau’, auch ‘geistige Pflege, Ausbildung intellektueller Fähigkeiten, (religiöse, huldigende) Verehrung’ (zu lat. colere aus ‘bebauen, (be)wohnen, pflegen, (religiös) verehren’).&amp;lt;ref&amp;gt;„Kultur“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Kultur&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird Geokultur als zusammengesetzter Begriff im Sinne von ’Kultur eines erdverbundenen Lebens’ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Geokultur ist eine erdorientierte Lebenskultur, die alle Nischen vereint (Feng-Shui, Geomantie, Visionssuche, Tiefenökologie, Bewusstseins- und Ritualarbeit, Erdheilung, usw.). Auf dem Weg zu einer Geokultur haben wir uns primär als Menschen umzuformen und zu reifen. Die Geokultur setzt sich aus drei Säulen zusammen: Die Geomantie, die Ontokultur und die Anthrokultur.“&amp;lt;ref&amp;gt;Müller, Hans-Jörg: Mit Natur und Erde leben. in: Geokultur-Ausbildung 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Wir müssen eine neue Art von Kultur schaffen, die in der Lage ist, die auf Liebe basierenden Dimensionen, die Mensch und Erde verbinden, wiederzuentdecken, zu kultivieren – und sie im Alltag zu manifestieren. Nennen wir diese sich bereits entwickelnde zukünftige Kultur Gea-Kultur.”&amp;lt;ref&amp;gt;Marko Pogacnik: Gea-Kulturmanifest auf http://www.markopogacnik.com/?page_id=256 aufgerufen am 27.08.2025 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Geomantie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ontokultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anthrokultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint  filter = &amp;quot;key:%Geokultur%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Erdwahrsagung&amp;diff=686</id>
		<title>Erdwahrsagung</title>
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		<updated>2025-11-26T16:41:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Einzelnachweise */ verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Kleromantie aus Klero bzw. Clero ‘das Los’ aus griech. klḗros (κλῆρος) ‘Los, Anteil, Erbteil, zugeloster Besitz’;&amp;lt;ref&amp;gt;„Klerus“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Klerus&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Cleromancy, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;  und Mantik von altgriechisch (μαντικὴ τέχνη) mantikḗ téchnē ‚Kunst der Zukunftsdeutung‘ ist eine Form der Wahrsagung, bei der das Los entscheidet.&amp;lt;ref&amp;gt;„Mantik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/Mantik&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023 und https://de.wiktionary.org/wiki/Mantik&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Erdwahrsagung ist eine Form der Kleromantie. Kleromantie ist eine Form des Losverfahrens, bei der ein Ergebnis durch Mittel bestimmt wird, die normalerweise als zufällig gelten würden , wie zum Beispiel das Würfeln.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Cleromancy, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrsagung unterscheidet zwei Begriffe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mantik von altgriechisch (μαντικὴ τέχνη) mantikḗ téchnē ‚Kunst der Zukunftsdeutung‘ und&lt;br /&gt;
* Divination von lateinisch divinatio ‚Wahrsagung‘, eigentlich ‚Erforschung des göttlichen Willens‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon zu unterscheiden ist die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weissagung, auch Prophetie von altgriechisch (προφήτης) prophḗtēs ‘Fürsprecher‘, ‘Sendbote‘, ‘Voraussager‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsabgrenzung ==&lt;br /&gt;
In manchen Lexika wird Geomantie mit Techniken der Erdwahrsagung (Punktiertechniken, Sandkunst) gleichgesetzt. Dies entspricht nicht der heutigen Wortbedeutung von Geomantie. Geomantie ist weder eine Zukunftsdeutung noch eine Erforschung des göttlichen Willens. Geomantie beschreibt in den antiken Schriften die Berechnung und Interpretation der Topographie. Die schriftlichen Quellen erläutern auch die Folgen der Errichtung eines Gebäudes an bestimmten Orten. Das heißt, die Prognose für die Bewohner, wenn sie an diesem oder jenem Ort ihr Haus bauen, steht fest. Prognose bedeutet aber nicht Prophetie.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch: Maurer, Petra, in: http://www.tibet-encyclopaedia.de/geomantie-in-tibet.html, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodenbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Punktierkunst ist eine Form der Wahrsagetechnik, mit der Markierungen auf dem Boden oder durch Erde oder Sand gebildete Muster zu interpretieren. Sie ist eine Form der Kleromantie (Losverfahren), bei der ein Ergebnis durch Mittel bestimmt wird, die normalerweise als zufällig gelten würden, wie zum Beispiel das Würfeln, von denen angenommen wird, dass sie den Willen einer Gottheit offenbaren.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Cleromancy, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arabische Punktierkunst aus arabisch raml oder ilm al-raml als ‘Wissenschaft vom Sand‘. Griechische Wiedergaben entlehnten direkt das arabische Wort raml („Sand“) und gaben es als rhamplion oder rabolion wieder. Andere arabische Namen sind Khatt al-Raml und Darb al-Raml. Aus der arabischen Kunst hat sich die madagassische Punktierkunst Sikidiy entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Arabic_geomancy, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Afrikanische Punktierkunst als Teil der ‘Ifá‘, einem Wahrsagungssystem der Yoruba- Religion. Die Technik besteht darin, eine Handvoll Erde in die Luft zu werfen und zu beobachten, wie die Erde fällt. Ifa hat ihren Ursprung in Westafrika und verwendet dieselben sechzehn Figuren wie die arabische Punktierkunst.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Ifá, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zentralasiatische Punktierkunst aus Kumalak von kasachisch (құмалақ) qumalaq ist eine Form, die ihren Ursprung in Zentralasien hat. Bei dieser Wahrsagemethode werden 41 Bohnen, Steine ​​oder Schafmist („Kumalak“ bedeutet Schafmist in den Turksprachen) in Haufen sortiert.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Kumalak, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Arabische Punktierkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Afrikanische Punktierkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentralasiatische Punktierkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Erdwahrsagung%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
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		<title>Erdwahrsagung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Bibliographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Kleromantie aus Klero bzw. Clero ‘das Los’ aus griech. klḗros (κλῆρος) ‘Los, Anteil, Erbteil, zugeloster Besitz’;&amp;lt;ref&amp;gt;„Klerus“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Klerus&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Cleromancy&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;  und Mantik von altgriechisch (μαντικὴ τέχνη) mantikḗ téchnē ‚Kunst der Zukunftsdeutung‘ ist eine Form der Wahrsagung, bei der das Los entscheidet.&amp;lt;ref&amp;gt;„Mantik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Mantik&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023 und &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://de.wiktionary.org/wiki/Mantik&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Erdwahrsagung ist eine Form der Kleromantie. Kleromantie ist eine Form des Losverfahrens, bei der ein Ergebnis durch Mittel bestimmt wird, die normalerweise als zufällig gelten würden , wie zum Beispiel das Würfeln.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Cleromancy&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrsagung unterscheidet zwei Begriffe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mantik von altgriechisch (μαντικὴ τέχνη) mantikḗ téchnē ‚Kunst der Zukunftsdeutung‘ und&lt;br /&gt;
* Divination von lateinisch divinatio ‚Wahrsagung‘, eigentlich ‚Erforschung des göttlichen Willens‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon zu unterscheiden ist die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weissagung, auch Prophetie von altgriechisch (προφήτης) prophḗtēs ‘Fürsprecher‘, ‘Sendbote‘, ‘Voraussager‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsabgrenzung ==&lt;br /&gt;
In manchen Lexika wird Geomantie mit Techniken der Erdwahrsagung (Punktiertechniken, Sandkunst) gleichgesetzt. Dies entspricht nicht der heutigen Wortbedeutung von Geomantie. Geomantie ist weder eine Zukunftsdeutung noch eine Erforschung des göttlichen Willens. Geomantie beschreibt in den antiken Schriften die Berechnung und Interpretation der Topographie. Die schriftlichen Quellen erläutern auch die Folgen der Errichtung eines Gebäudes an bestimmten Orten. Das heißt, die Prognose für die Bewohner, wenn sie an diesem oder jenem Ort ihr Haus bauen, steht fest. Prognose bedeutet aber nicht Prophetie.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch: Maurer, Petra, in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.tibet-encyclopaedia.de/geomantie-in-tibet.html&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodenbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Punktierkunst ist eine Form der Wahrsagetechnik, mit der Markierungen auf dem Boden oder durch Erde oder Sand gebildete Muster zu interpretieren. Sie ist eine Form der Kleromantie (Losverfahren), bei der ein Ergebnis durch Mittel bestimmt wird, die normalerweise als zufällig gelten würden, wie zum Beispiel das Würfeln, von denen angenommen wird, dass sie den Willen einer Gottheit offenbaren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Cleromancy&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arabische Punktierkunst aus arabisch raml oder ilm al-raml als ‘Wissenschaft vom Sand‘. Griechische Wiedergaben entlehnten direkt das arabische Wort raml („Sand“) und gaben es als rhamplion oder rabolion wieder. Andere arabische Namen sind Khatt al-Raml und Darb al-Raml. Aus der arabischen Kunst hat sich die madagassische Punktierkunst Sikidiy entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Arabic_geomancy&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Afrikanische Punktierkunst als Teil der ‘Ifá‘, einem Wahrsagungssystem der Yoruba- Religion. Die Technik besteht darin, eine Handvoll Erde in die Luft zu werfen und zu beobachten, wie die Erde fällt. Ifa hat ihren Ursprung in Westafrika und verwendet dieselben sechzehn Figuren wie die arabische Punktierkunst.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Ifá&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zentralasiatische Punktierkunst aus Kumalak von kasachisch (құмалақ) qumalaq ist eine Form, die ihren Ursprung in Zentralasien hat. Bei dieser Wahrsagemethode werden 41 Bohnen, Steine ​​oder Schafmist („Kumalak“ bedeutet Schafmist in den Turksprachen) in Haufen sortiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Kumalak&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Arabische Punktierkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Afrikanische Punktierkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentralasiatische Punktierkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Erdwahrsagung%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<title>Erdwahrsagung</title>
