Zum Inhalt springen

Bachler Käthe

Aus earthwiki
Version vom 31. August 2026, 09:06 Uhr von Theres (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Bachler Käthe

Käthe Bachler (* 20. April 1923 in Großarl, Salzburg; † 24. Februar 2019 in Salzburg) war Lehrerin, Radiästhetin, Autorin und eine der bekanntesten Vertreterinnen der deutschsprachigen Radiästhesie und Geobiologie. Durch ihre jahrzehntelange Forschungs- und Beratungstätigkeit trug sie wesentlich dazu bei, die Bedeutung gesunder Schlaf- und Lebensplätze im öffentlichen Bewusstsein zu verankern.

Biografie

Nach ihrer Ausbildung zur Volks- und Hauptschullehrerin unterrichtete sie von 1946 bis 1973 an der Hauptschule in Hallein bei Salzburg. Ausgelöst durch eigene Erfahrungen mit einem belasteten Schlafplatz widmete sie sich ab 1969 intensiv der Radiästhesie. Ein Forschungsauftrag des Pädagogischen Instituts Salzburg zum Einfluss geopathischer Störzonen auf den Lernerfolg von Kindern bildete die Grundlage für ihre wissenschaftlich orientierte Arbeit, deren Ergebnisse sie ab 1976 in mehreren Büchern veröffentlichte.

Im Mittelpunkt ihres Wirkens stand die Erforschung geopathischer Belastungen und ihrer Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden. In mehr als 30 Jahren untersuchte sie über 18.000 Wohn-, Schlaf- und Arbeitsplätze.

Kennzeichnend für ihre Arbeit war ein pragmatischer Ansatz: Statt Störzonen detailliert zu kartieren, suchte sie unmittelbar nach dem bestmöglichen Platz für den Menschen. Diese Methode veröffentlichte sie in den Büchern Der gute Platz und Direktsuche des guten Platzes.

Sie arbeitete mit Architekten, Baubiologen und Planern zusammen und setzte sich für ein ganzheitliches Verständnis von Bauen, Wohnen und Gesundheit ein. Trotz wiederholter Kritik und Anfeindungen blieb sie ihrer Überzeugung treu, dass ihre Arbeit dem Wohl der Menschen diene.

Ihr Buch Erfahrungen einer Rutengängerin, das über 100.000-mal verkauft wurde, machte ihre Erkenntnisse einem breiten Publikum zugänglich und trug wesentlich dazu bei, das Bewusstsein für die Bedeutung gesunder Lebens- und Lernräume zu stärken. Ihr Lebenswerk prägte die Entwicklung der Radiästhesie nachhaltig und wirkt bis heute fort.

Quellen

Matela Leszek: Käthe Bachler 1923-2019, in RR 3/2019, Magazin Radiästhesie Radionik (RR) des Verband für Radiästhesie und Geobiologie Schweiz VRGS, https://www.vrgs.ch/article/kaethe-bachler-1923-2019/

kupfermatte.ch: Pioniere der Erdstrahlenforschung / Porträt Käthe Bachler, in: https://www.kupfermatte.ch/wissenswertes/kaethe-bachler.html

Käthe Bachler in: https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4the_Bachler

Bibliographie

Bachler, Käthe: Erfahrungen einer Rutengängerin. Veritas Verlag Linz 1977, 1. – 15. Aufl., ISBN 3853292712; Landesverlag St. Pölten 2003, 18. Auflage; Residenz-Verlag Wien-Salzburg, 20.Auflage, ISBN 3701730350

Bachler, Radiästhesie, Geobiologie, Geopathie, Erdstrahlen, Wünschelrute

Käthe Bachler schildert in diesem Buch ihre Erfahrungen aus der radiästhetischen Untersuchung von Wohn- und Arbeitsplätzen. Anhand zahlreicher Fallbeispiele beschreibt sie Zusammenhänge, die sie zwischen bestimmten geobiologischen bzw. radiästhetischen Einflüssen und gesundheitlichen Beschwerden, Schlafstörungen oder Schwierigkeiten im schulischen Bereich beobachtet hat. Das Buch dokumentiert ihre praktische Arbeit als Rutengängerin und stellt ihre daraus entwickelten Vorstellungen über die Bedeutung des Aufenthaltsortes für das Wohlbefinden des Menschen dar. Es gehört zu den frühen und einflussreichen Veröffentlichungen Bachlers zur Radiästhesie.