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		<updated>2025-11-26T16:39:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Kleromantie aus Klero bzw. Clero ‘das Los’ aus griech. klḗros (κλῆρος) ‘Los, Anteil, Erbteil, zugeloster Besitz’;&amp;lt;ref&amp;gt;„Klerus“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Klerus&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Cleromancy&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;  und Mantik von altgriechisch (μαντικὴ τέχνη) mantikḗ téchnē ‚Kunst der Zukunftsdeutung‘ ist eine Form der Wahrsagung, bei der das Los entscheidet.&amp;lt;ref&amp;gt;„Mantik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Mantik&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023 und &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://de.wiktionary.org/wiki/Mantik&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Erdwahrsagung ist eine Form der Kleromantie. Kleromantie ist eine Form des Losverfahrens, bei der ein Ergebnis durch Mittel bestimmt wird, die normalerweise als zufällig gelten würden , wie zum Beispiel das Würfeln.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Cleromancy&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrsagung unterscheidet zwei Begriffe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mantik von altgriechisch (μαντικὴ τέχνη) mantikḗ téchnē ‚Kunst der Zukunftsdeutung‘ und&lt;br /&gt;
* Divination von lateinisch divinatio ‚Wahrsagung‘, eigentlich ‚Erforschung des göttlichen Willens‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon zu unterscheiden ist die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weissagung, auch Prophetie von altgriechisch (προφήτης) prophḗtēs ‘Fürsprecher‘, ‘Sendbote‘, ‘Voraussager‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsabgrenzung ==&lt;br /&gt;
In manchen Lexika wird Geomantie mit Techniken der Erdwahrsagung (Punktiertechniken, Sandkunst) gleichgesetzt. Dies entspricht nicht der heutigen Wortbedeutung von Geomantie. Geomantie ist weder eine Zukunftsdeutung noch eine Erforschung des göttlichen Willens. Geomantie beschreibt in den antiken Schriften die Berechnung und Interpretation der Topographie. Die schriftlichen Quellen erläutern auch die Folgen der Errichtung eines Gebäudes an bestimmten Orten. Das heißt, die Prognose für die Bewohner, wenn sie an diesem oder jenem Ort ihr Haus bauen, steht fest. Prognose bedeutet aber nicht Prophetie.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch: Maurer, Petra, in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.tibet-encyclopaedia.de/geomantie-in-tibet.html&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methodenbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Punktierkunst ist eine Form der Wahrsagetechnik, mit der Markierungen auf dem Boden oder durch Erde oder Sand gebildete Muster zu interpretieren. Sie ist eine Form der Kleromantie (Losverfahren), bei der ein Ergebnis durch Mittel bestimmt wird, die normalerweise als zufällig gelten würden, wie zum Beispiel das Würfeln, von denen angenommen wird, dass sie den Willen einer Gottheit offenbaren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Cleromancy&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arabische Punktierkunst aus arabisch raml oder ilm al-raml als ‘Wissenschaft vom Sand‘. Griechische Wiedergaben entlehnten direkt das arabische Wort raml („Sand“) und gaben es als rhamplion oder rabolion wieder. Andere arabische Namen sind Khatt al-Raml und Darb al-Raml. Aus der arabischen Kunst hat sich die madagassische Punktierkunst Sikidiy entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Arabic_geomancy&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Afrikanische Punktierkunst als Teil der ‘Ifá‘, einem Wahrsagungssystem der Yoruba- Religion. Die Technik besteht darin, eine Handvoll Erde in die Luft zu werfen und zu beobachten, wie die Erde fällt. Ifa hat ihren Ursprung in Westafrika und verwendet dieselben sechzehn Figuren wie die arabische Punktierkunst.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Ifá&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zentralasiatische Punktierkunst aus Kumalak von kasachisch (құмалақ) qumalaq ist eine Form, die ihren Ursprung in Zentralasien hat. Bei dieser Wahrsagemethode werden 41 Bohnen, Steine ​​oder Schafmist („Kumalak“ bedeutet Schafmist in den Turksprachen) in Haufen sortiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Kumalak&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Arabische Punktierkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Afrikanische Punktierkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentralasiatische Punktierkunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
Literatur wird noch erfasst&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Energetik&amp;diff=683</id>
		<title>Energetik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Energetik&amp;diff=683"/>
		<updated>2025-11-26T16:38:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Einzelnachweise */ links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Energetik von griech. enérgeia (ἐνέργεια) und spätlat. energīa ‘Wirksamkeit, wirkende Kraft’.&amp;lt;ref&amp;gt;„Energie“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Energie&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Energetik wird in mehreren Bedeutungszusammenhängen benutzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Physik, Technik] Wissenschaft von allen industriell genutzten Formen der Energie und ihrer Umwandlung und [Philosophie] philosophische Lehre, die alle Erscheinungen in Natur und Gesellschaft einschließlich des Denkens auf Energie zurückführt (siehe Energetismus).&amp;lt;ref&amp;gt;„Energetik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/Energetik&amp;gt;, abgerufen am 09.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Psychologie] C.G. Jung verwendet diesen Begriff in Bezug auf die Psyche um auszudrücken, dass sie einer eigenen Dynamik des Ausgleichs hin zum Gleichgewicht folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Medizin] Die Psychosomatische Energetik ist ein alternativmedizinisches Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sinne der mehrdimensionalen Leiblichkeit existiert der Mensch neben seiner sichtbaren materiellen Ebene zusätzlich auf weiteren Ebenen, nämlich der vitalenergetischen, emotionalen, mentalen, seelischen und geistigen Ebene.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.topowiki.de/wiki/Leib, abgerufen am 19.02.2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Die (vital)energetische Ebene (synonym Vitalfeld, Ebene verdichteter Energie) ist das Bindeglied zwischen der materiellen und der psychologischen (emotionalen und mentalen) Ebene. Auf dieser Ebene findet die Versorgung des Leibes mit Lebensenergie sowie die energetische Arbeit statt.&amp;lt;ref&amp;gt;In den Berufsbildern der Human-, Tier- und Raumenergetik wird die “energetische Ebene” als “Ebene verdichteter Energie” bezeichnet, siehe Berufsbilder der Berufsgruppen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbild Energetiker ==&lt;br /&gt;
Energetiker ist ein Begriff der österreichischen Gewerbeordnung. Diese Berufsgruppe setzt sich aus drei Berufszweigen zusammen: Humanenergetik, Tierenergetik und Raumenergetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) definiert die energetischen Disziplinen (Raum-, Human-, Tierenergetik) als Berufsbilder im Bereich der persönlichen Dienstleistungen, die „alle Tätigkeiten, die sich auf das wissenschaftlich nicht erfassbare Energiefeld, das alles umgibt und durchdringt, beziehen“ umfasst und „jede Form von Lebensenergie, Energielenkung und Energiefluss mit einschließt.“&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsgruppen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Humanenergetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raumenergetik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierenergetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leib (Phänomenologie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mehrdimensionalität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Energetik%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsbild-raumenergetik.pdf Berufsbild Raumenergetik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsbild-humanenergetik-1.pdf Berufsbild Humanenergetik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsbild-tierenergetik.pdf Berufsbild Tierenergetik]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Energetik&amp;diff=682</id>
		<title>Energetik</title>
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		<updated>2025-11-26T16:37:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Bibliographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Energetik von griech. enérgeia (ἐνέργεια) und spätlat. energīa ‘Wirksamkeit, wirkende Kraft’.&amp;lt;ref&amp;gt;„Energie“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Energie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Energetik wird in mehreren Bedeutungszusammenhängen benutzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Physik, Technik] Wissenschaft von allen industriell genutzten Formen der Energie und ihrer Umwandlung und [Philosophie] philosophische Lehre, die alle Erscheinungen in Natur und Gesellschaft einschließlich des Denkens auf Energie zurückführt (siehe Energetismus).&amp;lt;ref&amp;gt;„Energetik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Energetik&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 09.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Psychologie] C.G. Jung verwendet diesen Begriff in Bezug auf die Psyche um auszudrücken, dass sie einer eigenen Dynamik des Ausgleichs hin zum Gleichgewicht folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Medizin] Die Psychosomatische Energetik ist ein alternativmedizinisches Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sinne der mehrdimensionalen Leiblichkeit existiert der Mensch neben seiner sichtbaren materiellen Ebene zusätzlich auf weiteren Ebenen, nämlich der vitalenergetischen, emotionalen, mentalen, seelischen und geistigen Ebene.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.topowiki.de/wiki/Leib&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 19.02.2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Die (vital)energetische Ebene (synonym Vitalfeld, Ebene verdichteter Energie) ist das Bindeglied zwischen der materiellen und der psychologischen (emotionalen und mentalen) Ebene. Auf dieser Ebene findet die Versorgung des Leibes mit Lebensenergie sowie die energetische Arbeit statt.&amp;lt;ref&amp;gt;In den Berufsbildern der Human-, Tier- und Raumenergetik wird die “energetische Ebene” als “Ebene verdichteter Energie” bezeichnet, siehe Berufsbilder der Berufsgruppen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbild Energetiker ==&lt;br /&gt;
Energetiker ist ein Begriff der österreichischen Gewerbeordnung. Diese Berufsgruppe setzt sich aus drei Berufszweigen zusammen: Humanenergetik, Tierenergetik und Raumenergetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) definiert die energetischen Disziplinen (Raum-, Human-, Tierenergetik) als Berufsbilder im Bereich der persönlichen Dienstleistungen, die „alle Tätigkeiten, die sich auf das wissenschaftlich nicht erfassbare Energiefeld, das alles umgibt und durchdringt, beziehen“ umfasst und „jede Form von Lebensenergie, Energielenkung und Energiefluss mit einschließt.“&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsgruppen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Humanenergetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raumenergetik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierenergetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leib (Phänomenologie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mehrdimensionalität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Energetik%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsbild-raumenergetik.pdf Berufsbild Raumenergetik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsbild-humanenergetik-1.pdf Berufsbild Humanenergetik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsbild-tierenergetik.pdf Berufsbild Tierenergetik]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<title>Energetik</title>
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		<updated>2025-11-26T16:37:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Energetik von griech. enérgeia (ἐνέργεια) und spätlat. energīa ‘Wirksamkeit, wirkende Kraft’.&amp;lt;ref&amp;gt;„Energie“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Energie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Energetik wird in mehreren Bedeutungszusammenhängen benutzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Physik, Technik] Wissenschaft von allen industriell genutzten Formen der Energie und ihrer Umwandlung und [Philosophie] philosophische Lehre, die alle Erscheinungen in Natur und Gesellschaft einschließlich des Denkens auf Energie zurückführt (siehe Energetismus).&amp;lt;ref&amp;gt;„Energetik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Energetik&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 09.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Psychologie] C.G. Jung verwendet diesen Begriff in Bezug auf die Psyche um auszudrücken, dass sie einer eigenen Dynamik des Ausgleichs hin zum Gleichgewicht folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Medizin] Die Psychosomatische Energetik ist ein alternativmedizinisches Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sinne der mehrdimensionalen Leiblichkeit existiert der Mensch neben seiner sichtbaren materiellen Ebene zusätzlich auf weiteren Ebenen, nämlich der vitalenergetischen, emotionalen, mentalen, seelischen und geistigen Ebene.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;http://www.topowiki.de/wiki/Leib&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 19.02.2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Die (vital)energetische Ebene (synonym Vitalfeld, Ebene verdichteter Energie) ist das Bindeglied zwischen der materiellen und der psychologischen (emotionalen und mentalen) Ebene. Auf dieser Ebene findet die Versorgung des Leibes mit Lebensenergie sowie die energetische Arbeit statt.&amp;lt;ref&amp;gt;In den Berufsbildern der Human-, Tier- und Raumenergetik wird die “energetische Ebene” als “Ebene verdichteter Energie” bezeichnet, siehe Berufsbilder der Berufsgruppen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsbild Energetiker ==&lt;br /&gt;
Energetiker ist ein Begriff der österreichischen Gewerbeordnung. Diese Berufsgruppe setzt sich aus drei Berufszweigen zusammen: Humanenergetik, Tierenergetik und Raumenergetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) definiert die energetischen Disziplinen (Raum-, Human-, Tierenergetik) als Berufsbilder im Bereich der persönlichen Dienstleistungen, die „alle Tätigkeiten, die sich auf das wissenschaftlich nicht erfassbare Energiefeld, das alles umgibt und durchdringt, beziehen“ umfasst und „jede Form von Lebensenergie, Energielenkung und Energiefluss mit einschließt.“&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsgruppen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Humanenergetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raumenergetik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierenergetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leib (Phänomenologie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mehrdimensionalität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
[https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsbild-raumenergetik.pdf Berufsbild Raumenergetik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsbild-humanenergetik-1.pdf Berufsbild Humanenergetik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.wko.at/oe/gewerbe-handwerk/persoenliche-dienstleister/berufsbild-tierenergetik.pdf Berufsbild Tierenergetik]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Baubiologie&amp;diff=680</id>
		<title>Baubiologie</title>
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		<updated>2025-11-26T16:35:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Bibliographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Baubiologie aus Bau- ‘Errichtung, Gebäude, Struktur’, aus mhd. bū, bou ‘bestelltes Feld, Ackerbau, Hausstand’;&amp;lt;ref&amp;gt;„Bau“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Bau&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; und -biologie als ‘Wissenschaft von den Zusammenhängen des Lebens’, gelehrte Neubildung, anfangs im Sinne von ‘Wissenschaft, Theorie des Lebendigen’.&amp;lt;ref&amp;gt;„Biologie“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Biologie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Baubiologie ist die Lehre von den Beziehungen zwischen den Menschen und ihrer gebauten Umwelt. Sie hat zum Ziel, ein gesundes, naturnahes, nachhaltiges und schön gestaltetes Wohn- und Arbeitsumfeld zu schaffen. Gebäude und Räume bezeichnen Baubiologen als “dritte Haut” des Menschen. Damit kommt zum Ausdruck, wie eng der Mensch mit unserer gebauten Umwelt verflochten ist. Die drei Säulen der Baubiologie sind (Wohn)Gesundheit, Nachhaltigkeit und Gestaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider, Winfried, IBN Rosenheim, in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://baubiologie.de/was-ist-baubiologie/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Als Begründer der Baubiologie in Deutschland gilt der Arzt Hubert Palm, der mit zahlreichen Vorträgen in den 1960er Jahren bekannt wurde. Sein Buch Das gesunde Haus ist ein Grundlagenwerk der Baubiologie. Pionierprojekte und erste baubiologische Architektenkreise entstanden Anfang der 1970er Jahre, besonders im süddeutschen Raum, unter anderem das Institut für Baubiologie (IBN) in Rosenheim und der Bund für Architektur &amp;amp; Baubiologie (BAB), der Vorläufer des Bundes Architektur &amp;amp; Umwelt (B.A.U.) in Deutschland. Wichtig für den Durchbruch der Baubiologie waren Aktivitäten und Publikationen von Anton Schneider.&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider, Winfried, IBN Rosenheim, in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://baubiologie.de/institut/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfelder von Baubiologen sind umfassend und erstrecken sich von der Beratung zu gesundem Wohnen und Schlafen, dem Bau und der Sanierung von Gebäuden und Wohnungen bis hin zur gezielten Analyse belastender Raumfaktoren. Baubiologen sind je nach persönlicher Qualifikation beratend, planend, messend und auch handwerklich ausführend tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider, Winfried, IBN Rosenheim, in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://lehrgang-baubiologie.de&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 24.10.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Elektrobiologie ======&lt;br /&gt;
bezeichnet einen Teilbereich der Baubiologie, der sich mit den Auswirkungen von niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern und hochfrequenten elektromagnetischen Strahlungen auf den Menschen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Lichtbiologie ======&lt;br /&gt;
bezeichnet einen Teilbereich der Baubiologie, der sich mit den Auswirkungen der elektromagnetischen Strahlung des Lichts auf den Menschen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== [[Geobiologie]] ======&lt;br /&gt;
bezeichnet einen Teilbereich der Baubiologie, der sich mit den Auswirkungen der Lithosphäre auf den Menschen beschäftigt. Siehe auch Geobiologie (Biologie) und Geobiologie (Radiästhesie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Innenraumanalytik ======&lt;br /&gt;
Wohngifte und Schadstoffe in Baumaterialien und Werkstoffen, z.B. Asbest, Pestizide, Benzol, Formaldehyd, VOC u.a., oder auch Schimmelbefall und Radon werden untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Baubiologie%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<title>Baubiologie</title>