Bachler, Käthe: Von der Angst befreit. Aus dem Lehren einer weltbekannten Radiästhetin. Residenz Verlag Wien und Salzburg 2003, 1.Auflage ISBN 3852147816, 2.Auflage ISBN 3852147819

Bachler, Radiästhesie, Geobiologie, Geopathie, Erdstrahlen, Wünschelrute

In diesem autobiografisch geprägten Buch berichtet Käthe Bachler über ihren Lebensweg und ihre langjährige Tätigkeit als Lehrerin und Radiästhetin. Sie schildert Erfahrungen und Begegnungen aus ihrer Arbeit mit Schlaf- und Arbeitsplätzen und erläutert die Entwicklung ihrer radiästhetischen Vorstellungen. Dokumente und Fotografien ergänzen die persönlichen Berichte und Fallbeispiele. Einen weiteren Schwerpunkt bildet Bachlers Auseinandersetzung mit der Frage, wie radiästhetisch wahrgenommene Einflüsse auf den Menschen wirken können. Dabei stellt sie auch Bezüge zu medizinischen und geophysikalischen Fragestellungen her.

Bachler, Käthe: Der gute Platz. Eine grosse Hilfe für die Gesundheit an Körper, Seele und Geist. Residenz Verlag, Wien-Salzburg 2007, 10.-12. Auflage ISBN 3701730733

Bachler, Radiästhesie, Geobiologie, Geopathie, Erdstrahlen, Wünschelrute

Das Buch gibt eine kompakte Einführung in Käthe Bachlers Vorstellungen von geobiologischen Einflüssen auf den Menschen und von der Bedeutung eines geeigneten Aufenthalts- und Schlafplatzes. Neben der Arbeit mit Rute und Pendel beschäftigt sich Bachler mit der Suche nach sogenannten guten Plätzen und mit Möglichkeiten, belastende Einflüsse zu vermeiden. Ein weiterer Abschnitt widmet sich dem Zusammenwirken verschiedener positiver Kräfte. Das Buch fasst damit zentrale Aspekte ihrer praktischen radiästhetischen Arbeit in allgemein verständlicher Form zusammen.

Bachler, Käthe: Direktsuche des guten Platzes, Beweise und Belege. Veritas Verlag 1995, ISBN 3705850229; Residenz Verlag, St. Pölten 2008, 6. Auflage, ISBN: 3701730989

Bachler, Radiästhesie, Geobiologie, Geopathie, Erdstrahlen, Wünschelrute

Käthe Bachler stellt in diesem Buch ihre Methode der „Direktsuche des guten Platzes“ vor. Anhand von Fallbeispielen und dokumentierten Untersuchungen erläutert sie, wie geeignete Plätze mit radiästhetischen Methoden aufgefunden werden können. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, inwieweit die Ergebnisse der Direktsuche durch wiederholte Untersuchungen und instrumentelle Messungen überprüft werden können. Das Buch richtet sich sowohl an interessierte Laien als auch an Radiästheten und versteht sich als praktische und dokumentarische Ergänzung zu Bachlers früheren Arbeiten.