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		<updated>2025-11-26T16:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Baubiologie aus Bau- ‘Errichtung, Gebäude, Struktur’, aus mhd. bū, bou ‘bestelltes Feld, Ackerbau, Hausstand’;&amp;lt;ref&amp;gt;„Bau“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Bau&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 15.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; und -biologie als ‘Wissenschaft von den Zusammenhängen des Lebens’, gelehrte Neubildung, anfangs im Sinne von ‘Wissenschaft, Theorie des Lebendigen’.&amp;lt;ref&amp;gt;„Biologie“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Biologie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Baubiologie ist die Lehre von den Beziehungen zwischen den Menschen und ihrer gebauten Umwelt. Sie hat zum Ziel, ein gesundes, naturnahes, nachhaltiges und schön gestaltetes Wohn- und Arbeitsumfeld zu schaffen. Gebäude und Räume bezeichnen Baubiologen als “dritte Haut” des Menschen. Damit kommt zum Ausdruck, wie eng der Mensch mit unserer gebauten Umwelt verflochten ist. Die drei Säulen der Baubiologie sind (Wohn)Gesundheit, Nachhaltigkeit und Gestaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider, Winfried, IBN Rosenheim, in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://baubiologie.de/was-ist-baubiologie/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Als Begründer der Baubiologie in Deutschland gilt der Arzt Hubert Palm, der mit zahlreichen Vorträgen in den 1960er Jahren bekannt wurde. Sein Buch Das gesunde Haus ist ein Grundlagenwerk der Baubiologie. Pionierprojekte und erste baubiologische Architektenkreise entstanden Anfang der 1970er Jahre, besonders im süddeutschen Raum, unter anderem das Institut für Baubiologie (IBN) in Rosenheim und der Bund für Architektur &amp;amp; Baubiologie (BAB), der Vorläufer des Bundes Architektur &amp;amp; Umwelt (B.A.U.) in Deutschland. Wichtig für den Durchbruch der Baubiologie waren Aktivitäten und Publikationen von Anton Schneider.&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider, Winfried, IBN Rosenheim, in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://baubiologie.de/institut/&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Tätigkeitsfelder von Baubiologen sind umfassend und erstrecken sich von der Beratung zu gesundem Wohnen und Schlafen, dem Bau und der Sanierung von Gebäuden und Wohnungen bis hin zur gezielten Analyse belastender Raumfaktoren. Baubiologen sind je nach persönlicher Qualifikation beratend, planend, messend und auch handwerklich ausführend tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Schneider, Winfried, IBN Rosenheim, in: &amp;lt;nowiki&amp;gt;https://lehrgang-baubiologie.de&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, abgerufen am 24.10.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Elektrobiologie ======&lt;br /&gt;
bezeichnet einen Teilbereich der Baubiologie, der sich mit den Auswirkungen von niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern und hochfrequenten elektromagnetischen Strahlungen auf den Menschen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Lichtbiologie ======&lt;br /&gt;
bezeichnet einen Teilbereich der Baubiologie, der sich mit den Auswirkungen der elektromagnetischen Strahlung des Lichts auf den Menschen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== [[Geobiologie]] ======&lt;br /&gt;
bezeichnet einen Teilbereich der Baubiologie, der sich mit den Auswirkungen der Lithosphäre auf den Menschen beschäftigt. Siehe auch Geobiologie (Biologie) und Geobiologie (Radiästhesie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== Innenraumanalytik ======&lt;br /&gt;
Wohngifte und Schadstoffe in Baumaterialien und Werkstoffen, z.B. Asbest, Pestizide, Benzol, Formaldehyd, VOC u.a., oder auch Schimmelbefall und Radon werden untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
Palm, Hubert: Das gesunde Haus: Unser naher Umweltschutz. Reichl Verlag - Der Leuchter, St.Goar 1992&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=%C3%84ther&amp;diff=678</id>
		<title>Äther</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=%C3%84ther&amp;diff=678"/>
		<updated>2025-11-26T16:34:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Bibliographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Äther aus  griech. aithḗr (αἰθήρ) ‘rein, farblos, durchsichtig’ wurde über gleichbedeutend lat. aethēr in der 1. Hälfte des 16. Jhs. von Paracelsus entlehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;„Äther“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/%C3%84ther&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird der Begriff Äther als Grundessenz der Elemente, als Lebensenergie schlechthin, verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der griechischen Mythologie glaubte man, es sei die reine Essenz, die die Götter atmeten und die den Raum, in dem sie lebten, füllte, analog zur Luft, die Sterbliche atmeten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Aether_(classical_element)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der hinduistischen Philosophie und im Ayurveda bezeichnet Akasha (&#039;Äther&#039;) neben Prithvi (&#039;Erde&#039;), Vayu (&#039;Luft&#039;), Agni (&#039;Feuer&#039;) und Jalam (&#039;Wasser&#039;) eines der fünf Elemente.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Vaisheshika&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platon (ca. 428-347 v. Chr.) erwähnte in seinem Timaios neben den vier Elementen bereits den Äther. Aristoteles (384–322 v. Chr.) bezeichnete den Äther als den anderen vier Elementen (Erde, Wasser, Luft, Feuer) zugrunde liegende Quintessenz.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Aether_(classical_element)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quintessenz aus lat. essentia ‘das Sein, Seiende, Wesen, Substanz’; quinta essentia ‘das fünfte Seiende’, das griech. pémptē ūsía (πέμπτη οὐσία) übersetzt, worunter die Pythagoreer den ‘feinsten Luft-, Ätherstoff’ verstehen, den Aristoteles als neues, fünftes Element den vier sichtbaren Elementen hinzufügte.&amp;lt;ref&amp;gt;„Quintessenz“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Quintessenz&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Akasha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ästhetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äther (Physik, Chemie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ätherleib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ätherradiästhesie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atmosphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elementaräther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lebensenergie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtungsenergien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Äther%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=%C3%84ther&amp;diff=677</id>
		<title>Äther</title>
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		<updated>2025-11-26T16:33:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Äther aus  griech. aithḗr (αἰθήρ) ‘rein, farblos, durchsichtig’ wurde über gleichbedeutend lat. aethēr in der 1. Hälfte des 16. Jhs. von Paracelsus entlehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;„Äther“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/%C3%84ther&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird der Begriff Äther als Grundessenz der Elemente, als Lebensenergie schlechthin, verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der griechischen Mythologie glaubte man, es sei die reine Essenz, die die Götter atmeten und die den Raum, in dem sie lebten, füllte, analog zur Luft, die Sterbliche atmeten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Aether_(classical_element)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der hinduistischen Philosophie und im Ayurveda bezeichnet Akasha (&#039;Äther&#039;) neben Prithvi (&#039;Erde&#039;), Vayu (&#039;Luft&#039;), Agni (&#039;Feuer&#039;) und Jalam (&#039;Wasser&#039;) eines der fünf Elemente.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Vaisheshika&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platon (ca. 428-347 v. Chr.) erwähnte in seinem Timaios neben den vier Elementen bereits den Äther. Aristoteles (384–322 v. Chr.) bezeichnete den Äther als den anderen vier Elementen (Erde, Wasser, Luft, Feuer) zugrunde liegende Quintessenz.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Aether_(classical_element)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quintessenz aus lat. essentia ‘das Sein, Seiende, Wesen, Substanz’; quinta essentia ‘das fünfte Seiende’, das griech. pémptē ūsía (πέμπτη οὐσία) übersetzt, worunter die Pythagoreer den ‘feinsten Luft-, Ätherstoff’ verstehen, den Aristoteles als neues, fünftes Element den vier sichtbaren Elementen hinzufügte.&amp;lt;ref&amp;gt;„Quintessenz“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/etymwb/Quintessenz&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
Akasha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ästhetik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äther (Physik, Chemie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ätherleib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ätherradiästhesie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Atmosphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elementaräther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lebensenergie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtungsenergien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
Literatur folgt noch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Anima_Loci&amp;diff=676</id>
		<title>Anima Loci</title>
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		<updated>2025-11-26T16:29:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Anima Loci aus lat. anima ‘Lufthauch, Atem, Seele, Leben‘&amp;lt;ref&amp;gt;„Anima“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/Anima&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;  und loci aus lat locus ‘Ort, Platz, Stelle‘.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Genius_Loci&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird der Begriff Anima Loci im Sinne von ‘Ortsseele‘ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.G.Jung setzte Anima mit Seele gleich: “Ich bezeichne die äußere Einstellung, den äußeren Charakter als Persona, die innere Einstellung bezeichne ich als Anima, als Seele.”&amp;lt;ref&amp;gt;Jung, Carl Gustav: Psychologische Typen. In: [ders.]: Gesammelte Werke. Bd. VI. Zürich [u. a.]: Rascher 1967 [1921], S. 627&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pohl, Stephan, Anima, in: Prechtl, P./ Burkard, F.-P. (Hg.), Metzler Lexikon Philosophie. Begriffe und Definitionen, Stuttgart 3rd ed. 2008, 27f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anima leitet sich der Begriff Animismus&amp;lt;ref&amp;gt;Der Begriff geht zurück auf den Anthropologen, Ethnologen und Religionswissenschaftler Eduard.B. Tayler (1832-1917).  Hauptwerk Primitiv Culture&amp;lt;/ref&amp;gt; ab, der die Auffassung an die Beseeltheit der Natur, sowohl der lebenden Wesen als auch der unbelebten Objekte, beschreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;„Animismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;https://www.dwds.de/wb/Animismus&amp;gt;, abgerufen am 18.02.2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ansatz von E.B. Tyler geht davon aus, dass [...] der Ursprung der Religion im Glauben an die Beseeltheit aller Dinge (Menschen, Tiere, Naturerscheinungen) liegt.”&amp;lt;ref&amp;gt;Burkard, Franz-Peter, Animismus, in: Prechtl, P./ Burkard, F.-P. (Hg.), Metzler Lexikon Philosophie. Begriffe und Definitionen, Stuttgart 3rd. ed. 2008, 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie spielt in den meisten ethnischen Religionen eine wichtige Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirschberg, Walter und Müller, Wolfgang: Wörterbuch der Völkerkunde, 2.Auflage, Verlag Reimer, Berlin 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Anima Loci wird in Zusammenhang mit Genius Loci verwendet. Anima Loci wird als „Seele“ eines Ortes, seine wesentliche Persönlichkeit beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Pennick, Nigel (1996). &#039;&#039;Keltische Heilige Landschaften&#039;&#039; . Themse und Hudson. ISBN  0-500-01666-6 . S. 13 - 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genius Loci wird als “Geist” eines Ortes und dessen besondere Atmosphäre beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Genius_loci&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Genius Loci]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anima Mundi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Genius Mundi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Anima Loci%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Anima_Loci&amp;diff=675</id>
		<title>Anima Loci</title>
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		<updated>2025-11-26T16:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: /* Bibliographie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Anima Loci aus lat. anima ‘Lufthauch, Atem, Seele, Leben‘&amp;lt;ref&amp;gt;„Anima“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Anima&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;  und loci aus lat locus ‘Ort, Platz, Stelle‘.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Genius_Loci&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird der Begriff Anima Loci im Sinne von ‘Ortsseele‘ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.G.Jung setzte Anima mit Seele gleich: “Ich bezeichne die äußere Einstellung, den äußeren Charakter als Persona, die innere Einstellung bezeichne ich als Anima, als Seele.”&amp;lt;ref&amp;gt;Jung, Carl Gustav: Psychologische Typen. In: [ders.]: Gesammelte Werke. Bd. VI. Zürich [u. a.]: Rascher 1967 [1921], S. 627&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pohl, Stephan, Anima, in: Prechtl, P./ Burkard, F.-P. (Hg.), Metzler Lexikon Philosophie. Begriffe und Definitionen, Stuttgart 3rd ed. 2008, 27f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anima leitet sich der Begriff Animismus&amp;lt;ref&amp;gt;Der Begriff geht zurück auf den Anthropologen, Ethnologen und Religionswissenschaftler Eduard.B. Tayler (1832-1917).  Hauptwerk Primitiv Culture&amp;lt;/ref&amp;gt; ab, der die Auffassung an die Beseeltheit der Natur, sowohl der lebenden Wesen als auch der unbelebten Objekte, beschreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;„Animismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Animismus&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 18.02.2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ansatz von E.B. Tyler geht davon aus, dass [...] der Ursprung der Religion im Glauben an die Beseeltheit aller Dinge (Menschen, Tiere, Naturerscheinungen) liegt.”&amp;lt;ref&amp;gt;Burkard, Franz-Peter, Animismus, in: Prechtl, P./ Burkard, F.-P. (Hg.), Metzler Lexikon Philosophie. Begriffe und Definitionen, Stuttgart 3rd. ed. 2008, 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie spielt in den meisten ethnischen Religionen eine wichtige Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirschberg, Walter und Müller, Wolfgang: Wörterbuch der Völkerkunde, 2.Auflage, Verlag Reimer, Berlin 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Anima Loci wird in Zusammenhang mit Genius Loci verwendet. Anima Loci wird als „Seele“ eines Ortes, seine wesentliche Persönlichkeit beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Pennick, Nigel (1996). &#039;&#039;Keltische Heilige Landschaften&#039;&#039; . Themse und Hudson. ISBN  0-500-01666-6 . S. 13 - 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genius Loci wird als “Geist” eines Ortes und dessen besondere Atmosphäre beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Genius_loci&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Genius Loci]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anima Mundi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Genius Mundi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;bibprint filter = &amp;quot;key:%Anima Loci%&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Anima_Loci&amp;diff=674</id>
		<title>Anima Loci</title>
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		<updated>2025-11-26T16:27:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: reihenfolge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Anima Loci aus lat. anima ‘Lufthauch, Atem, Seele, Leben‘&amp;lt;ref&amp;gt;„Anima“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Anima&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 14.12.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;  und loci aus lat locus ‘Ort, Platz, Stelle‘.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Genius_Loci&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Im geokulturellen Kontext wird der Begriff Anima Loci im Sinne von ‘Ortsseele‘ gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C.G.Jung setzte Anima mit Seele gleich: “Ich bezeichne die äußere Einstellung, den äußeren Charakter als Persona, die innere Einstellung bezeichne ich als Anima, als Seele.”&amp;lt;ref&amp;gt;Jung, Carl Gustav: Psychologische Typen. In: [ders.]: Gesammelte Werke. Bd. VI. Zürich [u. a.]: Rascher 1967 [1921], S. 627&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Pohl, Stephan, Anima, in: Prechtl, P./ Burkard, F.-P. (Hg.), Metzler Lexikon Philosophie. Begriffe und Definitionen, Stuttgart 3rd ed. 2008, 27f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anima leitet sich der Begriff Animismus&amp;lt;ref&amp;gt;Der Begriff geht zurück auf den Anthropologen, Ethnologen und Religionswissenschaftler Eduard.B. Tayler (1832-1917).  Hauptwerk Primitiv Culture&amp;lt;/ref&amp;gt; ab, der die Auffassung an die Beseeltheit der Natur, sowohl der lebenden Wesen als auch der unbelebten Objekte, beschreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;„Animismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, &amp;lt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;https://www.dwds.de/wb/Animismus&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;gt;, abgerufen am 18.02.2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ansatz von E.B. Tyler geht davon aus, dass [...] der Ursprung der Religion im Glauben an die Beseeltheit aller Dinge (Menschen, Tiere, Naturerscheinungen) liegt.”&amp;lt;ref&amp;gt;Burkard, Franz-Peter, Animismus, in: Prechtl, P./ Burkard, F.-P. (Hg.), Metzler Lexikon Philosophie. Begriffe und Definitionen, Stuttgart 3rd. ed. 2008, 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie spielt in den meisten ethnischen Religionen eine wichtige Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;Hirschberg, Walter und Müller, Wolfgang: Wörterbuch der Völkerkunde, 2.Auflage, Verlag Reimer, Berlin 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Anima Loci wird in Zusammenhang mit Genius Loci verwendet. Anima Loci wird als „Seele“ eines Ortes, seine wesentliche Persönlichkeit beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Pennick, Nigel (1996). &#039;&#039;Keltische Heilige Landschaften&#039;&#039; . Themse und Hudson. ISBN  0-500-01666-6 . S. 13 - 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Genius Loci wird als “Geist” eines Ortes und dessen besondere Atmosphäre beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Genius_loci&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Begriffe ==&lt;br /&gt;
[[Genius Loci]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anima Mundi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Genius Mundi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
Pennick, Nigel (1996). Keltische Heilige Landschaften . Themse und Hudson. ISBN  0-500-01666-6&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Sloterdijk2004-3&amp;diff=669</id>
		<title>Cit:Sloterdijk2004-3</title>
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		<updated>2025-11-22T11:27:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem Band Schäume hat Peter Sloterdijk den dreiteiligen Versuch seiner neuen Erzählung der Geschichte der Menschheit vollendet.&lt;br /&gt;
Der anthropologische und der Trilogie den Titel gebende Begriff der Sphäre verweist auf die Leitthese des Autors, wonach das Leben eine Formsache ist. »Sie suggeriert, daß Leben, Sphärenbilden und Denken verschiedene Ausdrücke für dasselbe sind.«&lt;br /&gt;