Artikel

Bachler, Baubiologie, Radiästhesie, Geobiologie, Geopathie, Erdstrahlen, Wünschelrute

Bachler, Käthe: Geobiologie und Standortkrankheiten, in: Zeitschrift Wohnung + Gesundheit, Ausgabe 7/1989, IBN | Institut für Baubiologie + Nachhaltigkeit, Rosenheim

In diesem Beitrag beschäftigt sich Käthe Bachler mit dem Zusammenhang zwischen geobiologischen bzw. radiästhetisch wahrgenommenen Standortfaktoren und gesundheitlichen Beschwerden. Sie beschreibt ihre Erfahrungen aus der Untersuchung von Wohn- und Schlafplätzen und stellt ihre Auffassungen über sogenannte geopathische Störzonen und deren mögliche Auswirkungen auf den Menschen dar. Der Beitrag fasst damit wesentliche Aspekte ihrer langjährigen praktischen Arbeit als Radiästhetin zusammen.

Bachler, Käthe: „Schulversagen als Folge geopathischer Störzonen im Elternhaus und in der Schule“; Forschungsbericht im Rahmen des Auftrags des Pädagogischen Instituts Salzburg.

Bachler, Radiästhesie, Geobiologie, Geopathie, Erdstrahlen, Wünschelrute

Der Forschungsbericht dokumentiert Käthe Bachlers Untersuchung der Frage, ob nach ihrer Auffassung geopathische Störzonen im häuslichen und schulischen Umfeld mit Lernschwierigkeiten und Schulversagen in Zusammenhang stehen. Ausgangspunkt waren ihre radiästhetischen Untersuchungen von Wohn- und Lernplätzen sowie Beobachtungen bei Schülerinnen und Schülern. Bachler beschreibt dabei die von ihr festgestellten Zusammenhänge und entwickelt daraus Überlegungen zur Gestaltung geeigneter Lern- und Sitzplätze. Der Bericht bildet einen wichtigen Hintergrund für die späteren Veröffentlichungen der Autorin, insbesondere für ihre Ausführungen zum Schulversagen in Erfahrungen einer Rutengängerin.

Literatur zum Gebet

Bachler, Käthe: Erkenntnisse und Bekenntnisse einer Rutengängerin. Das Gebet als Rettungsanker. Veritas Verlag Linz, ISBN 3853297226
Bachler, Käthe: Das Gebet als Rettungsanker. Der Marienbrunnen. Verlag Veritas, Linz 1998, 4. Auflage, ISBN 3853299113; Residenz-Verlag 2008, 6.Auflage, ISBN: 9783701730971

Der Autorin Käthe Bachler ist es mit dieser Schrift gelungen, Verwirrungen und Ängste auszuräumen und dadurch klarzustellen, dass die natürlichen Begabungen, dem Willen Gottes entsprechend, genützt werden dürfen. Im Besonderen war sie als gläubige katholische Christin dazu berufen, endlich das Problem "Radiästhesie und christlicher Glaube" richtig darzustellen und positiv zu lösen. Sie berichtet in diesem Büchlein spannend davon, wie sie Ängste und Schwächen, Grenzen des Könnens und des Dürfens, Demütigungen, äußere und innere Gefahren erlebte und diese durch das Gebet überwinden konnte. Dieses Buch ist ein wertvolles Vermächtnis, eine echte Hilfe für Rat- und Hilfesuchende. (Klappentext, Residenz-Verlag)

Bachler, Käthe: Gibt es eine geistige Abschirmung? Residenz Verlag, Wien-Salzburg 2000, 1.Auflage, ISBN: 3852147506

Das siebente Buch von Käthe Bachler gibt einen Überblick über ihre Mühen 30 Jahre hindurch und zeigt große Reife. Beides hat uns Gott geschenkt, den "Guten Platz" durch aktive Suche und die "geistige Abschirmung" durch Gebet und Segnen - beides dürfen und sollen wir nützen! Welche Voraussetzungen und Bedingungen für eine wirksame geistige Abschirmung unerläßlich sind und welche Gebete dazu verwendet werden können, steht in diesem Buch, für das der Erzbischof von Bamberg ein sehr treffendes Vorwort gab. (Klappentext)

Käthe Bachler 1923–2019

Leszek Matela

RR 3/2019

Dank Werner Sturmberger, dem Radiästheten aus Hallein, er organisierte in den 80ger und 90er Jahren meine Seminare in Österreich, lernte ich vor fast drei Jahrzehnten Frau Bachler kennen. Ich wurde Mitglied in ihrem Verein Der gute Platz, der sich für eine gesunde Lebensweise und strahlungsfreie Schlafplätze einsetzte.

Käthe Bachler wurde 1923 in einer grossen Bauernfamilie geboren. Schon in jungen Jahren wurde sie in dem Sinne erzogen, anderen Menschen zu helfen. Nach dem pädagogischen Studium arbeitete sie von 1946 bis 1973 als Mathematiklehrerin an der Hauptschule in Hallein. Sie unterrichtete auch Zeichnen und Stenographie. Frau Bachler hat an sich selbst erfahren, wie wichtig ein gesunder Schlafplatz ist, als sie schwer krank wurde. Ihre Wohnung hat ein Rutengänger aus Salzburg untersucht und das Bett wegen Störzonen umstellen lassen. Das ermöglichte eine schnelle Genesung. Sie beschloss sich der Radiästhesie zu widmen, las Literatur und erforschte geopathogene Strahlungen. 1969 begann sie nebenberuflich mit dem Rutengehen. Von ihrer Tätigkeit zeugen insgesamt fast 18.000 Wohnungsuntersuchungen, die alle detailliert beschrieben und mit Zeichnungen illustriert sind. Es entstand eine riesige Sammlung in ihrem Archiv. Sie besuchte in den 70ger und 80ger Jahren 14 Länder, wo sie auch mit Schlafplatzsanierungen beschäftigt war. Bald nach der Reise nach Südamerika, 1972, erhielt sie einen Forschungsauftrag des Pädagogischen Instituts Salzburg. Das Thema war «Schulversagen als Folge geopathischer Störzonen im Elternhaus und in der Schule». Käthe Bachler gehörte zu den ersten Forschern, die auf den negativen Einfluss eines strahlenbelasteten Lernplatzes auf Schüler*innen aufmerksam gemacht hat. Wichtig sind sowohl die störungsfreie Position des Schreibtisches, wo die Hausaufgaben gemacht werden, als auch der gesunde Platz auf der Schulbank. In ihrem Buch Erfahrungen einer Rutengängerin hat die Autorin das Schulversagen als mögliche Folge geopathischer Störzonen im Elternhaus und in der Schule detailiert beschrieben. Um dem entgegenzuwirken, schlug sie unter anderem die «rollende Klasse» vor, in der die Schüler*innen alle zwei bis drei Wochen den Sitzplatz wechseln. Auf diese Weise lässt sich vermeiden, dass ein Kind während des gesamten Schuljahres auf einem belasteten Platz verbleibt. Die österreichische Radiästhetin beschrieb anhand ihrer Erfahrungen Symptome, die auf einen schlechten Schlafplatz hinweisen können: Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Bettnässen, Ohrgeräusche, Reizbarkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Allergien, Kreislaufprobleme, Albträume, Gicht, Blutdruckstörung, Nervosität, Innere Unruhe, Plötzlicher Kindstod, Depressionen und viele weitere Symptome.

In dem genannten Buch, Seite 71, betont die Autorin, ihre Untersuchungen zeigen, dass die Menschen über Störzonen, besonders über den Kreuzungen, erkranken. Die Genesung nach einer Bettumstellung auf einen unbelasteten Platz, beweise die Wirksamkeit der Strahlungen.  