Der 1998 erschienene Band Blasen rekonstruiert, wie durch das nahe Zusammen-Sein von Menschen mit Menschen ein Intérieur besonderer Art gestiftet wird. Der Akzent im ersten Band der Sphären wird auf die These gesetzt, daß das Paar gegenüber dem Individuum die wirklichere Größe darstellt. Im philosophischen Roman Globen (1999) wird erzählt, wie das klassische metaphysische Denken als Kontemplation des großen runden Ganzen auf die Welt, den Globus, ausgreift und gleich mehrere Formen der Globalisierung in Gang setzt.&lt;br /&gt;
Schäume nun bietet eine philosophische Theorie des gegenwärtigen Zeitalters unter dem Gesichtspunkt, daß das Leben sich multifokal entfaltet. Das heitere Denkbild Schaum dient dazu, den Pluralismus der Welterfindungen wiederzugewinnen und damit eine philosophisch-anthropologische Deutung des modernen Individualismus zu formulieren, die über die bestehenden Beschreibungen hinausreicht. Schäume beantwortet zugleich die Frage, wie das Band beschaffen ist, das die Einzelnen zu dem zusammenfaßt, was die soziologische Tradition die »Gesellschaft« nennt.&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Beschäftigung mit den drängendsten Fragen ist es möglich, mit dem dritten Teil von Sphären zu beginnen, als ob er der erste wäre. Er ist es in gewisser Hinsicht tatsächlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Klappentext Suhrkamp online: https://www.suhrkamp.de/buch/peter-sloterdijk-sphaeren-t-9783518414941)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Sloterdijk1999-2&amp;diff=668</id>
		<title>Cit:Sloterdijk1999-2</title>
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		<updated>2025-11-22T11:27:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem Band Schäume hat Peter Sloterdijk den dreiteiligen Versuch seiner neuen Erzählung der Geschichte der Menschheit vollendet.&lt;br /&gt;
Der anthropologische und der Trilogie den Titel gebende Begriff der Sphäre verweist auf die Leitthese des Autors, wonach das Leben eine Formsache ist. »Sie suggeriert, daß Leben, Sphärenbilden und Denken verschiedene Ausdrücke für dasselbe sind.«&lt;br /&gt;
Der 1998 erschienene Band Blasen rekonstruiert, wie durch das nahe Zusammen-Sein von Menschen mit Menschen ein Intérieur besonderer Art gestiftet wird. Der Akzent im ersten Band der Sphären wird auf die These gesetzt, daß das Paar gegenüber dem Individuum die wirklichere Größe darstellt. Im philosophischen Roman Globen (1999) wird erzählt, wie das klassische metaphysische Denken als Kontemplation des großen runden Ganzen auf die Welt, den Globus, ausgreift und gleich mehrere Formen der Globalisierung in Gang setzt.&lt;br /&gt;
Schäume nun bietet eine philosophische Theorie des gegenwärtigen Zeitalters unter dem Gesichtspunkt, daß das Leben sich multifokal entfaltet. Das heitere Denkbild Schaum dient dazu, den Pluralismus der Welterfindungen wiederzugewinnen und damit eine philosophisch-anthropologische Deutung des modernen Individualismus zu formulieren, die über die bestehenden Beschreibungen hinausreicht. Schäume beantwortet zugleich die Frage, wie das Band beschaffen ist, das die Einzelnen zu dem zusammenfaßt, was die soziologische Tradition die »Gesellschaft« nennt.&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Beschäftigung mit den drängendsten Fragen ist es möglich, mit dem dritten Teil von Sphären zu beginnen, als ob er der erste wäre. Er ist es in gewisser Hinsicht tatsächlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Klappentext Suhrkamp online: https://www.suhrkamp.de/buch/peter-sloterdijk-sphaeren-t-9783518414941)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Sloterdijk1998-1&amp;diff=667</id>
		<title>Cit:Sloterdijk1998-1</title>
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		<updated>2025-11-22T11:26:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dem Band Schäume hat Peter Sloterdijk den dreiteiligen Versuch seiner neuen Erzählung der Geschichte der Menschheit vollendet.&lt;br /&gt;
Der anthropologische und der Trilogie den Titel gebende Begriff der Sphäre verweist auf die Leitthese des Autors, wonach das Leben eine Formsache ist. »Sie suggeriert, daß Leben, Sphärenbilden und Denken verschiedene Ausdrücke für dasselbe sind.«&lt;br /&gt;
Der 1998 erschienene Band Blasen rekonstruiert, wie durch das nahe Zusammen-Sein von Menschen mit Menschen ein Intérieur besonderer Art gestiftet wird. Der Akzent im ersten Band der Sphären wird auf die These gesetzt, daß das Paar gegenüber dem Individuum die wirklichere Größe darstellt. Im philosophischen Roman Globen (1999) wird erzählt, wie das klassische metaphysische Denken als Kontemplation des großen runden Ganzen auf die Welt, den Globus, ausgreift und gleich mehrere Formen der Globalisierung in Gang setzt.&lt;br /&gt;
Schäume nun bietet eine philosophische Theorie des gegenwärtigen Zeitalters unter dem Gesichtspunkt, daß das Leben sich multifokal entfaltet. Das heitere Denkbild Schaum dient dazu, den Pluralismus der Welterfindungen wiederzugewinnen und damit eine philosophisch-anthropologische Deutung des modernen Individualismus zu formulieren, die über die bestehenden Beschreibungen hinausreicht. Schäume beantwortet zugleich die Frage, wie das Band beschaffen ist, das die Einzelnen zu dem zusammenfaßt, was die soziologische Tradition die »Gesellschaft« nennt.&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Beschäftigung mit den drängendsten Fragen ist es möglich, mit dem dritten Teil von Sphären zu beginnen, als ob er der erste wäre. Er ist es in gewisser Hinsicht tatsächlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Klappentext Suhrkamp online: https://www.suhrkamp.de/buch/peter-sloterdijk-sphaeren-t-9783518414941)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Schwarte2019&amp;diff=666</id>
		<title>Cit:Schwarte2019</title>
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		<updated>2025-11-22T11:24:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In Texten über Architektur wird anhand verschiedener Ausdrücke und Begriffe beschrieben, was Bauwerke bedeuten. Gebäude drücken etwas aus, sie repräsentieren, zitieren oder spielen auf etwas an, generieren Bedeutung und werden damit zum Gegenstand philosophischer Betrachtungsweisen, die aber auch auf andere Wissenschaften Bezug nehmen, die ethische Fragestellungen berühren und architektonische Erfahrung thematisieren. Worauf beruht die ästhetische Erfahrung von Architektur und welche Wertmaßstäbe legen wir an sie an? Beruht sie auf gewissen Projektionen, die auf die Architektur gerichtet werden? Was kann und soll sie uns sagen, und wie? – Es waren derartige Fragen, die im Jahresprogramm 2016 der ÖGFA behandelt wurden. Ihnen widmet sich nun der UMBAU in der neuen Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Klappentext De Gruyter Brill online: https://doi.org/10.1515/9783035616736)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Schwarte2009&amp;diff=665</id>
		<title>Cit:Schwarte2009</title>
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		<updated>2025-11-22T11:22:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Damit eine Revolution stattgefunden haben wird, müssen Mauern überwunden, Plätze besetzt, Türen eingetreten werden. Was ist der Anteil der Architektur am Gelingen oder Scheitern sozialer Ereignisse? Können wir nur etwas erfahren, das die Architektur vorprogrammiert? In seinem Buch &#039;Philosophie der Architektur&#039; analysiert Ludger Schwarte die Möglichkeiten der Architektur, über die Produktion von Räumen, Zeiten und Interaktionsmedien kulturelle Grundlagen und soziale Lebenswelten einzurichten, festzulegen oder veränderbar zu machen. Ausgehend von der Beobachtung, dass die französische Revolution auf Straßen und Plätzen stattgefunden hat, die noch keine 100 Jahre alt waren und dass sich die revolutionären Massen ohne diese öffentlichen Räume nicht hätten formieren können, beschreibt Ludger Schwarte die performative Kraft der Architektur, um zugleich das Bild der Architektur als Disziplinierungsinstrument, wie es Michel Foucault gezeichnet hat, zu korrigieren wie auch die Vorstellung, Architektur sei als Umweltgestaltung, als Entwurf und Ausführung Inbegriff des Könnens. Nicht zuletzt die Analyse öffentlicher Räume erfordert eine Neubestimmung des Architekturbegriffs am Schnittpunkt von Ontologie, politischer Philosophie und Ästhetik. Im Hinblick darauf verfolgt Schwarte die Spur architektonischen Denkens in der Philosophiegeschichte und stellt zudem den Diskurs der Architekturphilosophie dar, der sich in den letzten Jahren vor allem im englischen und französischen Sprachraum ausgebildet hat. Während dort die Architektur als Machttechnik erörtert wird, führt eine Untersuchung öffentlicher Räu-me zu einer Fokussierung der Argumentation auf die Möglichkeiten freiheitlicher Praktiken und auf die architektonischen Bedingungen der Demokratie: Welche Techniken können bestimmen, was in Erscheinung tritt und wessen Stimme zählt? Welche Räume lassen Versammlungen, politische Interventionen und Ereignisse zu? Wenn Architektur nicht länger als Inbegriff des Könnens gelten soll – so die zentrale These des Buches –, dann sollte sie als Ermöglichung begriffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Text bei Amazon: https://www.amazon.de/Philosophie-Architektur-Ludger-Schwarte/dp/3770547918)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Norberg-Schulz1982&amp;diff=664</id>
		<title>Cit:Norberg-Schulz1982</title>
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		<updated>2025-11-22T11:21:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;	&lt;br /&gt;
Rezension von Eduard Führ &lt;br /&gt;
gedruckt Zeitschrift Wolkenkuckucksheim, Heft 2, Jahrgang 3, Juni 1998 (https://www.cloud-cuckoo.net/openarchive/wolke/deu/Themen/982/Fuehr/fuehr_t.html)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heideggers Vortrag ‚Bauen Wohnen Denken‘ (1951) kann man auch als einen ersten Anstoß zu einer ‚Phänomenologie der Architektur‘ verstehen, in dem bereits grundlegende Themata, wie ewa ‚Raum‘ oder ,Wohnen‘ festgelegt sind und erste Gedanken zum System, zur Struktur und zum Inhalt dieser philosophischen Disziplin formuliert wurden.&lt;br /&gt;
Im Anschluß an Heideggers Vortrag hat dann 1963 Otto Bollnow einen phänomenologischen Ansatz in Bezug zur Architektur in seinem Buch &#039;Mensch und Raum&#039; umzusetzen versucht und dabei über unterschiedliche Raumverständnisse und über die Räumlichkeit des menschlichen Lebens geschrieben, um letztlich &#039;Forderungen für das wahre Wohnen&#039; aufzustellen und den Gegensatz von weiter Welt und Geborgenheit des Heims aufzuheben. Es geht Bollnow um eine phänomenologische Philosophie des Wohnens; er analysiert dabei auch einzelne architektonische Elemente in ihren essentiellen Bestimmungen (etwa den semipermeablen Charakter von Türen; Bollnow 1963, S. 154). Für den konkreten architektonischen Entwurf von Architektur und einzelner Teile gibt das Buch allerdings nicht viel her.&lt;br /&gt;