Käthe Bachler beschrieb in ihren Publikationen nicht nur Störzonen über unterirdischen Wasserläufen, geologischen Brüchen und Verwerfungen, Hohlräumen und Einlagerungen, sondern auch Gitternetze. Sie gehörte zu den ersten Forschern, die den Einfluss der Currystreifen, besonders der Kreuzungen auf die menschliche Gesundheit bewiesen haben.  

Vor 30 Jahren untersuchten wir gemeinsam radiästhetisch einige Wohnungen und Kraftorte in der Nähe von Salzburg. Ich konnte ihre Messtechnik beobachten. In den Schlafzimmern versuchte ich, wie die meisten Geobiologen, vor allem schlechte Strahlung zu lokalisieren und durch Bettumstellung die negativen Einflüsse zu vermeiden. Sie konzentrierte sich dagegen auf die Direktsuche des guten Platzes. Wir haben unterschiedliche Methoden angewandt, um dieselben Ergebnisse zu erzielen.

Frau Bachler erklärte mir, wenn man viele geobiologischen Untersuchungen mache, müsse man die Zeit sparen und auch die eigene Gesundheit schonen. Ausserdem möchten die Menschen meistens nur wissen, wo sich der beste Schlafplatz in ihrem Haus in Bezug auf die Gesundheit befinde. Genaue Informationen über die Arten der Störzonen in der Wohnung seien ihnen oft zu kompliziert und überflüssig.

Nach ihrer Methode stellte sie sich zuerst in die Zimmertüre, nach einer Konzentrationsübung, die sie mit Hilfe eines kurzen Stillgebetes durchführte, begann sie die Untersuchung. Es wurde die Frage nach dem bestmöglichen Platz gestellt. Der Pendel schlug in die Richtung aus, wo der geeignete Platz lag. Sie ging in die angegebene Richtung, bis sie mitten auf dem guten Platz stand, wo der Pendel Kreisschwingung annahm. Danach erforschte die Radiästhetin die Grenzen dieses gesunden Raumes.  

Die Forscherin arbeitete auch mit Baubiologen zusammen: «Architekt M. Mettler und Dipl.-Baumeister H. von Gunten luden mich 1979 zu radiästhetischen Gemeinschaftsarbeiten in die Schweiz ein. Wir hatten Übereinstimmung, auch beim Curry-Netz. Viele andere Architekten und Baumeister teilten mir mit, dass sie jetzt vor einem Hausbau den Grund untersuchen lassen, weil sie durch mein Buch von den geobiologischen Einflüssen überzeugt wurden. Sie haben auch erkennen gelernt, dass das gesunde, natürliche Baumaterial grosse Bedeutung hat, weil sich die Menschen nur in solchen Häusern wohl fühlen. Es kommt darauf an, dass unser ganzes Leben, Siedeln und Wohnen harmonisch und ganzheitlich gestaltet wird.» Aus Erfahrungen einer Rutengängerin, Seite 86.  

Käthe Bachler stellte ihren katholischen Glauben immer in den Vordergrund, trotzdem wurde sie von den Fundamentalisten aus Österreich und Deutschland das ganze Leben angegriffen. Sie sagen, das Pendeln und Rutengehen sei eine dämonische Sache und lehnen alle gegensätzlichen Argumente ab. Ich bedauerte, dass Frau Bachler viel Kraft verwenden musste, um bösartige Klagen abzuwehren. Zum Glück haben viele Theologen und Bischöfe ihre radiästhetische Tätigkeit akzeptiert. Sie hat ihr Leben lang den Menschen geholfen, ihre Mission war die Nächstenliebe. Ihr Beitrag zur Entwicklung der Radiästhesie ist zweifellos bedeutend. Dank ihrer Forschungen oder Veröffentlichungen haben Tausende von Lesern erkannt, wie wichtig ein gesunder Schlafplatz ist.

Autor

Dipl. Phil. Leszek Matela

leszekm@euro-net.pl

Lebt in Polen, unterrichtet Geomantie, Radiästhesie und Naturtherapien, forscht an Kraftorten weltweit.