Während Heideggers Vortrag nicht leicht zu rezipieren war, hat Bollnows populärer geschriebenes Buch ein großes Publikum und nicht nur im deutschsprachigen Raum großen Einfluß auf das Nachdenken über Architektur gehabt. Ähnliche ‚phänomenologische‘ Ansätze ausländischer Autoren (Gaston Bachelard 1957; Rasmusson 1959) wurden ins Deutsche übersetzt, weitere phänomenologisch verstandene Publikationen erschienen (etwa Badt 1963).&lt;br /&gt;
Die Thesen und Verständnisweisen dieser Autoren wurden weitgehend zur Ausstattung der Kritik am Funktionalismus und am klassischen Wissenschaftsverständnis genutzt; als Entwurfsphilosophie, d. h. als Gebrauchsanweisung für das Herstellen von guter Architektur eigneten sie sich wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier stieß Christian Norberg-Schulz mit seinem Buch über den architektonischen Raum (1971) und vor allem über den ‚genius loci‘, (1976 geschrieben, 1979 in Italien und den USA veröffentlicht und 1982 in einer deutschen Fassung herausgegeben) auf eine große Nachfrage.&lt;br /&gt;
Er beabsichtigte in diesen Schriften, die Möglichkeiten einer &#039;Konkretisierung des existentiellen Raums in der Architektur&#039; (1976, S. 5) aufzuzeigen und versteht sich dabei im Gegensatz zu philosophischen Abhandlungen zum gleichen Thema als Architekturtheoretiker.&lt;br /&gt;
Norberg-Schulz versteht sich als Schüler Heideggers, dessen Gedanken zum architektonischen Raum er explizieren, anwenden und umsetzen will. Zugleich beansprucht Norberg-Schulz, eine Phänomenologie der Architektur zu entwickeln.&lt;br /&gt;
Ich möchte nun diesen Ansatz vorstellen (und beziehe mich dabei im wesentlichen auf die Äußerungen Norberg-Schulz zum ‚genius loci‘) und den Anspruch einer ‚Phänomenologie‘ untersuchen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:McTaggart2003&amp;diff=663</id>
		<title>Cit:McTaggart2003</title>
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		<updated>2025-11-22T11:13:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Existiert so etwas wie ein feinstoffliches Feld, das die belebte und unbelebte Schöpfung und damit den ganzen Kosmos durchdringt? Ein Feld, das man als die »Mutter aller Dinge« bezeichnen könnte? Die Wissenschaftsjournalistin Lynne McTaggart bejaht diese Frage. Acht Jahre lang hat sie für dieses Buch recherchiert und dabei zahllose Physiker, Biologen, Neurowissenschaftler und Bewusstseinsforscher interviewt. Mit der Existenz des Nullpunkt-Feldes lassen sich zahlreiche bislang unverständliche und in Zweifel gezogene Phänomene erklären. Geistheilung, Gedankenübertragung oder Synchronizität erhalten damit eine logische Grundlage. Nicht zuletzt die Möglichkeit, das Nullpunkt-Feld anzuzapfen und damit unsere Energieversorgung auf eine neue Grundlage zu stellen, verleiht diesem Buch einen ungeheuer praktischen Aspekt. Ein tief greifender Paradigmenwechsel kündigt sich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Text bei Amazone: https://www.amazon.de/Das-Nullpunkt-Feld-Suche-kosmischen-Ur-Energie/dp/3442308313)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Koppen2021&amp;diff=662</id>
		<title>Cit:Koppen2021</title>
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		<updated>2025-11-22T11:12:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Welche Räume und Architekturen brauchen Menschen, um gesund zu werden? Wie berücksichtigen und erfüllen Gesundheitsbauten der Zukunft die Bedürfnisse erkrankter Menschen? Der Strukturwandel im deutschen Gesundheitswesen erfordert neue, zukunftsfähige architektonische Konzepte, die sich aus einer vertieften Menschenkenntnis einerseits und einem neuen Architekturverständnis andererseits ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch verbindet empirische Erkenntnisse der Modernen Architekturpsychologie mit einem neuartigen Verständnis von Architekturästhetik und -qualität zu einer Entwurfsmethodik, die das Erleben der Patientinnen und Patienten ins Zentrum stellt. „Architektur als zweiter Körper“ wird wichtigste Hülle einer sich fürchtenden Seele im kranken Leib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Synthese aus explorativem und evidenzbasiertem Entwerfen setzt sich zum Ziel, veraltete Strukturen und Anforderungen im Krankenhausentwurf zu durchbrechen und gleichzeitig den Wandel der universitären Lehre einzuleiten. Das Buch ist Argumentationsgrundlage für engagierte Medizinerinnen und Mediziner, ein Fachbuch für wissenschaftsinteressierte Architektinnen und Architekten sowie ein Lehrbuch für Studierende der Architektur und der Psychologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Klappentext Nomos online: doi.org/10.5771/9783786175148)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Koppen2020&amp;diff=661</id>
		<title>Cit:Koppen2020</title>
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		<updated>2025-11-22T11:09:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Mensch steht in ständiger Wechselwirkung mit seiner Umwelt. Führt diese Interaktion zur individuellen Verinnerlichung der Umwelt, die in der Psychologie als „Aneignung“ bezeichnet wird, wirkt sie sich positiv auf seine Gesundheit und sein Wohlbefinden aus. Zur Förderung der Aneignung muss Stadtarchitektur auf menschliche Bedürfnisse reagieren. Das PAKARA-Modell, das im Jahr 2019 an der Technischen Universität München entwickelt wurde, verdeutlicht die dynamische Interaktion dieser Bedürfnisse mit der Stadtarchitektur und unterscheidet dabei die 3 Sektoren präventiver, kurativer und rehabilitativer Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Klappentext Springer online: https://doi.org/10.1007/s00103-020-03188-7)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Kirchhoff2007&amp;diff=660</id>
		<title>Cit:Kirchhoff2007</title>
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		<updated>2025-11-22T11:08:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jochen Kirchhoff präsentiert hier eine fundierte Alternative zur herrschenden Sicht auf Natur und Kosmos. Dem Universum des Urknalls und der glühenden Gasbälle in eisiger Leere, das nur oasenhaft Leben hervorbringt, wird die Vision eines bis in den letzten Winkel hinein lebendigen Universums gegenübergestellt. Kirchhoff zeigt, dass alle zentralen Behauptungen der herrschenden Kosmologie auf brüchigem Boden stehen. In ihnen spiegelt sich eine vom Lebendigen abgespaltene Bewusstseinsform, die nur eine scheinbare Wirklichkeit beschreibt. Er schließt, dass intelligentes Leben im Prinzip überall möglich ist, dass die &#039;Sonnen&#039; keine thermonuklearen Höllensterne sind, sondern belebte Kugeln, und dass der Weltraum selbst ein Meer von lebendigem Bewusstsein darstellt. Kirchhoff stellt die Qualität naturwissenschaftlicher Theorien an den Beispielen Gravitation, Masse und Lichtgeschwindigkeit als mythisch-archetypische Projektionen einer reduktionistischen Betrachtung grundsätzlich in Frage. Seine Kritik der physikalisch-mathematischen Sprache setzt ihn in Gegensatz zur derzeit &#039;gültigen&#039; naturwissenschaftlichen Welterklärung. Das Buch, dessen erste Ausgabe zuerst 1999 erschienen ist, hat eine Grundlagendebatte mit offenem Ausgang ausgelöst. Für unsere Neuausgabe hat Jochen Kirchhoff in einem einleitenden Kapitel die Wirkung des Buchs seit seinem Erscheinen dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Text bei Amazone: https://www.amazon.de/Räume-Dimensionen-Weltmodelle-Hagia-Chora/dp/3927369179)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Illies2020&amp;diff=659</id>
		<title>Cit:Illies2020</title>
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		<updated>2025-11-22T11:06:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Philosophen sind bekanntermaßen Experten für Elfenbeintürme, aber was kann die Philosophie zum Verstehen des Einzelbauwerks beitragen? In dem Beitrag werden drei Aspekte bzw. Schritte unterschieden, auf denen sich die Philosophie dem Bauwerk nähern kann: Sie soll eine genaue Wahrnehmung des konkreten Bauwerks vollziehen, dann eine Reflektion des Wahrgenommenen, bei der dieses adäquat kategorisiert, in allgemeine Zusammenhänge eingebettet und interpretiert wird. Schließlich müssen die einzelnen Einsichten zu einem Gesamtverständnis und dessen abschließender Bewertung zusammengeführt werden. Denn die Philosophie ist normativ; sie bewertet ihre Gegenstände. Die damit umschriebene Aufgabe ist durchaus anspruchsvoll, was vielleicht erklärt, warum die Philosophie der Architektur eine so junge Disziplin ist. Denn einerseits sind Bauwerke Knotenpunkt so unterschiedlicher und vielfältiger Erwartungen und Anforderungen, dass eine philosophische Reflexion alle Teildisziplinen der Philosophie im Auge behalten muss (von der Sozialphilosophie bis zur Ästhetik). Andererseits scheint keines der vorhandenen normativen Kriterien ganz zu passen: Gute Architektur ist nicht nur ein ästhetisches, funktionales oder ethisches Urteil, sondern verlangt eher eine eigene Kategorie, von deren adäquaten Erfassung wir aber noch weit entfernt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Klappentext Springer online: https://doi.org/10.1007/978-3-658-25489-6_4)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Heinrich2022&amp;diff=658</id>
		<title>Cit:Heinrich2022</title>
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		<updated>2025-11-22T11:04:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Atmosphäre eines Ortes wahrnehmen – das ist ein Vorgang, der uns allen vertraut ist, auch wenn diese vage Gesamtheit  einer subjektiven Ortsempfindung schwer in Worte zu fassen ist. Häufig meinen wir damit eine ganzheitlich-intuitive, hauptsächlich vorbewusste sinnliche Wahrnehmung von Umfeldern, die sich zu deutlichen Empfindungen verdichten kann; Empfindungen, die bewusst reflektiert, kommuniziert und geteilt werden können. Ähnlich wie bei der ästhetischen Wahrnehmung und Bewertung, beim Verständnis der Welt im Allgemeinen und bei der Frage nach der Natur des Bewusstseins können wir auch bei „Atmosphären“ zunächst nicht wissen, welche unserer Deutungen tatsächlich objektiv zutreffen, welche wir aus unserer biografischen und soziokulturellen Verfasstheit heraus auf unser Umfeld projizieren und welche uns als biologisch verankerte Erkenntnismatrix auferlegt sind. Anhand einer berühmten antiken Architekturbeschreibung von Plinius d. J. und mithilfe eines psychologisch reflektierten, metadisziplinären ästhetischen Konzeptrahmens wird ein vertieftes Verständnis verschiedener Konnotationen von „Atmosphäre“ erarbeitet. Dabei werden übergreifende Erklärungsstrukturen und atmosphärische Steuerungsmöglichkeiten für eine gezielt wirksame Gestaltung von Environments vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Klappentext Springer online: https://doi.org/10.1007/978-3-658-22321-2_11)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Heibach2012&amp;diff=657</id>
		<title>Cit:Heibach2012</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Heibach2012&amp;diff=657"/>
		<updated>2025-11-22T10:40:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Atmosphären sind uns vertraut und fremd zugleich, denn wir sind nicht nur beständig von ihnen umgeben, sondern sind ein Teil von ihnen und beeinflussen oder erzeugen sie sogar. Dennoch wissen wir kaum, wie und warum sie ihre Dynamiken entfalten und welche Rolle wir darin spielen. Dies gilt für die verschiedenen Dimensionen von Atmosphäre: So unterliegt die lebenserhaltende physikalische Atmosphäre derzeit massiven Veränderungen durch den kaum berechenbaren Klimawandel. Soziale Atmosphären wiederum prägen unsere private und berufliche Lebenswelt und wirken häufig implizit und unbewusst. Und schließlich werden Atmosphären auch intentional erzeugt: In den Massenmedien wie in den Künsten, in der Konsumwelt wie in der Städteplanung. Atmosphären können positiv wie negativ wirken, empathisch genauso wie manipulativ. Die Komplexität dieses diffusen Phänomens zu erfassen, ist daher ein wichtiger Beitrag zum Verständnis unserer Zeit und kann nur interdisziplinär erfolgen – einen solchen Zugang eröffnet dieser Sammelband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Klappentext online des Verlags Brill: https://brill.com/edcollbook/title/51079?language=de&amp;amp;srsltid=AfmBOopFWoNbHm1MmrcyS20uJzO_bbT0aZFyMBWnoA2DBOPSGwZgDvUe)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:G%C3%BCnzel2012&amp;diff=656</id>
		<title>Cit:Günzel2012</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:G%C3%BCnzel2012&amp;diff=656"/>
		<updated>2025-11-22T10:38:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Raum und das Verständnis des Raums sind als große neue Themen der Philosophie im Gespräch. Die damit zusammenhängenden Fragen gewinnen derart an Bedeutung, dass von einem ›spatial turn‹ der Wissenschaft gesprochen wird, in Entsprechung zum ›linguistic turn‹, der das Gesicht der Philosophie bereits komplett verändert hat. Dieses interdisziplinär angelegte Lexikon versammelt in rund 650 Einträgen die zentralen Begriffe, Personen und Theorien der aktuellen Raumforschung in den Natur- und Kulturwissenschaften sowie der Philosophie. Die Autoren aus den verschiedensten Disziplinen skizzieren in ihren Beiträgen präzise die Methoden, Theorien oder die Praxis ihres Faches. Die Artikel bieten einen schnellen Überblick über die jeweiligen Ansätze – unter Berücksichtigung der klassischen Vorläufer ebenso wie der aktuellen Forschungsliteratur. Zahlreiche Querverweise ermöglichen die Erarbeitung größerer Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Text von Amazone: https://www.amazon.de/Lexikon-Raumphilosophie-Stephan-Günzel/dp/3534219317)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:D%C3%BCchs2022&amp;diff=655</id>
		<title>Cit:Düchs2022</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:D%C3%BCchs2022&amp;diff=655"/>
		<updated>2025-11-22T10:35:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;„Nach Rom Architekturstudenten zu schicken heißt, sie für ihr ganzes Leben zu ruinieren.“ (Le Corbusier 1922). Im Sinne dieses Verdikts hat sich die Architekturmoderne radikal von der klassizistischen Tradition abgewandt, in der die antike Baukunst als Schulung, Folie und Muster galt, indem man ihre Formen, Strukturen und Proportionen formalästhetisch analysierte und nachahmte. Doch gab es bereits in der Antike ein anderes Konzept von Architekturverständnis: das sinnliche Erleben von Raumsequenzen und die Gestaltung von Atmosphären. Vorgeführt wird uns ein solches Verständnis in Bauten wie der Villa Hadriana aber auch in den „Villenbriefen“ des römischen Senators Plinius d. J. (um 100 n. Chr.). Von Architekten wurden Letztere lebhaft diskutiert, bis die Moderne jede Beschäftigung mit der Antike „untersagte“.&lt;br /&gt;
Der Band „Architektur, Atmosphäre, Wahrnehmung“ versammelt nun zehn Beiträge, die wieder alle –mehr oder weniger intensiv – als Ausgangsbasis die Villenbriefe nutzen, allerdings nicht, um mit ihnen einen formalästhetischen Zugriff auf die Antike wiederzubeleben, sondern, weil der von Plinius vorgeführte und in der Forschung bis dato vernachlässigte Blick auf die römische Villa unter dem Aspekt einer sequentiellen Sinnlichkeit eine „Chance für das Bauen heute“ ist.&lt;br /&gt;
Im Ergebnis kann man festhalten: Egal ob man Architekturstudenten nach Rom schickt oder nicht – in jedem Fall sollte man sie Plinius lesen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Text des Verlages bei Springer-online unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-22321-2)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Dale2014&amp;diff=654</id>
		<title>Cit:Dale2014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Dale2014&amp;diff=654"/>
		<updated>2025-11-22T10:32:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die unsichtbaren Energieströme in unserem Körper sind für alle Methoden ganzheitlichen Heilens der Ansatzpunkt, um auf Körper, Geist und Seele heilend einzuwirken. Auf einfache und leicht nachvollziehbare Weise stellt Cyndi Dale die wichtigsten Techniken vor und macht sie in Form von Übungen für jeden Leser anwendbar.&lt;br /&gt;
Die energetischen Heilmethoden auf einen Blick:&lt;br /&gt;
• Aura- und Chakrenheilung, Geistheilung, Reiki, Quantenheilung, Heilen durch Symbole und Töne, Atemarbeit u.v.m.&lt;br /&gt;
• Die sechs grundlegenden Energietechniken, die jeder Heiler kennen sollte&lt;br /&gt;
• Vielfach bewährte Übungen, um mit den feinstofflichen Energien zu arbeiten&lt;br /&gt;
• Mit zahlreichen Anleitungen, Übersichten und Tabellen, Abbildungen, Register und umfassender Bibliografie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Text von Amazone: https://www.amazon.de/Das-Handbuch-Energiemedizin-Energiekörper-Menschen/dp/3778782460/ref=pd_lpo_d_sccl_1/258-7300201-1791313?pd_rd_w=M4W6b&amp;amp;content-id=amzn1.sym.716712ef-df33-47df-ae89-8f57d61f71e1&amp;amp;pf_rd_p=716712ef-df33-47df-ae89-8f57d61f71e1&amp;amp;pf_rd_r=M66CTZWXA3BN7XT03FQ9&amp;amp;pd_rd_wg=3Czkm&amp;amp;pd_rd_r=1867e1af-e26f-4d0f-9b04-fc42137627f3&amp;amp;pd_rd_i=3778782460&amp;amp;psc=1)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Dale2012&amp;diff=653</id>
		<title>Cit:Dale2012</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Dale2012&amp;diff=653"/>
		<updated>2025-11-22T10:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Welt der feinstofflichen Energien entdecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unsichtbaren Energieströme im Körper sind Grundlage und Ansatzpunkt für alle Methoden ganzheitlichen Heilens. Dieses Werk macht die energetische Anatomie des Menschen erstmals umfassend und lückenlos sichtbar. Es verbindet auf einzigartige Weise die Erfahrungen uralten Heilwissens mit den Erkenntnissen moderner Medizin.&lt;br /&gt;
• Die feinstoffliche Anatomie auf einen Blick: alles über Aura, Chakras, Meridiane, Reflexzonen, Akupunkturpunkte, Magnetfelder etc.&lt;br /&gt;
• Energetische Heilmethoden – Konzepte und Anwendungsmöglichkeiten: Akupunktur, Geistheilung, Reiki, Quantenheilung, Shiatsu, Ayurveda u. v. m.&lt;br /&gt;
• Mit 158 farbigen Illustrationen, zahlreichen Übersichten und Tabellen, Register und umfassender Bibliografie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Text bei Amazone: https://www.amazon.de/Energiekörper-Menschen-Handbuch-feinstofflichen-Anatomie/dp/3778782320)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.earthwiki.info/index.php?title=Cit:Bollnow1963&amp;diff=652</id>
		<title>Cit:Bollnow1963</title>
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		<updated>2025-11-22T10:26:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit dieser Philosophie nicht des mathematischen, sondern des „gelebten“ Raumes zeigt der Autor in einer breit angelegten Phänomenologie der alltäglichen Raumerfahrung grundlegende Strukturen der Räumlichkeit und des Raum-habens auf. Im Zentrum steht eine Anthropologie des Wohnens als der wahren Form des menschlichen Lebens im Raum. (Klappentext des Verlages Königshausen und Neumann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses grundlegende und viel gelesene Werk über den erlebten Raum und die Räumlichkeit menschlichen Lebens ist ein Standardwerk für Philosophen und Pädagogen und gilt spätestens seit seiner zweiten Auflage auch als Grundlagenwerk für Architekten. &amp;quot;Bollnows ... Philosophieren sucht den glücklichen Raum zu erreichen. Es lehrt den Menschen, dass er im wahren Wohnen im Raum sein menschliches Wesen verwirklicht. Und zwar dann, wenn er sich niederzulassen vermag, ohne sich zu versteifen, wenn er Wurzeln zu fassen unternimmt, ohne sich abzukapseln, und wenn er schließlich sich anzuvertrauen lernt, ohne sich selbst preiszugeben.&amp;quot; (Frankfurter Allgemeine Zeitung)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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		<title>Cit:Bischof2001</title>
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		<updated>2025-11-22T10:24:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Theres: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die DVR engagiert sich für „Raumenergie“-Technologien und andere „innovativen Energietechnologien“ (siehe Definitionen). Zur Einführung in die Thematik möchte ich im Folgenden darstellen, worum es sich bei diesen Technologien handelt, warum wir sie in der gegenwärtigen Energiesituation brauchen, und welches ihre Stellung gegenüber den bekannten erneuerbaren Energien ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Einleitung des Artikels auf der webseite des DVR von Marco Bischof)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Theres</name></author>
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